"Jetzt sind wir allein.....gefällt es dir?"
„Gott Jascha...es...es ist so wunderschön...romantisch...“ flüsterte Ewan bewegt und drehte sich in den Armen des Größeren, sah ihm verliebt in die Augen. „Ich liebe dich...habe ich dir da schon gesagt?“
Jascha fuhr bei Ewans Blick ein Kribbeln in den Magen und er lächelte strahlend. "Ja hast du......aber ich kann es gar nicht oft genug von dir hören. Und ich liebe dich......und ich kann es dir gar nicht oft genug sagen."
Ewan erschauerte und löste sich dann von Jascha, drehte das Wasser zu und zündete die restlichen Kerzen und Räucherstäbchen an, sah dann abwartend zu Jascha. „Und jetzt?“
"Jetzt? Jetzt werde ich das tun, was ich vorher schon wollte." raunte Jascha und begann Ewan langsam und immer wieder streichelnd auszuziehen.
Ewan seufzte leise, spürte die Hände Jaschas nur allzu deutlich auf seiner haut, keuchte immer wieder leise auf. „So schön“ hauchte er und machte sich dann daran Jascha auszuziehen, zog ihm langsam das Shirt über den Kopf und die Hose von den Beinen.
Jascha hatte die Augen halb geschlossen und ließ sich von Ewan ausziehen. Als sie beide nackt waren, zog er den Älteren in seine Arme und küsste ihn tief. "So, jetzt lass uns baden.......das haben wir uns verdient.." flüsterte der Braunhaarige sanft.
Ewan erschauerte zutiefst, drückte sich näher an den warmen Körper Jaschas. „Wie willst du mich?...ähm..ich meine, wie sollen wir in der Wanne sitzen?“ stotterte er und barg sein gerötetes Gesicht an Jaschas Schulter.
Jascha schmunzelte und strich Ewan über den Rücken. "Ich würde gerne zuerst in die Wanne steigen und dich vor mir haben.....wenn du nichts dagegen hast."
Ewan nickte und löste sich von Jascha, gab ihm den Weg zur Wanne frei und wartete, bis er eingestiegen war, folgte dann dem selben Pfad und glitt vor Jascha, ließ sich in dem warmen Wasser nieder und lehnte seinen Rücken seufzend an Jaschas.
Jascha lehnte sich zurück, schloss die Arme um Ewan und zog ihn dicht an sich heran, streichelte den flachen Bauch mit seinen Daumen und seufzte zufrieden. "Schön..." schnurrte er leise.
„Wunderschön!“ schnurrte Ewan und schloss die Augen, legte die Hände auf Jaschas und streichelte sie entlang.
Jascha legte den Kopf zurück und entspannte sich, Ewans Hände auf seinen erzeugten ein angenehmes Kribbeln. Nach einer Weile beugte er sich vor und begann, leicht Küsse auf den Nacken des Älteren zu hauchen.
„Das liebst du, hm?“ seufzte Ewan genießend, legte das Kinn auf die Brust, genoss jeden der liebevollen Küsse und verschränkte seine Finger mit Jaschas.
"Hmm..." schnurrte Jascha bejahend. "Ich mag einfach deine Haut unter meinen Lippen zu spüren. Du schmeckst gut.....und du riechst gut. Ich kann einfach nicht wiederstehen."
„Das ist gut zu wissen.“, keuchte Ewan auf, spürte wie kleine Blitze in seinen Unterleib zogen, dafür sorgten, dass sich dort etwas zu regen begann.
Jascha streichelte Ewans Bauch, glitt tiefer, fuhr liebevoll über den Oberschenkel, knabberte am Ohrläppchen des Älteren. "Was ich im Moment fühle, kann ich nicht in Worte fassen...." raunte der Braunhaarige an Ewans Ohr, leckte mit der Zungenspitze leicht darüber.
Ewan erschauerte seufzend, legte den Kopf an Jaschas Schulter und atmete schwer. „Du bist so wundervoll..“ hauchte er, stöhnte leise und griff nach Jaschas Hand auf seinem Oberschenkel, streichelte die schlanken Finger entlang.
"Nicht mehr und nicht weniger als du, Schatz.." schnurrte Jascha und bewegte seine Finger streichelnd auf Ewans Oberschenkel entlang, genoss das Gefühl der glatten weichen Haut, obwohl es im Wasser etwas verfälscht wurde. Liebevoll knabberte er am Ohrläppchen des Älteren.
