Andrew lächelte und kraulte Adams Nacken. "das nützt nichts, tesoro mio.....ich weiß das sie da sind, auch wenn ich sie nicht sehe. Das Unbehagen werde ich nie loswerden...aber so lange du mir beim Durchlaufen die Hand hältst, kann ich das ertragen." der Blonde seufzte zufrieden und schloß die Augen, die Zärtlichkeiten von Adam ließen ihn sich völlig entspannen und er begann leise zu schnurren, bevor er mit einer Hand unetr Adams Hemd fuhr und dessen Rücken streichelte.

"Dann werde ich also immer deine handhalten und dir lustige aber sinnlose Anekdoten erzählen.. jedesmal wenn wir hier her kommen..." versprach er und lehnte sich gegen die streichelnde Hand, während er sich nun selbst an Andews Hemdsknöpfen zu schaffen machte.

"Das hoffe ich doch..." murmelte Andrew und ließ seine Hände wandern, bis sie schließlich auf Adams Hintern zu liegen kamen und diesen leicht kneteten. "und was machen wir beide jetzt? Unetrhalten wir uns über Polo?" fragte er anzüglich lächelnd und knabberte an der Halsbeuge des Schwarzhaarigen.

"Über Polo möchtest du als reden. aha. einfach so..." sinnierte der Schwarzhaarige und tat wirklcih so als müssen er darüber nachdenken, dann vie lseine Blcik wieder auf den Brunnen, doch er entschied sich andersn, "Laß es uns tun, laß uns über Polo reden, ganz laut und so lang wir können." erklärte er dann und begann an Andrews Unterlippe zu knabbern während er dessen Hemd über die Schulter herab zog um anschließend voller genuß und auch stiller bewunderung über dessen Brust zu streichen.

Andrew war in der Zwischenzeit auch nicht untätig gewesen und hatte Adams Hose aufgeknöpft, schob nun langsam eine Hand hinein und rieb leicht über den Schritt des Schwarzhaarigen. "Hm...ich liebe Polo, hatte ich das schon erwähnt?" fragte er flüsternd an Adams Ohr, bevor er mit der Zungespitze darüber leckte und seinen warmen Atem hineinblies. "ich kann mir nichts schöneres vorstellen, als mit dir darüber zu diskutieren..."

"hmmm..." Adam begann umgehend zu schnurren rib sich an Andrews Hand, "Polo.. ist wahrscheinlcih die wichtigste Erfinden die die Menschheit je gemacht hat." verkündete er, unter der Zunge an seinem Ohr schaudernd. "Nur frage ich mich wie es je eine Polo Liga in unserem prüden England geben konnte," seine Finger wanderte immer noch über Andrews Torso, kneteten die Muskeln und reizten zärtlcih die rosigen knospen.

"Das ist eine gute Frage, um deren Beantwortung wir uns vielleicht später kümmern sollten. Polo ist ein Spiel, das von Bewegung lebt...von Taten...nicht von Worten." Andrew schob Adams Hose langsam nach unten, desgleichen die Unterhose,legte dessen Erregung frei und rieb daran auf und ab. Der Blonde küsste ihn erneut tief, verwickelte die Zunge des Schwarzhaarigen in ein laszives Spiel.

Innig den Kuß erwiedernd presste sich Adam näher an Andrews Hand, zog scharf die Luft ein und genoß das kribbelnde Gefühl, das diese Berührungen sofort auslösten. Er biß kurz aber nicht ganz sanft in die Unterlippe des Blonden, "Du willst dich also bewegen, ja? Wie denn Genau? Erklär mir doch deine Taktik?" dann nahm er die herausforderung von dessen Zunge zum Tanz gerne an umschmeihelte sie mit der Seinen und drängte den Eindringlich dan als bald in dessejn Reich zurück um dies seinerseits stürmisch zu erforschen und zu erobern.

Andrew atmete schwer, als sie den Kuss lösten und schnappte nach Luft. "Ich habe keine Taktik...ich lasse mich von meinem Gefühl leiten..." keuchte der Blonde abgehackt und ließ einen Moment von Adam ab, um sich seine Hose aufzuknöpfen. "Spontan...aus dem bauch heraus....das sind die besten Methoden, den Gegner zu verblüffen."

"Aus dem bauch heraus so, so.. " Adam hatte dem Blonden ungeniert zugesehen als dieser sich ausgezogen hatte in seinen Augen funkelte es lüstern und ein raubtierhalftes Lächeln umspielte seine Lippen, "Du meinst zufällig diesen Bauch?" er streichelte sacht über eben Andrews festen Bauch, sah ihm tief in die herrlcihe grünen Augen und leckte scih langsam über die Lippen, dann spannte er seine Finger und bohrte sie kitzelnd in Andrews Flanken.

Andrew hatte beide Hände auf dem Hintern des Schwarzhaarigen liegen udn zog ihn dichter zu sich heran, so das ihre Erregungen sich berührten. "Hm...genau den meine ich.." schnurrte er leise und zuckte dann zusammen, als Adam seine Finger in sein Fleisch bohrte. "Hey....das sind unfaire Tricks..." murmelte der Blonde und begann, am Hals des anderen zu knabbern.

