Inzwischen hatte Daniel seine Augen geschlossen. Und auch wenn er es nicht wollte, so entspannte er sich und hatte einen weicheren Gesichtsausdruck als sonst. "Dann musst Du es Dir holen." Seine braunen Augen sahen unter den halboffenen Lidern zu Marius und er hob seine schmalen Hüften ein wenig an.
Daniel war ein kleines Aas...und genau das war es, was Marius so geil fand. Der Blonde spielte mit seinen Reizen, mit seiner Stimme und der Bänker lief sofort auf Hochtouren.
Seine Finger schoben den Bund der Hose Stück für Stück nach unten, aber dann wurde er ungeduldig und entfernte sie mit einem Ruck, schob sie über die Beine und ließ sie neben das Sofa segeln. Noch mehr helle Haut und Marius stöhnte leise vor Entzücken. Glatt, unbehaart und einfach zum anbeißen, was er dann auch tat. Der Bänker beugte sich über Dani und küsste sich über dessen Bauch, den Schritt bis zur Innenseite der Oberschenkel und von dort aus wieder zum Schritt, wo er mit der Zunge leicht über die Männlichkeit des Blonden leckte.
Marius hatte ihn ja nun wirklich lange genug beobachtet und ihm nachgestellt. Inzwischen müsste er doch Daniel's Art schon ausgekundschaftet haben. Und wenn es ihm nicht passte, dann konnte Daniel ihm auch nicht helfen. Er selbst zog eben völlig falsche Schlüsse und nur wegen seiner Art war er nun eben in diese Situation gekommen. Hätte er es gewusst, dann wäre er wohl einem Wutanfall schon sehr nahe gekommen.
Stattdessen lag er jetzt bei diesem Kerl auf dem Sofa und ließ sich freiwillig ausziehen. Es musste ja Jahre her sein, dass er beim Sex richtig nackt gewesen war. In Darkrooms ließ man eben nur die Hosen runter. Als Marius ihn wieder mit Küssen bedeckte, schloß Daniel wieder die Augen. Langsam und aufreizende bewegte er sich gegen den Grösseren und streckte sogar die Hand aus, um Marius durch die Haare zu streichen. Kurz, aber doch.
Marius ließ sich Zeit, die Haut mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Wann hatte er schon mal die Gelegenheit, sowas zu tun? Kein Kerl in einem Darkroom fuhr darauf ab und der Bänker hatte es aus diesem Grunde eingestellt. Zudem sah man dort so oder so nichts, also konnte er die helle Haut seiner Gespielen, denn er suchte sich nur solche heraus, eh nicht erkennen.
Erst nach einer ganzen Weile zog er sich zurück, richtete sich auf und begann, sich ebenfalls auszuziehen. Sein Schwanz drückte schon fast schmerzhaft gegen die Hose und er seufzte erleichtert, als er sich endlich entblösst hatte.
Marius beugte sich wieder über Dani und knabberte an dessen Brustwarzen, sah ihm dabei in die Augen.
Immer wieder öffnete er seine Augen um Marius zuzusehen. Als dieser ihm aber in die Augen sah, schloß er die seinen wieder. Er hatte seine Gründe, wieso er das nicht tat. Das war ihm zu intim. Marius' Körper war schön anzusehen, aber Daniel wollte ihn ja nicht schön finden. Während sich sein Körper nach den Berührungen sehnte und sich darunter wand, protestierte sein Verstand noch immer dagegen.
Seine Brustwarzen waren, wie sein Schwanz, schon stark erregt und hart. Daniel versuchte einfach nicht daran zu denken, was ihm bevorstand und drehte seinen Kopf zur Seite. Er keuchte leise und krallte sich mit einer Hand in die Rückenlehne des Sofas.
Marius ahnte von Daniels Gedanken nichts, er fand es einfach nur geil, mal keinen schnellen Fick zu haben. Das letzte Mal, als er sowas gemacht hatte, war schon mindestens drei Jahre her und er war mit dem Kerl nach Hause gegangen. Allerdings hatte er dann nach dem Vögeln und der Anstandsdusche ganz schnell wieder dessen Wohnung verlassen.
Mit einem völlig Fremden aufzuwachen, empfand Marius als nicht so pricklend.