„Hm...ich habe noch nie ein Bad so sehr genossen.“, seufzte Ewan und drehte den Kopf zur Seite, küsste Jascha auf den Mundwinkel, denn weiter nach oben kam er nicht, sofern der andere Mann ihm nicht entgegen kam.
Jascha beugte sich zu Ewan, fing dessen Lippen mit seinen ein, um ihn in einen leidenschaftlichen Kuss zu ziehen. "Ich auch nicht.....ich gebe sogar zu ich habe sowas noch nie gemacht..." flüsterte er mit einem kleinen Lächeln. "Ich hatte nie den richtigen Partner für solche Dinge."
„Und ich damals noch keine so große Badewanne.“, lachte Ewan und küsste Jascha erneut, drehte sich leicht seitlich und legte eine Hand auf Jaschas Brust streichelte sie liebevoll entlang.
Jascha schloss genießend die Augen und kraulte sich Ewans Nacken entlang, wanderte weiter nach unten, strich die einzelnen Wirbel nach. Die Nähe des anderen, seine leichten Berührungen hinterließen ein Kribbeln auf der Haut des Braunhaarigen und seine Erregung begann langsam zu wachsen.
Ewan hielt den Kuss aufrecht, seufzte nur lediglich in ihn hinein. Die Hände auf seinem Rücken jagten Schauer über Schauer durch seinen ganzen Körper, ließen ihn erzittern. „Jascha...“ murmelte er an den Lippen des anderen, nahm sie wieder ein, während seine Hand über die Brust zum bauch und schließlich noch tiefer glitt, sich auf die leichte Erregung seines Partners legte.
Jascha lief ein angenehmer Schauer über den Rücken und er stöhnte auf, als Ewan die Hand auf seinen Schritt legte. "Du machst mich ganz schön an, das ist dir schon klar, ja?" flüsterte er leise und ließ seine Finger tiefer wandern, berührte den Hintern des Älteren.
„Das ist mein Ziel.“, seufzte Ewan und schloss die Augen, bettete den Kopf auf Jaschas Schulter, genoss die Hände auf seinem Po und schloss seine eigenen Finger fester um Jaschas Glied.
"Soll ich dir was verraten? Du hast die Ziellinie bereits überschritten, mein Schatz." Jascha lächelte und hob sich Ewans Hand entgegen, strich seinerseits mit dem Finger die Pospalte des Älteren entlang.
„Hm...wie hab ich das denn geschafft?“ schmunzelte Ewan und stöhnte gleich darauf auf.
"Ganz allein durch deine Nähe.." Jascha knabberte an Ewans Ohrläppchen, fuhr die Konturen mit der Zungespitze nach und pustete liebevoll hinein. "ich bin eben verrückt nach dir.."
Zitternd wurde Ewan zu Pudding in Jaschas Armen. „Ich auch nach dir.“, flüsterte er nur leise und drehte sich ganz, sodass sie aufeinander lagen, Brust an Brust, Schoß an Schoß. „Schlaf mit mir..“ verlangte er heiser und suchte wieder die Lippen Jaschas.
Jascha hob den Kopf und suchte Ewans Blick, sah ihm tief in die Augen. "Alles was du willst, mein Schatz...." hauchte er dann etwas zittrig, immerhin war sein letztes Mal auch schon eine weile her und obwohl er so cool tat, in seinem Innersten war er es nicht. Ewan war älter und hatte sicherlich schon mehr Liebhaber mit wesentlich mehr Erfahrung gehabt...und der Braunhaarige hatte ein bisschen Schiss, nicht gut genug zu sein. Jascha schloss die Augen und versuchte, sein hämmerndes Herz zu beruhigen, lächelte den Älteren liebevoll an und küsste ihn tief, während er dessen Pospalte entlang strich und dessen Muskelring massierte.
Ewan seufzte leise und musste sich stark zusammenreißen bei der kleinen Berührung nicht schon zu kommen. Gott, er vermisste es so sehr und Jascha in sich zu fühlen gab einen zusätzlichen Bonus. Keuchend trennte er ihre Lippen und sah zu Jascha auf. „Sei sanft mit mir...ich habe das seit sechs Jahren nicht mehr getan.“
"Und ich seit drei nicht mehr...." Jascha lachte ein kleines heiseres Lachen, dem man die Nervosität anhören konnte. Vorsichtig schob er seinen Finger weiter in Ewan hinein, strich über die kleine Erhebung in dessen Innern.