"Unfaire Tricks?" Adam spielte wieder die Unschuld während er begann sich ganz und garnicht unschuldig an dem Blonden zu reiben, "ICh dachte immer in der Liebe und im Krieg wäre alles erlaubt?" raunte er, gleichzeitig bog er den Kopf zur Seite um Andrew mehr Angriffsfläche für dessen Lippen zu bieten und gleichzeitig eine Finger von seinem Glied zu Andrews wandern zu lassen und wieder zurück wobei er wert darauf legte wie zufällig an dessen Eichel eine Pause einzulegen und einen kleinen Kreis zu malen, sowohl auf dem hin als auch auf dem Rückweg...

"Hm..." Andrew stöhnte nur, Worte zu bilden war gerade nicht sein Ding, er knabberte sich lieber weiter am Körper des Schwarzhaarigen nach unten, neckte dessen Brustwarzen mit der Zungenspitze.Kurz überlegte der Blonde, dann ließ er sich auf die Decke sinken, die er als achtloses Knäuel neben sich hatte fallen lassen. Andy zog Adam mit sich nach unten, so das dieser auf seinen Schenkeln saß. "Was hältst du von einer Runde reiten?" fragte er unschuldig und sah dem anderen in die Augen. "Das gehört doch auch zum Polo.."

Die Hände des Schwarzhaarigen hatte scih selbstständig gemacht und ihren Weg in Andrews haar gefundden um sich dort kraulend und streichelnd solangsam festzukrallen als seich seine Brustwarzen unter dessen Mund verhärteten. "Reiten..." wiederholte er langsam denn sein Verstand hatte scih abermals in lüsternen Brei verwandelt... "Habe ich denn ein williges Pferd auf dem ich sitzen kann?" schnurrte er nach einer Weile, seinen Hintern über Andrews eindeig willige Erektion reibend und seine eigenen gegen dessen Bauch.

Andrew hatte beide Hände auf Adams Hintern liegen, streichelte diesen und ließ seinen Finger immer mal wieder in die Spalte gleiten, rieb über den Muskelring, reizte diesen. "Nun...wenn du mit mir vorlieb nimmst? Ich kann zwar nicht wiehern, aber ich werde dich willig tragen.......und mich deinem Tempo anpassen.." schnurrte der Blonde an Adams Ohr, hauchte einen Kuss darauf und knabberte am Ohrläppchen.

Adam hatte begonnen leicht zu knurren als Andrews Finger ihn reizte und neckte. "ICh werde mit dir vorlieb nehmen, Geliebter," sagte er heiser, "Auch wenn du nicht wiehern kannst... aber ich wäre dir sehr zum Dank verpflichtet wen du dich dazu entscheidest heute noch tätig zu werden, sonnst werde ich dich nämlcih beißen müssen..." um um das zu demonstrieren ließ er seine Zähne üner den Nacken des Blonden schaben.

"Nun...ich habe absolut nichts dagegen, das du mich beisst, aber ich habe etwas dagegen, untätig rumzusitzen...immerhin wollte ich bewegung." Andrew tastete mit einer Hand nach seienr Hose, entnahm ihr das Fläschchen und begann, sich und den Schwarzhaarigen vorzubereiten. Dann hob er diesen an und ließ ihn auf seiner Erregung nieder. Leise stöhnend hielt der Blonde Adam an den Hüften. "Und nun bist du dran Geliebter....du bestimmst das tempo."

Kehlig schnurrend genoß Adam Andrews Finger in sich, den Kopf auf dessen Schulter gelegt, gelegentlich faul dessen Hals Leckend oder beknabbernd, doch als dieser ihn dann an sich herab zog, biß er zu, ziemlcih fest wie er feststelte als er wieder in der Lage war überhaupt etwas zu bemerken aus dern Blonden der ihn flüllte, er stöhnte schnappte nach luft und leckte dann erstmal über die Bißspur. Etwas reuig sah er seinen Geliebten an. "So herum habe ich es noch nicht getan," erklärte er dann zwischen zwei kleinen Küssen, aber vielelciht bleibe ich erst einma lso sitzen.. das ist nämlcih unglaublcih bequem..." /Und solange ich mcih noch beherrschen kann hält mich nichts auf deine Beherrschung zu strapazieren.../

Andrew stöhnte lauter und krallte seine Finger in die Erde, lehnte sich etwas nach hinten....den Biss hatte er gar nicht richtig registriert, dazu war er viel zu sehr mit dem beschäftigt, was seinem Schwanz wiederfuhr...die Enge um ihn herum raubte ihm den Atem und er beherrschte sich nur mühsam, um nicht zu stoßen. "Hm...du bestimmst.......ich bin nur das Pferd, wie du weißt...."