Der Bänker streichelte mit den Fingerspitzen über Danis Haut, umschloß seinen Schwanz und wichste ihn leicht, entließ ihn wieder , strich über die Hoden des Blonden und fuhr die Pofalte entlang bis zu dessen Eingang.
Er massierte die Rosette, dann allerdings zog sich Marius zurück. Ohne Gel ging nichts und ohne Gummi schon gleich gar nicht.
Also erhob er sich und lief etwas ungelenkt zu seinem Bett, denn er war selber schon ziemlich erregt und kam mit Gel und Kondomen wieder.
Marius setzte sich zu Dani auf das Sofa und streifte diesem gekonnt ein Gummi über, versorgte sich dann selbst.
Mit einem Handgriff schraubte er die Geltube auf und benetzte seine Finger, strich dann erneut durch Danis Spalte und massierte die kühle Flüssigkeit in dessen Rosette ein. Bevor er jedoch einen Finger eindringen ließ, beugte er sich vor und küsste den Blonden innig, lenkte ihn mit seiner Zunge ab.
Die Fummelei war ja schön und gut und wenn es nach Daniel ginge, dann hätten sie es auch dabei belassen können. Ein wenig unwillig öffnete er seinen Mund aber dann doch und ging auf den Zungenkuss ein. Allerdings hatte der nicht wirklich die gewünschte Wirkung. Kaum spürte er wie Marius versuchte mit seinem Finger in ihn einzudringen, verspannte Daniel sich aufkeuchend und drehte seine Kopf weg. Seine Reaktion war auch völlig logisch und er bekam Panik. Unwillkürlich spannte er seinen Po an und der Schließmuskel gab auch kein Stück nach.
Marius hielt inne, das sich Dani verspannte, konnte er fühlen und das der Kuss unterbrochen wurde, passte ihm ja nun auch nicht gerade. Er war so schön in Fahrt. "Du musst dich entspannen, sonst tu ich dir verdammt weh" meinte er und strich mit der Fingerspitze immer noch über die Rosette, versuchte aber nciht mehr, einzudringen.
Das würde Marius sowieso tun. Instinktiv wusste Daniel das und verfluchte sich, weil er hier war. Sein Atem ging schnell und er versuchte sich zu beruhigen und ließ nach einer Weile dann auch wieder locker. Neuer Versuch - mal gucken, ob es klappte.
Aber wenn er sich schon bei einem Finger so anstellte, was würde er dann tun, wenn Marius mit seiner Härte erobern wollte? Würde.
Marius knabberte an Danis Brustwarzen und reizte ihn erneut an der Rosette, zog sich dann aber zurück. "Vielleicht..." meinte er, richtete sich auf und reichte dem Blonden das Gel, "Solltest du erst einmal das tun, was du kennst. Wir hatten einen Abmachung und es ist ja egal, wer wen zuerst fickt."
Überrascht sah Daniel zu Marius hoch und schüttelte dann den Kopf. "Mach Du." forderte er ihn auf. Er wollte es einfach nur hinter sich bringen. Eine Verzögerung würde ihm auch nicht wirklich weiterhelfen. Und vielleicht hatte er dann eh keine Lust mehr und Marius kam noch mal ungeschoren davon. Daniel öffnete seine Beine weiter und schob sich eines der Kissen unter den Hintern.
Marius nahm das Gel und gab sich nochmal großzügig davon auf seine Härte und seine Finger. Dann probierte er es noch einmal, massierte Danis Rosette und verwöhnte dabei Danis Härte mit Zunge und Lippen, um ihn dazu zu bringen, sich ein wenig zu entspannen. Schließlich schob er einen Finger in ihn und hielt inne, wartete, bis der Blonde wieder etwas locker ließ, bevor er ihn leicht zu vögeln begann.
Okay, so ging es etwas leichter. Oralverkehr war bedeutend besser als Herumgeknutsche. Daniel entspannte seine Muskeln tatsächlich und zog seine Beine etwas an. So war es ihm auch schwerer, sich wieder so schnell zu entspannen.