Ewan stöhnte sofort auf und spannte sich an. Es zog schon ein bisschen nach der ganzen Zeit, doch als Jascha seine Prostata streifte, kehrte die Lust zurück, die er schon seit Jahren darauf verspürte. Erst als er wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, bedachte er die Worte Jaschas nochmal und zog die Augenbrauen zusammen. „I-ich dachte du bist erst seit 1 ½ Jahren allein?“
"Bin ich auch, mein Schatz....." Jascha keuchte leicht und sah Ewan liebevoll an. "In meiner letzten Beziehung war ich unten.......also bitte übe etwas Nachsicht mit mir......und entspann dich." den letzten Teil hauchte der Braunhaarige an Ewans Ohr und schob vorsichtig einen zweiten Finger nach, wobei er immer wieder die Prostata des Älteren streifte.
Ewan sog keuchend die Luft ein und kniff die Augen zusammen, nickte verbissen und legte den Kopf auf Jaschas Schulter, versuchte sich zu beherrschen. Langsam, tat es echt weh. „Schatz...kö-können wir im Bett weitermachen. Ich glaube ohne Gel geht es bei mir nicht.“
Jascha zog seine Finger zurück und sah Ewan besorgt an. "Warum hast du nicht gesagt, das du Schmerzen hast?" fragte er leise. "Ich will dir doch nicht wehtun."
„Hab ich doch jetzt gerade..“ flüsterte Ewan und amtete auf, als Jascha seine Finger zurück zog. Ich bin es einfach nicht mehr gewohnt, auch wenn ich mich danach sehe....und ich bin fest davon überzeugt, dass du klasse sein wirst. Mach dir also keine Gedanken zu versagen.“
Jascha sah Ewan verlegen an: "Kannst du Gedanken lesen? Ich hab Angst, dass ich dir nicht gut genug sein werde." murmelte er und küsste den Älteren wieder liebevoll.
„Nein nicht Gedankenlesen...zuhören.“, flüsterte Ewan und lächelte erschöpft. „DU sagtest doch, dass ich nachsichtig sein sollte..“ erinnerte er.
Jascha lächelte: "Lass uns noch ein bisschen hier bleiben, uns nur streicheln und küssen, bevor wir ins Bett gehen. Wir haben Zeit...und ich will wirklich nichts überstürzen." schnurrte er und knabberte sich Ewans Hals entlang, leckte mit der Zungenspitze darüber.
„Hm, dann musst du das aber lassen, sonst schleife ich dich aus der Wanne.“, seufzte Ewan und spürte es noch immer in seinem Po pochen.
"Hm...das klingt nun auch wieder verlockend.....wie wäre es doch aus der Wanne zu steigen und im Bett weiterzumachen? Ganz viel streicheln und küssen....und kuscheln?" Jascha sah Ewan an, er konnte sich im Moment nicht entscheiden, was er lieber machen würde.
„Wenn wir einmal im Bett liegen und die Gleitcreme in Griffweite haben will ich nicht mehr, dass du mich NUR streichelst und küsst.“ Das versicherte Ewan, küsste sich Jaschas Hals entlang.
"Ich bin in einer Zwickmühle, mein Schatz.." lächelte Jascha. "Aber ich denke, wir verlassen das Bad und begeben uns ins Schlafzimmer. Ich will dich berühren, direkt und ohne Wasser dazwischen..." schnurrte der Braunhaarige leise.
Ewan nickte und grinste dann. „Und wenn wir nicht mehr so scharf aufeinander sind können wir ja einen zweiten Badeversuch starten.“
Jascha lachte hell und fröhlich, sah Ewan mit blitzenden Augen an. "Dann werden wir nie wieder miteinander baden, denn ich werde nie aufhören, scharf auf dich zu sein."
Ewan lachte ebenfalls und seufzte dann glücklich. „Nein ich meinte, SO scharf, dass wir uns ständig befummeln müssen. Wenn ich mit dir fertig bin wirst du dich nach einem ruhigen Bad sehnen.“ schnurrte Ewan, leckte Jascha gierig über die Lippen.
"Denkst du?" schnurrte Jascha mit einem kleinen anzüglichen Grinsen. "Vielleicht bist auch du derjenige, der sich nach einem ruhigen Bad sehnen wird.." Der Braunhaarige fing die Lippen des anderen mit seinen ein, leckte über dessen Mundwinkel und schob dann seine Zunge in den Mund des Älteren um dessen zu einem wilden Spiel herauszufordern.