"Nur ein Pferd? ICh bitte dich herr Doktor, was denkst du denn von dir? Und vor allem was denkst du denn von mir?! Das wäre doch Sodomie..." flachste Adam und ließ probehalber einmal die Hüften etwas kreisen, was ihm ein leises Keuchen entlockte, das fühlte scih verdammt gut an... aber er hatte andere Pläne... /Nur das Pferd... das glaubst du ja selbst nicht.. wir werden sehen wie lange.../ seine Finger wanderten zu Andrews Brustwarzen, begannen zu reiben und zu necken, während seine Mund sich eine feuchte Spur zu Andrews Nacken leckte um so viel von dieser empfinglichen Stelle bearbeiten zu können wie Möglich, dabei verlagerte er nur leicht das Gewicht und blieb ansonsten so ruhig sitzen wie er konnte, mal sehen wer das länger aushalten würde...

Andrew hatte die Augen geschlossen, sein Atem beschleunigte sich und ein leichter Schweißfilm überzog seine Haut. Es war Folter...aber das Spiel konnte er auch spielen, zumindest konnte er es versuchen. "Sodomie....." lachte er atemlos. "Du kommst auf Ideen.......immerhin spielen wir hier Polo..." Der Blonde löste eine Hand und legte sie um Adams Glied, rieb daran und strich mit der Daumenspitze aufreizend über die Eichel.

Adam knurrte, das passte ihm nun so garnicht in seine Rechnung... zumal es die Versuchung sich endlcih zu bewegen rapide ansteigen ließ, "Hast du nicht gesagt du seist ein Pferd?" hakte er nach die Lippen dich an Andrews Ohr, die Stimme schon etwas rauer als zuvor und ließ seine Zunge darüber huschen, "Das würde zumindest erklären warum ich dieses dicke Teil in meinem Hintern habe das mir den Atem raubt..." er begann zu knabbern und das Ohrläppchen zwischen die Lippen zu saugen... "und ich dachte schon ich hätte mich versehentlcih auf den Sattelknauf gesetzt... ich Tollpatsch..." Abermals ließ er die Hüften kreisen, versuchte danach wieder still zu halten aber es gelang ihm kaum, mit seinem eigenen Gerede hatte er scih ein Eigentor geschossen, sich selbst so scharf gemacht das er es kaum noch aushilet.. dabei hatte er eigentlcih den Blonden verrückt machen wollen, /das üben wir besser noch ein bisschen, Adam./ Sagte er sch bevor er das denken einfach bleiben ließ, sich etwas hob und dann wieder auch den Blonden herabsenkte und das Gefühl einfach nur genoß.

"Hm....ich bin DEIN Pferd......das ist ein Unterschied..." Andrew konnte kaum noch sprechen, er war damit beschäftigt, sich zu beherrschen, sich nicht einfach mit Adam zu drehen, diesen unter sich zu bringen und zu stoßen, bis er schrie. Ganz leicht hob er seine Hüften an, als der Schwarzhaarige die seinen kreisen ließ und schrie dann leise auf, biss sich auf die Öippen, als dieser dann wieder regunglos verharrte. "Gott...." keuchte der Blonde leise und verstärkte die reibung an Adams Männlickeit, verteilte die ersten Lusttropfen auf dessen Eichel. Schließlich stöhnte er befriedigt auf, als Adam sich zu bewegen begann, hob sich an, kam ihm entgegen.

Es dauerte Etwas bis der Schwarzhaarige sich genügend koordiniert hatte um einen langsamen aber tiefen Rythmus zu etablieren, er schlang die Arme umd Andrews Hals, streichlte dessen Nacken und genoß leise stöhnend sein Kopf rollte in den Nacken und die Augen zu, er rutschte etwas näher an den Blonden heran und keuchte kurz auf... das war es gewesen, nun hatte er die perfekte Haltung.. und so würde er weiter machen so lang er konnte und solange Andrew ihn ließ.

Andrew legte sich nach hinten, egal ob Erde oder nicht, das registrierte er schon gar nicht mehr. Er spürte nur noch Adam, dessen bewegungen und dessen Glied, das in seiner Hand npch zu wachsen schien, steinhart wurde und leicht zuckte. Zu gern hätte der Blonde es in den Mund genommen, jeden einzelen Lusttropfen weggeleckt. "Du weißt, das du mich zum Wahnnsinn treibst, ja?" keuchte er abgehackt und suchte Adams Blick.

"nein... das ist.. mir neu." artikulierte der Schwarzhaarige mühsam, solangsam litt er an reizüberflutung besonders wann er Andrew betrachtete wurde es ziemlcih viel als wäre dessen Schwanz und dessen hand noch nicht genug, oh nein, jetzt legte dieser sich auch noch in all seiner schweißglänzenden bebenden Pracht direkt an das Gesichtsfeld des Schwarzhaarigen. KUrz hätte er fast das Gleich gewicht verloren doch er fing sich wieder, umklammerte Andrews Knie auf seine unvergleichlich krallende Art und Weise und zog das Tempo noch etwas an, er wollte diesen Engel in seiner ganzen herrlichkeit sehen wenn er kam und das bald denn lange würde er es auch nicht mehr aushalten.