Der Schmerz war nicht allzustark, aber es war ein ungenehmes Gefühl. Er fühlte sich Marius ausgeliefert. Aber bald machte der Schmerz, der Lust Platz und es wurde weniger unangenehm. Schliesslich stieß er auch schon ein wohliges Seufzen aus und sein Gesicht entspannte sich wieder.
Marius war normalerweise nicht der Typ, der Rücksicht nahm und so verwunderte es ihn selbst, das er sich zurückhielt, immer wieder den Kopf hoch und den Blonden beobachtete, während er ihm gekonnt einen blies.
Erst, als Dani anfing zu seufzen und sein Gesicht die Anspannung verlor, wagte es Marius, einen zweiten Finger nachzuschieben.
Vom Blasen verstand Marius etwas und Daniel ließ es auch zu - ohne mit der Wimper zu zucken - als der Dunkelhaarige einen weiteren Finger dazunahm. Vorsichtig begann er sich dagegen zu bewegen. Aber wirklich nur ganz leicht. Dieses neue Gefühl musste er erst kennenlernen und er war Marius in diesem Moment wirklich dankbar, dass er nich einfach über ihn herfiel.
Es kam sogar so weit, dass Daniel seine Augen wieder aufmachte, nach Marius griff und seine Finger wieder durch dessen dunklen Schopf glitten.
Marius war ein Arschloch, aber kein Tier...zumindest nicht immer. Und das er Daniel endlich rumgekriegt hatte, wollte er auch, das dieser möglichst viel davon hatte und es als angenehmes Erlebnis empfand.
Er saugte am Schwanz des Blonden und als dieser sich gegen seine Finger bewegte, begann Marius, ihn leicht zu vögeln, nahm nach kurzer Zeit noch einen dritten Finger hinzu. Die Hände in seinem Haar quittierte er mit einem dunklen Stöhnen, er möchte es, dort gekrault zu werden.
Mit der Zeit wurde es tatsächlich angenehmer. Und als Marius mit den Fingerspitzen seine Prostata streifte, stöhnte Daniel lustvoll auf. Sich auf die Unterlippe beissend brach sich sein Blick und er warf den Kopf in den Nacken. Das wollte er nochmal spüren und auffordernd hob er Marius seine Hüften entgegen. Und wieder ließ er einen lustvollen Laut hören.
Marius lächelte, es gefiel ihm, das Daniel allmählich auftaute. Immer wieder ließ er seine Finger spielen und leckte über die Härte des Blonden.
Schließlich zog er seine Finger zurück und setzte sich auf, beugte sich dann über Dani und drängte sich zwischen seine Beine. "Okay?" fragte Marius leise, als er mit der Spitze seiner Härte Danis Rosette streifte und ein wenig dagegen
Begeisterung zeigte Daniel zwar nicht, aber er nickte Marius zu und griff nach seiner Härte mit schnellen Bewegungen rieb er sie um so auf anderen Gedanken zu kommen. Er konnte Marius doch nicht sagen, dass er noch nie hatte .... Das wäre doch wie Öl ins Feuer giessen.
Marius kam aber auch nicht auf die Idee, das Daniel noch nie gevögelt worden war.
Er war der Meinung, das jeder schwule Junge schon mal die Erfahrung gemacht hatte, denn Vorlieben konnte man ja erst nach ausprobieren entwickeln...oder so ähnlich.
Der Bänker rieb seine Eichel noch ein paar Mal an Danis Eingang und schob sich dann langsam in ihn. Er musste sich zurücknehmen, um nicht zu heftig zu werden, denn er selbst war auch schon ziemlich scharf und ansonsten nicht zimperlich
An seinen Hintern hatte er eben keinen ran gelassen. Und dafür musste Daniel sich weder schämen, noch es begründen. Es war eben so wie es war. Und dafür bekam er jetzt die Rechnung präsentiert. Marius gab sich vielleicht Mühe, aber es brannte. Und es tat weh. Aber Daniel war zu stolz um einen Schmerzenslaut von sich zu geben. Allerdings spannte sich seine Bauchdecke an. Daniel jappste auf. "Nicht so schnell." bat er Marius und krallte sich abermals in das Sofa.
Marius hielt inne und musterte Daniel aufmerksam. Es kostete ihn wirklich Überwindung, still zu halten, er wollte in diesen herlichen Körper stoßen und den Blonden vor Lust stöhnen hören.