Ewan stöhnte leise, rutschte höher auf Jascha hinauf und erwiderte den Kuss gierig, streichelte die weite Brust mit den Fingerspitzen entlang, während ihre beiden Zungen gierige Kämpfe ausfochten.
Jascha gab erst nach, als seine Lunge verzweifelt nach Luft schrie. "Komm, mein Schatz......ich will mit dir ins Bett.....jetzt sofort..." flüsterte er heiser, der Ältere erregte ihn so sehr, dass er kaum noch wusste, was er tat.
„Hab ich doch gewonnen?“ atmete Ewan schwer und streichelte Jaschas Brust nochmal entlang, rappelte sich dann auf und stieg vorsichtig aus der Wanne, blies die Kerzen im Bad aus, damit er beim abtrocknen keine umstieß und wartete dann mit einem großen Kuschelhandtuch auf den Jüngeren.
"Hm...ich geb mich gern geschlagen.." schmunzelte Jascha und folgte Ewan aus der Wanne, zog den Älteren zu sich heran und kuschelte sich mit diesem in das Handtuch. "Schön..." schnurrte er und platzierte einen Kuss auf Ewans Hals.
„Wunderschön.“ verbesserte Ewan und zog Jascha unter dem Handtuch mit sich über den Flur ins Schlafzimmer, schloss die Tür hinter sich und schob den Größeren dann auf das Bett zu, verwickelte ihn noch im gehen in einen wilden Kuss.
Jascha lächelte in den Kuss und zog Ewan so dicht an sich, wie es im gehen möglich war, ließ sich fallen, als er die Bettkante an seinen Kniekehlen spürte und zog den Älteren mit sich, ohne den Kuss zu unterbrechen. Seine Händen strichen Ewans Rücken hinauf und hinunter, er liebte das Gefühl unter seinen Fingern.
Ewan schmunzelte in den Kuss, knabberte an Jaschas Unterlippe, während er das Handtuch von ihnen beiden zog und es neben das Bett fallen ließ. „Hm...Schatz...dann zeig mir mal deine Mitbringsel.“, flötete er und krabbelte über Jascha hinweg bis zum Kopfende des Bettes.
Jascha schmunzelte und griff nach dem Beutel, den er vorsorglich schon auf den Nachttisch gestellt hatte. "Ich kann nur hoffen, dass das Haltbarkeitsdatum noch nicht abgelaufen ist..." Er kramte nach einer Tube und einem Tütchen und hielt es Ewan vor die Nase. "Zufrieden mit meiner Auswahl, der Herr?"
„Hmmmm“ Ewan zog ein kritisches Gesicht und beäugte die Kondome, wie einen Diamanten. „Na ja NOCH sind sie haltbar...aber bald wird es uns auch nicht mehr interessieren.“, grinste er und suchte sich ein grünes heraus, legte es in Jaschas Hand. „Das passt so schön zu deinen Augen.“
Jascha grinste über das ganze Gesicht. "Du suchst die Kondome nach meiner Augenfarbe heraus? Mein lieber Mann....." Er zog den Älteren in einen tiefen Kuss, streichelte ihn dabei ausgiebig.
Ewan stöhnte leise in den Kuss, genoss das Streicheln und trennte sich langsam wieder, als die Luft knapp wurde und seine Erregung ins Unermessliche stieg.„Warum sollte ich nicht?“ fragte er schließlich und spreizte die Beine, ließ Jascha dazwischen rutschen.
"Weil du nichts davon sehen wirst....nur spüren...." hauchte Jascha heiser und knabberte sich an Ewans Brust entlang nach unten, leckte kurz über dessen flachen Bauch, um dann die Spitze von Ewans Erregung mit den Lippen zu liebkosen.
„Oh doch, wenn ich es dir mit den Lippen aufziehe.“, stöhnte Ewan und schrie kurz darauf leise auf, hob sich den gierigen Lippen entgegen und vergrub die Finger in Jaschas Haaren. „So gut..“ flüsterte er, schloss die Augen und spürte wie sich kleine Schweißperlen auf seiner Stirn sammelten.
"Hm...das klingt mehr als verlockend..." Jascha ließ kurz von Ewans Erregung ab, um ihn anzusehen. "Ich liebe dich....." schnurrte er dann leise, bevor er die Tube schnappte, seine Finger befeuchtete und seine Lippen wieder um das harte Fleisch schloss. Seine Finger fuhren liebevoll Ewans Spalte entlang, massierten die Feuchte in den Muskelring. Langsam ließ Jascha einen Finger eindringen, um Ewan sanft vorzubereiten.