"Nun gut.....nimm zur Kenntnis, das ich das gesagt habe...." stöhnte Andrew und dann schwieg er, sein überreiztes Gehirn war nicht mehr in der Lage, Worte zu bilden, sich überhaupt an seinen eigenen Namen zu erinnern. Er hob sein Becken, passte es Adams Bewegungen an und merkte, wie sehr das kribbeln in seinem Unterleib zunahm, den nahenden Höhepunkt ankündigte und nicht mehr aufhalten konnte. Schließlich war es soweit, mit einem lauten Schrei ergoß sich Andrew in Adam, jappste nach Luft....sah bunte Punkte vor seinen Augen udn hörte das Blut in seinen Ohren rauschen.

Wenn es nicht ohne hin schon verboten wäre was sie hier taten wäre dies ein guter Grund gewesen es zu tun... Adam bewegte scih nur noch wie in trance, wenn auch ziemlcih schnell und ziemlcih hart, sein Verstand hatte scih verflüchtigt, war von Sinneseindrücken rigoros verdrängt worden, selbst sein eigenes Keuchen und Stöhnen, ja nicht einmal mehr die Antrengung nahm er mehr wirklcih war er war gänzlcih darauf fixierte sich auch nicht das geringste Detail von Andrew entgehen zu lassen, das Spielseiner Muskeln, die Finger die sich in das Gras krallenten, die Strähnen die in seinem Gesciht festklebten, die Lippen die sich öffneten um zu schreinen als er kam und das war dann auch wirklich genug um auch den Schwarzhaarigen zum Höhepunkt zu bringen, er ergoß scih mit einem erstickten keuchen in Andrews sah Sternchen und glaubte nie wieder Luft zu bekommen zu können. Erschöpf legte er seinen Kopf an die Schulter des Blonden und beschäftigte scih mit atmen - was ihn auch voll und ganz beanspruchte...

Andrew versuchte so ganzz allmählich, sich wieder zu beruhigen, was sich als ziemlich mühsam erwies. Sein herz schien im nächsten Moment aus seienr Brust springen zu wollen und er keuchte leise auf, als Adam in seiner Hand kam und sich um ihn herum verengte. Es war ein einzigartiges Gefühl und er wollte es nie mehr missen...vor allem war er sich nicht sicher, ob er jemals so guten Sex gehabt hatte. Irgendwie war es anders.....wenn man liebte. Der Blonde vergrub seine Finger in Adams Haaren, nachdem er seine Hand achtlos an der Decke gerieben hatte, schließlich wollte er den Samen des Schwarzhaarigen nicht in dessen Haaren verteilen. "Gott......" sagte er schließlich leise. "Ich liebe dich, Adam....hatte ich das schon erwähnt?"

Adam schmiege sich lediglcih enger an den Blonden, fühlte dessen Herz pochen und schloß die Augen, er genoß das gefühl der Abklingenden Erregung und fragte scih wan er wohl wieder die Energie haben würde um sich zu bewegen... "Ja..." sagte er schließlcih immer noch etwas atemnlos und matt, "Das hast du schon erwähnt... und ich liebe dich... nur falls da noch zweifel bestehen sollten." er lehnte sich an die Hand die sein naß geschwitztes haar kraulte und seufzte zufrieden... "Und wie ich dich liebe... du gehörst verboten... du hast ja gar keine Ahnung welche Aussicht ich gerade eben hatte..."

Andrew lächelte leicht, genoß die Schwere seiner Glieder und das Gewicht auf sich. "Ich gehöre nicht verboten......ich gehöre dir.." sagte der Blonde nach einer Weile schlicht. "Denk daran, falls du mal wieder zweifeln solltest." Er seufzte zufrieden und sah in den Himmel hinauf, beobachetete die Wolken, die in rascher Folge entlangzogen und kraulte den Rücken Adams.

"Hmmmm." wie eine katze schnurrend räkelte scih der Schwarzhaarige wohlig, "Nun dann sollte ich vielleicht einer der glücklichsten Irren diese Erde sein..." er hob den Kopf um Andrew langsam und liebe voll zu küssen, "Ich frage mich gerade wann wir es wohl wieder schaffen auf zustehen..."

"ich dachte, das bist du schon....da muss ich wohl noch an mir arbeiten.." Andrew grinste und erwiderte den Kuss, fuhr sich dann durch die Haare. "Ich habe keine Ahnung, Adam...ich glaube, wir bleiben hier einfach so liegen.......bis es zu regnen anfängt."

"Du willst noch an mir arbeiten...?" er hob die Brauen... "Könntest du den Zeitpunkt dafür näher angeben? ICh bin nur am überlegen ob es sich lohnt bis dahin nochmal von dir aufzustehen oder nicht.." neckte er und strich mit dem Finger über die Lippen des Blonden, "Denn fals ich noch die Zeit habe noch einmal aufzustehen würde ich dich gerne dazu überreden mit mir ausgelassen und fröhliche etwas im Brunnen herum zuplanschen... falls nicht bleibe ich ergeben hier und warte bis wieder Leben in dich kommt."

Andrew begann zu lachen. "Ich bin kein Übermensch, Adam....bitte gib mir zeit für die nächste Runde. Du kannst also getrost aufstehen und wir können etwas im brunnen planschen, wenn du das möchtest. Denn du hast mich so verausgabt, das sich in den nächsten 5 Minuten sicherlich nichts tun wird..."