Aber dazu musste er es langsam angehen lassen. Der Bänker keuchte leise und sah Dani in die Augen. "Sag du, wenn es wieder geht...ich warte auf dein Okay." murmelte er abgehackt. Marius wusste ja selber, das er nicht grade zierlich gebaut war.
Von Lust war nun wirklich nichts zu spüren und hätte er nicht seinen Schwanz gerieben, so wäre der schon in sich zusammengefallen. Daniel atmete stoßweise und beruhigte sich langsam wieder. Vorsichtig bewegte er sich gegen Marius. Verdammt, war der groß. Langsam nahm das gedrungene Gefühl ab und sein Körper erschlaffte wieder etwas. "Okay." ächzte er dann und bewegte sich abermals ganz langsam gegen Marius, bis dieser ganz in ihn gebettet war.
Marius hielt still, so lange, bis sich Daniel gegen ihn bewegte. Vorsichtig kam er ihm entgegen, nahm dann einen sanften Rhythmus auf. Sie hatten ja Zeit. Der Bänker hatte sich etwas aufgerichtet und eine Hand auf Danis Oberschenkel gelegt, während die andere dessen Schwanz im Takt seiner Stöße rieb. Noch ein wenig mehr aufgerichtet, veränderte er den Winkel und stieß nicht mehr so tief, aber doch effektiv die Prostata reizend zu.
"Gott.." murmelte Marius leise, durch die Bewegung und dadurch, das er sich zurücknehmen musste, begann er leicht zu schwitzen und sein Atem beschleunigte sich.
Der Schmerz nahm ab. Hätte Daniel nicht gedacht und dann kümmerte sich Marius auch noch um seine Härte. Der Blondschopf hinderte ihn nicht daran und konzentrierte sich darauf, was er fühlte. Und langsam, aber sicher fühlte es sich gut an. Wie es sich morgen anfühlen würde, wollte er im Moment lieber nicht wissen. Um Marius noch näher zu spüren, zog er seine Beine etwas an. Dadurch veränderte sich automatisch der Winkel und er stöhnte ungehemmt auf, als seine Prostata ziemlich stark gereizt wurde.
"Gut...nicht denken, einfach nur fallen lassen und fühlen" murmelte Marius und zog das Tempo ein wenig an, als er Dani so ungehemmt stöhnen hörte. Und genauso erhöhte er auch den Reiz an Daniels Glied.
"Du fühlst dich verdammt geil an..." Marius warf den Kopf in den Nacken und stöhnte ungehemmt, als er sich wieder tief in Dani brachte.
Zum Sprechen fehlte ihm eindeutig die Luft. Und Worte zu formulieren war sein Verstand auch nicht mehr in der Lage. Daniel's Körper führte ein Eigenleben und hob sich Marius immer wieder entgegen. Wie der Dunkelhaarige begann er zu schwitzen und Daniel wurde auch immer lauter. Und dann kam er. Überraschend. Heftig. Und er konnte es selbst fast nicht glauben, dass er sich so gehen lassen konnte. Und auch noch genoß.
Marius schrie leise auf, als sich Daniel um ihn herum verengte. Das war ein Gefühl, das nicht zu beschreiben war, Lust und Schmerz zugleich und einfach nur geil. Der Bänker nahm die Hand von der Härte des Blonden, als sie in seiner Hand merklich schrumpfte und legte beide Hände an dessen Hüften. Noch ein, zwei Stöße und mit einem dunklen Knurren kam auch Marius zum Höhepunkt. Keuchend ließ er sich sinken, stützte sich auf die Ellenbogen ab, um den Blonden nicht zu sehr mit seinem Gewicht zu belasten.
Daniel war zu fertig um Marius von sich wegzuschieben. Das Gefühl und das Gewicht war ungewohnt. Heftig atmend hatte er seinen Kopf zur Seite gedreht und strich unwillkürlich über Marius' verschwitzten Rücken. Sollte er was sagen? Was tun? Lieber nicht. Stattdessen schwieg er und drückte Marius dann doch von sich weg. Auf einen Besuch im Krankenhaus hatte er keine Lust - weil Marius' Kondom sich verabschiedet hatte.