Sofort entspannte sich Ewan, spreizte die Beine noch weiter. Mit Gleitgel ging es wesentlich schmerzfreier und leichter, sodass er einfach nur das Gefühl der Lippen an seinem Glied und dem Finger in sich genießen konnte.
Jascha achtete auf die Reaktion des Älteren. Als er fühlte, dass dieser sich entspannte, wagte er es nach einer Weile, einen zweiten Finger nachzuschieben, streifte dabei immer wieder Ewans Prostata, um ihm noch mehr Lust zu verschaffen.
„“Hm...soll ich mich auf den Bauch drehen?“ keuchte Ewan, auch wenn er wusste, dass er dann die wundervollen, erregenden Lippen um sein Glied missen musste.
"Nein....bleib so, Schatz...ich will dich ansehen können.....und vor allem küssen." flüsterte Jascha, ließ Ewans Erregung kurz außer acht und lächelte den Älteren an, beugte sich über ihn und küsste ihn wild.
Sofort schlang Ewan die Arme um den Größeren, schob sich näher an ihn und somit dem Finger weiter entgegen, stöhnte auf. Das war so gut!! Keuchend öffnete er die Lippen, lockte Jaschas Zunge in seinen Mund und umwarb sie dort gierig, stöhnte immer wieder leise auf.
"Ewan..." stöhnte Jascha leise, als sie den Kuss lösten. "ich liebe dich....ich liebe dich so sehr........ich will mit dir schlafen..."
„Ich liebe dich doch auch...und ich will es auch, also tu es!“ wimmerte Ewan und schlang die Beine um Jaschas Hintern, zog ihn näher zu mich. „Weite mich....und dann nimm mich.“
Jascha löste sich von Ewan und setzte sich auf die Fersen, riss das Tütchen mit den Zähnen auf und reichte es dem Älteren. "Du wolltest mir dabei helfen" raunte der Braunhaarige und strich über Ewans Hoden, beugte sich über ihn und schob zwei Finger in ihn, weitete ihn liebevoll und vorsichtig.
„Dreh dich!“, bat Ewan und zog Jascha zu sich, brachte ihn dazu mit dem Schritt über ihn zu hocken. „Da ist sie schon, die 69.“, grinste er leicht und küsste Ewan auf die Eichel, sog die Erektion Ewans in seinen Mund, saugte und leckte, knabberte leicht und schob sich den beiden Fingern weiterhin gierig entgegen.
Jascha kam der Aufforderung nur zu gerne nach, und keuchte leise, stöhnte dann laut, als er Ewans Lippen auf seiner Härte spürte. Schließlich zog er sich etwas zurück, biss sich auf die Unterlippe. "Ewan, Schatz....bitte...ich komme gleich und das wollte ich doch eigentlich in dir tun..."
„Tschuldige....es gefällt mir nur so sehr das bei dir zu tun.“, hauchte Ewan und küsste Jascha nochmal auf die Eichel, nahm dann das Kondom zwischen die Lippen und zog es geschickt auf, leckte über die Hülle zur nun verdeckten Spitze und zog sich dann zurück, seufzte bedauernd.
"Ich liebe es auch, wenn du das tust..." flüsterte Jascha etwas atemlos und zog seine Finger aus Ewan zurück. "Aber ich möchte dich doch heute ganz und gar spüren." Er griff nach der Tube mit dem Gleitgel, rieb sich damit ein und beugte sich über Ewan, ließ die Spitze seiner Eichel leicht über den Eingang streifen. "Was soll ich tun?" hauchte er und sah den Älteren unverwandt an.
Ewan seufzte herzzerreißend auf, als ihn die wohligen Finger verließen, stöhnte jedoch leise, als kurz darauf die Eichel Jaschas über seinen Anus fuhr. „Nimm mich endlich.“, bat er bebend, stemmte die Fersen ins Laken und hob den Po an.
Jascha lächelte, es gefiel ihm wie Ewan sich unter ihm wand, er wollte, dass der Ältere so viel Lust wie nur möglich verspürte. Der Braunhaarige legte die Hände auf Ewans Hüften und begann vorsichtig in ihn einzudringen, achtete dabei genau auf irgendwelche Anzeichen von Schmerz in dessen Gesicht.
Keuchend zog Ewan die Luft in die Lungen, schloss die Augen und warf den Kopf in den Nacken, versuchte sich zu entspannen und Ewan weiter in sich aufzunehmen.