"Schade..." log Adam der sich ziemlcih sicher war, das er auch so bald kein zweites mal konnte, stand langsam auf und trennte somit ihre Körper, streckte scih ausgiebig und grinste der Blonden an, "Mal sehen ob wir morgen erkältet sind, dann bot er ihm eine Hand an um ihm aufzu helfen.

"Das wäre das kleinste Problem......du hast einen Arzt bei dir. Ich stopfe dich mit heißem Tee und Kräutersud voll, dann gehts dir wunderbar." Andrew ergriff Adams Hand und zog sich daran hoch, wischte sich die Grashalme und Steinchen, die an ihm klebten, mit der Handfläche ab. "So...und jetzt planschen wir.......und weißt du, was mir einfällt? Wir hätten ein paar handtücher mitnehmen sollen."

"Es wird sowieso bald Regnen..." Adam zuckte die SChultern, "und bei der Aussicht auf Kräutersud, werde ich wohl schon aus selbstschutz nicht krank werden können..." ein Grinsen begann sich über seine Lippen zu ziehen, seine Augen funkelte und wieder konnte er nicht wieder stehen dem Blonden in die Seite zu poken, dann begann er zu rennen um mit einem langen Satz in den Brunnen zu springen.

"Hey....." Andrew zuckte zusammen und folgte Adam dann in den Brunnen, blieb aber gleich wie erstarrt stehen. "Verdammt, das ist kalt...." maulte der Arzt und zog die Nase kraus, beugte sich dann allerdings herunter, um den Schwarzhaarigen vollzuspritzen.

Adam stand mitten in der Wasserfontäne die Andrew produzierte und sah ihn an, "Sei doch bitte keine Spielverderber, ja?" meinte er vällig trocken acuh wenn die Situation noch so absurd war. Erst jetzt begann auch er sich zu wehren, Wasser nach dem frierenden Blonden zu spritzen und ihn schließlcih einfach an zu springen in der Hoffnung er würde ihn umwerfen können.

Andrew hatte von oben bis unten eine Gänsehaut und konnte sich nicht wehren, als Adam ihn ansprang, er kippte nach hinten und zog den Schwarzhaarigen mit sich. Der Blonde tauchte unter und kam prustend und zähneklappernd wieder nach oben. "Von wegen Spielverderber......es ist schweinekalt.....da schrumpft einem ja alles zusammen.."

"Das ist gut für die durchblutung.. das hat zu mindest irgendein Deutscher mal festgestellt..." hielt der Schwarzhaarige dagegen bemerkte aber auch die Gänsehaut auf seinem Körper.. trotzdem war Adam einfach unwiderstehlich, kaltes Wasser hin oder her, "manches...." er begann über Andrews Brustwarzen zureiben, "tanzt aus der Reihe bei kälte und wird ganz, ganz hart..." schnurrte er.

"Aber nur manches..." klapperte Andrew und schippte ein wenig Wasser in Adams Gesicht. "Andre Dinge schrumpfen auf mikroskopische Größe zusammen.....und das ist nicht sehr lustig." Der Blonde zog Adam kurzerhand dichter zu sich heran.

"na solange sie nur rechtzeitig wiede rgroß und dick werden ist mir das herzlich egal..." grinsend schmiegte scih Adam näher an den Blonden küsste ihn innig. "vielleicht sollten wir und anziehen und uns vor den Kamin kuscheln bevor wir wirklcih noch krank werden..." schlug er vor, stand aber noch nicht auf... gerade wurde ihm klar wie sehr er scih auf das Meer freute.

"Ich hoffe, es bleibt kein dauerhafter Schaden und ich kann dich wieder mit Größe und Dicke überraschen..." Andrew strich über Adams Schultern und küsste die Wassertropfen darauf weg. "Das mit dem Kamin ist eine gute Idee...und das Planschen hoeln wir in Italien nach. Dort wird das Wasser um vieles wärmer sein.......und wir haben dort auch unseren eigenen Strand."

"Also überrascht bin ich so langsam nicht mehr.. aber immer wieder begeistert..." er grinste anzüglich... "Oh .. das Meer ich hoffe dort ist das Wasser der räumlcihen Ausdehnung von Körperteilen förderlich.. ansonsten müssen wr bis dahin wohl in der Badewanne üben." schließlci stand er auf, führte Andrew wieder zu ihrer Decke und wickelte scih und ihn erstmal darin ein.

"Hm...ich bin zuversichtlich, was die Ausdehnung betrifft. Immerhin bist du nackt ein mehr als appetitlicher Anblick und das lässt einen nicht kalt...wenn man nicht grade friert wie ein Schneider." Andrew setzte sich dicht neben Adam udn zog die Decke so hoch wie es möglich war. "Merke.....England ist für einen Badenaufenthalt gänzlich ungeeignet."

