Adam Alistair Raven of Athmore.

schwarze nicht ganz glatte Haare, unordentlicher Pagenschnitt, sprich der Scheitel is nicht ganz in der Mitte und helle, sturmgraue Augen, blass, breite Schulter, schmale Hüften und schlank. scharfgeschnittenes Gesicht, spitzes Kinn, schmale Augen mit langen femininen Wimpern...

eine ziemlich kaputte Person. vergräbt sich eigentlich ausschließlich auf seinem Sommeranwesen, studiert Werke über Magie und Hexerei und auch ähnliche dunkle Literatur. ist ein ziemlicher Einzelgänger, tut unglaublich unnahbar ist aber eigentlich ein ganz einsames Seelchen und will nur geliebt werden auch wenn er das sich nicht eingestehen will. auf dem land sitz kann es auch gerne spuken um die Sache noch interessanter zu machen. zur Vorgeschichte: er wurde sehr katholisch aber auch sehr lieblos erzogen. seine Eltern waren beide... Idioten. war auf verschiedenen Internaten wurde immer zu schnell durchgereicht um wirklich Freunde zu finden. je nachdem wie böse es werden soll wurde er auch von irgendwelchen Patern missbraucht. er ist zurückhaltend und kühl verbirgt aber dahinter lediglich seine Schüchternheit und Verletzlichkeit. andererseits ist er sehr temperamentvoll wenn er mal aus sich raus geht und hat kaum Skrupel. Alter... hm Anfang, Mitte zwanzig.





Andrew Oscar William, Lord of Devonshire

dritter Sohn des Lords of Devonshire, der entfernt verwandt ist mit dem englischen Königshaus und über Macht und Einfluss verfügt.
Andrew ist eine stattliche Erscheinung, dunkelblond, hat strahlend grüne Augen, die leicht schrägstehende wie bei einer Katze, helle Haut und ein gutgeschnittenes Gesicht. Er ist bei den jungen Damen der Gesellschaft ein lohnendes Objekt, aber leider so gar nicht interessiert......Andy hat einen für diese Ära fatalen Hang zum eigenen Geschlecht.
Durch seine Geburt ist er nicht direkter Nachfolger seines Vaters und verdankt diesem Umstand, das er so ziemlich das tun kann, was er möchte.....allerdings nur sehr diskret......die Gesellschaft des viktorianischen Englands war und ist mehr als prüde.
Das Geld und der Einfluss seines Vaters und die Tatsache, das er der Lieblingssohn seiner Mutter ist, ermöglicht es, das Andrew seinen Traum von einem Medizinstudium wahrmachen kann...er studierte in Deutschland und Österreich, wo er Gelegenheit hatte, Sigmund Freud kennen zu lernen und dieser sein Interesse an der Psychologie weckte.
Andrew ist ein freundlicher Mensch, sehr höflich, sehr diskret und äußerst hartnäckig, wenn jemand sein Interesse weckt. Er liest sehr viel, ist interessiert an Übersinnlichem und Okkulten, versucht, das alles logisch zu ergründen.
Seit einigen Wochen ist er wieder zurück in London, wo er vorhat, eine Praxis zu eröffnen.