Jascha verhielt sich ruhig, bewegte sich nicht. "Tu ich dir weh?" fragte er leise, beherrschte sich mühsam, denn die enge Hitze um ihn herum machte ihn bald wahnsinnig.
„Gib mir noch einen Moment.“, bat Ewan zitternd und legte die Hände auf Jaschas Schultern, verkrallte sich leicht in ihnen. Langsam gewöhnte er sich an den Eindringling, begann die Nähe Jaschas zu genießen.
Jascha knabberte an Ewans Hals, leckte leicht darüber, bewegte sich ansonsten nicht, gab Ewan Zeit, sich an ihn zu gewöhnen.
Und das tat dieser auch und schnell kam die alte Lust zurück und Ewan begann sich unruhig auf dem Laken zu räkeln. „Beweg dich...bitte!“
Jascha kam der Aufforderung nur zu gerne nach, zog Ewan in einen tiefen Kuss und begann, sich zu bewegen......schlug einen langsamen Rhythmus an, legte eine Hand um die warme Härte und bewegte sie im Takt seiner Stöße.
„Nein, bitte...nur dich...keine Hand.“, wimmerte Ewan kurz auf, trennte dafür ihre Lippen, kam Jascha dann wieder entgegen und suchte einen tiefen gierigen Kuss zu dem anderen.
Jascha zog seine Hand zurück und legte sie auf Ewans Hüfte, zog ihn dicht zu sich heran. "ich will doch nur, dass du mit mir kommst......und bei mir dauert das nicht mehr lange, du machst mich einfach verrückt...." keuchte der Braunhaarige abgehackt.
„Hah...ich will dich aber noch viel länger spüren, deswegen solltest du die Hand ja weg nehmen.“, stöhnte Ewan und wölbte den Rücken durch.
Jascha stöhnte laut auf, als Ewan sich ihm entgegen drängte und wagte es, das Tempo zu erhöhen. "Du machst mich verrückt vor Lust...das ist dir schon klar, hm?" raunte er und knabberte an Ewans Halsbeuge, während er immer wieder tief in ihn stieß, von der Enge nicht genug bekommen konnte.
Ewan stöhnte immer wieder gierig auf, umschlang mit den Beinen den Körper Jaschas und zog ihn mit den Fersen noch tiefer in sich, schrie leise auf. „Oh Jascha...so guuuuuut.“, bebte er.
Jascha nickte nur, zum reden war er nicht mehr fähig, er konnte nur noch leise stöhnen und sich immer wieder in Ewans Hitze verlieren. Schließlich konnte er sich nicht mehr zurückhalten, er stieß noch ein paar Mal kräftig zu und kam dann zum Höhepunkt.....schrie leise auf und sank dann auf den Älteren, atmete schnell.
Ewan fühlte Jaschas Glied in sich zucken, schrei leise auf und verkrampfte sich dann ebenfalls, klammerte sich an Jascha und kam dann ebenfalls mit einem leisen Schrei, warf den Kopf in den Nacken und fiel schließlich erschöpft zurück.
Jascha versuchte mühsam, seinen Atem zu beruhigen, stöhnte nochmals leise auf, als er die warme Feuchtigkeit fühlte und strich mit den Fingerspitzen liebevoll über Ewans Arm. "Ich liebe dich......das war einfach Wahnsinn..."
„Gott...und da hattest du angst, dass du mich enttäuschen könntest...das war so...Wow...ich...ich liebe dich auch“ flüsterte Ewan und umarmte Jascha glücklich, drückte sich an ihn.
"Das ist lieb von dir...." schnurrte Jascha. "Ich hatte wirklich Angst, das du nicht zufrieden bist. Du hast schon so viel mehr Erfahrung als ich.." Der Braunhaarige schmuste sich an Ewan heran, genoss es, noch mit diesem verbunden zu sein.
„DAS hast du gedacht? Du hast ja keine Ahnung. Ich hatte in meinem Leben vielleicht drei Beziehungen Jascha. Bloß weil ich älter bin, als du heißt es nicht, dass ich auch erfahrener bin.“, seufzte Ewan.
"Tut mir leid.....es kam mir einfach so in den Sinn. Eigentlich wollte ich das gar nicht..." sagte Jascha leise und lächelte dann. "Na, jetzt hast du ja wieder eine Beziehung.....und die wird lange halten, daran glaube ich fest." Langsam löste er sich von Ewan und entsorgte das Kondom, indem er es in ein Papiertaschentuch wickelte und in den Papierkorb schmiss. Dann kam er wieder zurück ins Bett und schmuste sich an den Älteren heran.