Lachend zauste Adam Andrews nasse Mähne, "vielelciht sollten wir das wirklcih nach Italien verlegen, oder warten bis hier zumindest laut Kalender Sommer ist..." er begann Rücken und Oberarme des Blonden zu reiben um ihn zu wärmen. "Wir sollten bald hinein gehen..." sinnierte er, bekam enen Regentropfen ins genick und fügte, "sehr bald." hinzu.

"Dann husch, rein in die Klamotten und zurück.." Andrew küsste Adam auf die Nasenspitze, schälte sich aus der Decke und begann sich anzuziehen. "Regen.....hatte ich mir doch beinahe gedacht, als ich die Wolken gesehen habe. Ein bisschen hätten sie uns ja auch noch damit verschonen können..." murmelte der Blonde und reichte Adam sein Hemd.

"Danke..." Adam begann sich anzuziehen so schnell er konnte, fluchte herum weil er einen Socken nicht finden konnte und beschloß dann daß es ihm egal war, schnell wickwelte der auch noch die Decke auf. "Mandelöl?" fragte er um sicher zugehen nicht des Nachst irgendwan hierher rennen zu müssen weil es wieder vergessen worden war.

Andrew hatte Adams Bemühungen beobachtete und lächelte,sah sich um und reichte dem Schwarzhaarigen den fehlenden Socken. "Hier, tesoro mio......und das Mandelöl habe ich in der Tasche. Alles bereit und fertig zum Abmarsch, Mylord.." neckte der Blonde dann und reichte Adam eien Hand. "Aber du musst mich führen."

Wütend betrachtete Adam den Socken, jetzt hatte er den Schuh schon an, grummeld steckte er ihn in die Hosentasche, nahm dann Andrews Hand, warf die Decke um sie Beide und fürhte ihn dann durchs Labyrinth, zurück zum Haus, nur erst kurz davor ließ er ihn los und rolte acuh wieder die Decke auf. "Kamin?"

Andrew warf wie immer einen mißtrauischen Blick auf die hecken und war erst wirklich erleichtert, als sie wieder draußen waren. Er seufzte leise und schauderte, was nicht allein von der Kälte kam. Als Adam ihn nach dem Kamin fragte, klapperte er mit den Zähnen. "Kamin.....und heißer Tee......und dich auf meinem Schoß, bitte."

"Alles großartig, mein engel... aber was hältst du davon wenn wir dazu noch essen?" er hauchte einen Kuß auf die Lippen des Blonden. "Geh du schon vor und mach es uns bequem, ich gehe nur in die Küche und hole unser Mittagessen ab dann müssen wir uns nciht vom Personal belästigen lassen." noch ein inniger Kuss dann war Adam in Richtung Küche verschwunden.

Andrew nickte und ging in den Wintergarten, wo noch immer ihr Lager von den vorhergehenden Nächten lag. Ein Feuer brannte....die Diener in diesem Haus waren aufmerksam, wahrscheinlich weil sie wussten, was ihnen blühte, wenn sie den Zorn des Herrn weckten. Andy ließ sich auf dem Boden nieder, setzte sich dicht vor das feuer und seufzte zufrieden, so langsam begann die Kälte aus seinen Gliedern zu weichen.

Kurz darauf kam Adam mit einem großen volgestellten Tablett wieder zurück, aus den Schüsseln roch es unverschämt und aromatisch exotisch. Er stellte seine Fracht ab und verteilte Teller und Besteck. "Es gibt, Reis, Curry... süßsaure Soße, hühnchenfleisch und gedünstetes Obst..." verkündete er schnurren als er Kerzen aufstellte.

Andrew saß da, hatte sich selbst umschlungen ud starrte ins feuer, als Adam hereinkam. ER hob den Kopf und lächelte, dann schnupperte er und sein magen begann, auf Kommando zu knurren. "Das hört sich alles mehr als hervorragend an und ich hab schon wieder Hunger..." sagte der Blonde, während er sich entknotete und zu Adam heranrobbte, um die Speisen zu begutachten.

"Dann wollen wir dich mal füttern Herr Doktor und wärmen..." Adam mußte sich zusammenreißen um über das Essen zu sprechen und dann gesittet erst Andrews und dann seinen Teller zu beladen. "Guten Appetit..." dann gegann er mit eben jenem zu Essen. Als der gröbste Hunger gestillt war sah er wieder zu dem Blonden auf, "Du machst mcih zum Tier, weißt du das eigentlcih?"

Andrew schob gerade das letzte Stück seines Hühnerfleisch in den Mund und hielt mit dem kauen inne, um Adam ansehen zu können." Tu ich das? dabei war ich doch heute das Pferd.." neckte er leise und strich dem Schwarzhaairgen eine Strähne aus der Stirn. "Du bist verdammt erregend tesoror mio und ich kann kaum meine Finger bei mir behalten, wenn du neben mir bist."

"Das will ich auch schwer hoffen, sonst wäre ich bald sehr frustriert denke ich..." er leckte eindeutig unanständig seine Messer sauer ehe er den Teller beiseite schob und scih dan auf dem bärenfell räkelte und begann zu rauchen... "Andrew..." schnurrte er leise obwohl er nciht wußte auf was er hinaus wollte.