„Ich hoffe, dass sie hält.“ Hauchte der Rothaarige und kuschelte sich an Jascha, streichelte ihm über den Bauch. „Wir sind aber noch nicht fertig, Liebling.“
"Ich werde alles tun, damit das der fall ist." sagte Jascha leise und sah Ewan an. "Noch nicht fertig? " Er lachte warm und küsste den Älteren liebevoll.
Ewan erwiderte den warmen Kuss, lächelte dann verliebt und schüttelte leicht den Kopf. „Das war es nicht, was ich meinte.“
"Nein? Was meinst du denn, mein Schatz?" fragte Jascha leise und sah den Älteren erwartungsvoll an.
„Ich habe doch gesagt, das sich nicht nur Bottom bin...ich will dich auch.“, flüsterte Ewan und drückte Jascha auf den Rücken, gab ihm einen tiefen Kuss.
Jascha lächelte: "Hm.....dann sollten wir das in Angriff nehmen, mein Schatz...." schnurrte er und begann erneut, an Ewans Halsbeuge zu knabbern.
„Jetzt bin ich mal dran.“, gurrte Ewan und schloss nochmal seufzend die Augen, drückte Jascha dann entschlossen auf den Rücken und küsste sich an seinem Körper hinab, neckte die Brustwarzen.
Jascha stöhnte leise und hob sich den Lippen Ewans entgegen, schloss die Augen und leckte sich über die Lippen. Überall, wo der Ältere mit seinem Mund war, schien seine Haut zu glühen....kribbelte angenehm.
„Entspann dich.“, seufzte Ewan und krabbelte wieder tiefer, spreizte Jaschas Beine und leckte über den Hoden, griff nach der Gleitcreme und bedeckte seine Finger damit, drang mit einem vorsichtig in Jascha ein.
Jascha zog scharf die Luft ein und biss sich auf die Lippen, um nicht laut zu schreien. Das was Ewan mit ihm veranstaltete, fühlte sich einfach nur zu gut an. "Schatz......bitte....." keuchte er leise. "lass mich nicht zu lange warten......ich will dich spüren."
„Aber ich will dir nicht weh tun.“ Hauchte Ewan besorgt, schob einen zweiten Finger nach.
"Du kannst mir nicht weh tun....dazu bin ich viel zu heiß auf dich..." schnurrte Jascha leise und leckte sich erneut über die Lippen, schon sich Ewans Finger drängend entgegen.
„Was hat das damit zu tun. Du hast doch schon seit über einem Jahr nicht mehr..“ seufzte Ewan, zog jedoch seine Finger zurück und nahm sich ein rotes Kondom, zog es sich über und bestrich es mit Gleitgel, drang dann vorsichtig und langsam in Jascha an, schloss dennoch genießend die Augen.
"Trotzdem...." Jascha schrie leise auf und bog sich Ewan entgegen, genoss es, wie der andere ihn füllte. Ganz kurz nur hatte es etwas wehgetan, das wurde jedoch von der Lust überdeckt, die er empfand, als der Ältere ganz in ihn gebettet war. "Bitte.......beweg dich...." bettelte der Braunhaarige leise.
Besorgt hatte Ewan innegehalten, als er den Schrei Jaschas vernahm, wartete ab und lächelte dann leicht bei der liebevollen Bitte, drückte Jaschas Hände links und rechts neben dem Gesicht ins Laken, verschränkte ihre Finger und begann sich zu bewegen.
Jascha bog den Kopf in den Nacken und bewegte sich gegen den Älteren, verschlang seine Finger mit Ewans. "Gut......." stöhnte er leise, schlang seine Beine um die Hüfte des Anderen, um ihn noch tiefer auf sich zu ziehen.
„Wundervoll.“, stöhnte Ewan und schloss die Augen, ließ sich ganz gehen. So lange hatte er die begehrte Enge nicht mehr gefühlt und jetzt endlich wieder. Keuchend stieß er fester zu, hoffte nur in seinem inneren Jascha nicht zu verletzen, während sein Denken aussetzte und er immer tiefer und fester in Jascha stieß.
Jascha stöhnte lauter, Schweiß trat ihm auf die Stirn und er beantwortete jeden von Ewans Stößen, konnte nicht genug von diesem bekommen. Er verschlang seine Finger so fest mit denen von Ewan, das die Knöchel bereits weiß hervortraten und hob sich dem Älteren noch mehr entgegen, so weit es nur irgend möglich war.