Andrew stellte dieTeller auf das tablett und schob es beiseite, sah Adam dann an. "Hm?" fragte er leise und schob sich näher zu dem Schwarzhaarigen, klegte dann dessen Kopf in seinen Schoß und kraulte ihm durch die Haare.

Schnurrend schloß der Schwarzhaarige die Augen, rauchte genüßlch vor scih hin. "Es ist wunderschön mit dir... alles was wir tun..." er streichelte zärtlcih über Andrews Oberschenkel. "Und ich möchte das wir ewig so weiter machen werden... bist du aufgewärmt, Geliebter?" er fühlte scih wohl und er wollte das los werden.

Andrew fuhr mit den Fingerspitzen Adams Gesichtszüge nach und nickte, merkte dann aber, das Adam das ja nicht sehen konnte und grinste. "Ja, das finde ich auch. Und tesoro mio, mir ist es warm. Das eiskalte Wasser ist völlig vergessen." Der Blonde strich die Halslinie des anderen entlang, fuhr dann wieder zurück zu dessen Lippen und liebkoste sie mit der Fingerspitze.

Das zärtlche Spiel der Fingerspitzen in seinem Gesicht genießend, hielt Adam brav hin nur kurz huschte seinen Zunge zwischwen den Lippen hervor um die kosenden Fingerspitzen zu lecken, schließlcih schloß er die Lippen darum und saugte sacht daran ehe er sie wieder freigab und die Augen ein Spalt weit öffnete um den Blonden lange anzuschauen, seufzend schoß er die Augen wieder. "Was möchtest du tun?" fragte er schließlcih, das sättigungsgefühl hatte dafür gesorgt das er seine Triebe wieder einigermaßen beherrschen konnte.

Andrew sah Adam in die Augen, nahm dann seine Fingerspitzen in den Mund, die, an denen der Schwarzhaarige gerade noch gesaugt hatte und leckte genierßerisch drüber. "Hm.....eigentlich wollte ich mit dir kuscheln...." sagte der Blonde leise. "Aber jetzt...ich weiß nicht, jetzt würde ich dich am liebsten schon wieder ausziehen. Ist das eigentlich normal?"

"Ich weiß nicht ob das normal ist..." Adam hob die Brauen... "welche idee hast du denn dann wenn ich erst mal wieder nackt bin?" schnurrte er, machte den Zigarillo aus und griff nach der Hand des Blonden und hauchte kleine küssen in die handfläche.. dir ist schon klar daß wir dann wohl hier schlafen werden..."

"Wie letzte Nacht..." schmunzelte Andrew und beugte sich vor, hauchte einen Kuss auf die Lippen des Schwarzhaarigen. "Ich glaube, ich würde jeden Zentimeter deines nackten Körpers mit meinen Lippen verwöhnen......du schmeckst einfach zu gut, tesoro mio."

"hmmmm...." wohlig räckelte scih der Schwarzhaarige auf dem Bärenfell, grapschte nach Andrews hand unch hauchte kleine Küsse in die Handfläche... "herr Doktor.. ich bin krank.. ich bin besessen von dir..."

"Hm...dann ist das wohl eine ernstzunehmende, ansteckende Krankheit.....denn ich bin auch besessen von dir Adam." Andrew strich mit seiner freien Hand durch die Haare des anderen, suchte den Blick der grauen Augen. "ich lass dich nicht mehr weg von mir....."

"Das will ich auch schwer hoffen, schließlcih brauche ich deinen ständigen, ärztlichen Beistand..." schnurrend, reckte er seinen Kopf der streichelnden Hand entgegen. "Wie wärs wenn wir es diesmal sanfter angehen lassen als im Garten... aus getobt sollten wir jetzt ja sein..."

Andrew begann, Adams Brust zu streicheln, zog mit den Fingerspitzen seine Konturen nach. "Hm...ganz langsam und schmusig..." meinte er leise. "Ich will dich genießen, tesoro mio...jeden Zentimeter von dir." Er legte sich neben den Schwarzhaarigen, zog ihn zu sich heran. " jeden Zentimeter.....innen und außen.."

Adam schmiegte scih an, näher an die zärtlcihen Finger hauchte kleinen Schmetterlingsküssen auf Andrews Hals. "Ich bin für dieser Vorschlag gerne zu haben..." er seufzte zufrieden und begann langsam eine Hand unter Andys Hemd zuschieben, beschränkte sich aber darauf dessen Bauch zustreicheln, kein krallen, keine kitzeln.

Andrew hauchte lauter kleine Küsse auf Adams gesicht, wanderte dann den hals hinunter, leckte mit der Zungespitze über die weiche Haut und blies seinen warem Atem darauf, lächelte über die Gänsehaut, die er dem Schwarzhaarigen verursachte. Seine Hand hatte sich unter Adams Hemd geschmuggelt und kraulte dort dessen Bauch, strich vorwitzig unter den Hosenbund und liebkoste Adam am Rand entlang.



Adam fühlte scih gerade so wohl, daß er einen Augenblicklang fürchtete er würde einschlafen. Sofort riß er die Augen auf und betrachtete neugierig was Andrews Finger da wohl vor hatten. /Einschlafen?! Was ist denn mit mir los?! Werd ich alt oder werd ich krank?/ schalt er sich, rollte scih leicht auf die Seite und fing Andrews Lippen um ihn in einem langen innigen Kuss zu verwickeln, eine Hnad kroch in dessen Nacken, kraulte und streichelte und wanderte dann langsam tiefer, fuhr die Wirbelsäule entlang und wieder zurück, als er den Kuss aus Luftmangel leider beenden mußte, ließ er sch in die mittlerweile schon verdunkelten grünen Augen fallen.

Andrew hatte die Augen geschlossen, erwiderte den Kuss innig und öffnete sie, um Adam ansehen zu können. Er konnte sich an dem Schwarzhaarigen nicht sattsehen.....er hatte das Gefühl, noch niemals schönere Augen oder ein hübscheres gesicht gesehen zu haben. /Dich hats ganz schön erwischt/ stellte sein Verstand nüchtern fest während er seine Liebkosungen fortsetzte, Adams Bauch kraulte und sich langsam höher schob, um die Brustwarzen zu streicheln.

Als Adam die Wärme und die Emotionen in Andrews Augen sah mußte er schlucken.. fürchtete wieder sentimental werden zu müssen. "Deine Augen sind noch schlimmer als die Sterne, wenn du mich so ansiehst habe ich das Gefühl das ich gleich losheulen muß..." gestand er mit gesenkten Augen gegen die Lippen des jungen Arztes flüsternd während er sich gleichzeitg dessen Berührungen enbtgegenhob.

"Ich habe gerade festgestellt, wie viel du mir bedeutest.......und meine Gefühle kann man mir im Gesicht ablesen. Das war schon immer so....wer mich gut kennt, mekrt sofort, ob ich jemanden liebe oder nicht." Andrew küsste Adam erneut auf die Lippen. "Ich bin einfach nur glücklich......"

Der Schwarzhaarige beschränkte scih darauf Andrew zu küssen, tief und inig und mit soviel Gefühl wie er konnte, so lange er nur nicht weiter darüberreden mußte, sonst würde er anfangen zu weinen und das wollte er scih nicht antun. "Du machst mich auch Glücklih mien Engel.. " flüsterte er lediglich mit rauer Stimme in Andrews Ohr, schnaubte hinein und ließ dan einen kleinen Kuss folgen, ehe er eine feuchte Spur in dessen Nacken zog, küssend und leckend, die Arme fest um ihn geschlungen als wolle er nie wieder loslassen.

"Hm....." Andrew seufzte wohlig, er liebte es einfach, wenn Adam ihn am Nacken liebkoste, dabei entspannte er sich total und sein Unterleib begann so schön zu kribbeln. Die Finger des Blonden begannen nun, Adams Hosen zu öffnen, strichen über den Stoff der Unterhose, kosten über die leihcte beuel, die sich dort bereits abzeichnete. "Eigentlich ist es völlig widersinnig, das wir uns überhaupt anziehen..." schnurte er leise. "Wir haben die Kleider sowieso nicht lange am Leib."

Dieser Themawechsel war dem Schwarzhaarigen mehr als willkommen. "Oh ja.. das hast du recht.. es wäre besser wenn wir nur noch nackt herum laufen würden... oder zumindest ehrlciher.. aber andererseits..." er verfolgte mit den Augen Andrews hand sehr genau, "könntes du dann das auch nicht mehr tun.. und das würde ich vermissen..." Als der Blonde über seinen Schrittstreichelte unterbrach er sich schlag artig, seufzte wohlig und drängte sich der hand entgegen."

"Deine Diener würden einen Anfall kriegen und Sodom udn Gomorra schreien....obwgleich ich den gedanken auch sehr angenehm finde.." Andrew lächelte und nickte dann. "Aber du hast recht....ich ziehe dich für mein Leben gern aus und darauf verzichten zu müssen, würde mir widerrum auch nicht gefallen." Der Blonde nahm seine zweite Hand zu Hilfe und schon damit Adams Hose nach unten, hauchte dann einen Kuss auf die noch in Stoff gehüllte Beule.

"Ach.. was meine Diener schreien ist mir eigentlcih egal... vielelciht können wir in Italien ja mal ein paar Tage ohne überleben.. da laufen wir dann nackt herum.. oder liegen..." mit einem leichten Zischen verstummte der Schwarzhaarige abrupt als er Andrews Lippen durch den Stoff seiner Unterhose fühlte. Sich zurücklehnend schloß er die Augen und begann kehlig zu schnurrend. "Herrlcih.." machte er leise und etwas atemlos.

"Das ist eine gute Idee......wir lassen uns Essen vorbereiten für einen Tag udn schmeissen alle raus...geben ihnen frei. Und dann lassen wir die Kleider we..." Andrew hob den Kopf und sah Adam an, seine Augen funkelten vor begeisterung. "Ich kann melone und Weintrauben naschen....und das direkt von deinem Körper..." lächeltde rder Blonde dann und schob die Unterhose des Schwarzhaarigen herunter, begrüßte jedes freiwerdende Stückchen Haut mir einem Kuss.