„Du bist so eng...so guuuut.“, stöhnte Ewan und stieß noch tiefer zu, löste eine Hand aus Jaschas und legte sie um das Glied des Größeren, stimulierte es im selben Takt seiner Stöße und schob sie beide somit weiter auf den Orgasmus zu, sodass es Ewan auch nicht mehr lange aushielt, noch einmal tief und fest zustieß und dann aufschreiend in Jascha kam.
Jascha spürte das Pulsieren von Ewans Härte und keuchte laut auf, krallte die freie Hand ins Laken, ein Schauer nach dem anderen lief ihm über den Rücken und wenn er noch hätte denken können, hätte er sich gefragt, ob er schon jemals soviel Lust empfunden hatte. Nach einigen wenigen Berührungen von Ewan war es auch um ihn geschehen und er kam mit einem lauten Stöhnen in der Hand des Ältern, bäumte sich ihm entgegen und fiel dann erschöpft zurück auf das Laken.
Schweratmend zog sich Ewan zurück, entsorgte das Kondom auf die selbe Art und Weise, wie Jascha, und krabbelte dann zu dem Jüngeren, fuhr durch das braune Haar und küsste Jascha tief, schmuste sich dann an ihn und bettete den Kopf auf der Brust des anderen. „Ich liebe dich..“ flüstert er leise, fuhr durch die milchige Flüssigkeit auf Jaschas Bauch.
"Ich liebe dich auch.." keuchte Jascha noch etwas atemlos, während er sich an den Älteren heranschmuste. "Das war einfach toll" schnurrte er dann leise in Ewans Ohr und seufzte zufrieden, genoss das wohlige, matte Gefühl in seinen Gliedern und die absolute Zufriedenheit in seinem Innern.
„Oh ja....das war es...“, lächelte Ewan und küsste sich Jaschas Brust entlang. „Weißt du, wie sehr ich das vermisst habe...“
"Hm, ich kann es mir vorstellen. Bestimmt genauso sehr, wie ich. Aber es hat sich gelohnt....nur mit dir ist es so wundervoll geworden....." lächelte Jascha und küsste Ewan auf den Scheitel, vergrub die Nase in seinem Haar und sog tief den Geruch des Älteren ein.
„Hm....ohne dich hätte ich es auch gar nicht gewollt...egal wie verstaubt ich war.“, grinste Ewan und blickte dann verliebt zu Jascha hinauf, küsste ihn auf die Nase. „Wollen wir uns den Schweiß und das Sperma in der Wanne abwaschen?“ fragte er liebevoll, küsste Jascha gleich nochmal.
"Hm......obwohl ich zugeben muss, dass ich eigentlich viel zu faul zum Aufstehen bin. Aber da wir stinken, sollten wir es vielleicht doch in Angriff nehmen." Jascha räkelte sich leicht und sah Ewan liebevoll an. "Weißt du, dass ich mich an dir gar nicht satt sehen kann? Du bist so wunderschön.." meinte der Braunhaarige dann etwas unvermittelt.
Ewan errötete lächelnd und blickte an sich hinab, dann jedoch auf Jascha. „Hach...du bist viel schöner als ich. Du hast wenigstens richtige Bauchmuskeln...“ murrte er und küsste sich zu eben diesen, zog sie mit der Zunge nach und nahm dabei das Sperma Jaschas auf.
Jascha bekam rote Ohren vor Verlegenheit, sagte aber nichts dazu, sondern schloss nur genießend die Augen. "Ich liebe es, wie du mich berührst...." schnurrte er dann leise.
Ewan leckte nochmal über den Bauchnabel und krabbelte dann wieder zu Jascha hoch. „Hm...ich liebe das bei dir zu machen, denn du schmeckst herrlich.“ Seufzte er und kuschelte sich an den Braunhaarigen. „Können wir dann bitte in die Wanne? Ich will Laura morgen Früh nicht mit einem eingetrockneten Spermafleck auf dem Bauch wecken.
"Na klar können wir, wenn du willst, Schatz. Ich bin doch Wachs in deinen Händen, ich mach alles für dich.." lächelte Jascha verschmitzt und setzte sich auf, zog Ewan zu sich herauf, um ihn nochmal tief zu küssen.
Seufzend ließ sich dieser in den Kuss fallen, schloss die Augen und erwiderte den liebevollen Kuss, löste sich dann jedoch bald und sah in die grünen Augen des Kindergärtners. „Na los...“ meinte er dann und stieg aus dem Bett, hob das Handtuch vom Boden auf und ging nackt ins Badezimmer.