Alexander sah ihm nach und funkelte Conny dann an, die abwehrend die Hände hob. "Ich hab’s wirklich nicht so gemeint." "Ja...aber er hat es irgendwie falsch aufgefasst...ich geh ihm nach." Alex erhob sich und lief Ryan hinterher, blieb in der Küchentür stehen. "Was ist los, Mäuschen...", fragte er liebevoll.
Ryan schreckte auf und verschüttete aus Versehen etwas Eistee, fluchte leise in englisch und holte schnell einen Lappen, um alles aufzuwischen. Dann blieb er jedoch stehen und seufzte leise. „Ich....ich fühle mich....ich weiß auch nicht. Gerade war ich noch so glücklich, aber als Conny das dann gesagt hat.....ich weiß, dass es Spaß war, aber.....Alex!“, seufzend drehte sich Ryan und blickte ihn hilflos an. „Ich will dich nicht enttäuschen und dich auch nicht verlieren und deswegen habe ich auch solche angst bei deiner Schwägerin was falsch zu machen.“
"Du bist ein Quatschkopf...", sagte Alexander zärtlich und trat näher an Ryan heran, schloss ihn in die Arme und drückte ihn an sich. "Du verlierst mich doch nicht...ich bin doch nicht Conny oder Hartmut. Und sie hat es wirklich nicht böse gemeint.....es ist ihre Art, Gespräche zu beenden, die ihr peinlich sind. Und wenn sie von mir verlangen würden, dich aufzugeben.....dann würde ich mit Sack und Pack verschwinden, mir eine Bude und einen Job suchen und wir würden früher zusammenleben.....so einfach ist das."
„Ich mag sie aber gern und ich möchte....dass die beiden mich auch mögen. Ich will dich ihnen nicht wegnehmen und außerdem einfach nur einen Platz hier finden. Und das schaffe ich nicht, indem ich sie dazu bringe zu schreien.“ Seufzte Ryan leise und drückte sich fest an Alex.
"Sie hätte nicht geschrieen....das hat sie nur so gesagt. Ryan, sie mögen dich, sonst hätten sie dir nicht angeboten, hier zu wohnen während deines Studiums und dann würden sie dir nicht auch weiterhin Nadine und Basti anvertrauen. Interpretiere nicht soviel hinein...du weißt doch, wie zickig Frauen sein können."
„Ja natürlich weiß ich das alles, auch wie ich weiß, dass es nicht ernst von ihr war. Ich bin halt einfach so nervös und habe angst was falsch zu machen. Deswegen interpretiere ich auch sehr viel hinein.“, flüsterte Ryan unsicher. „Ich will das doch auch nicht, aber ich bekam einen Schreck, als sie das sagte und dachte, ich hätte sie verärgert oder verletzt.“
Alexander beugte sich vor und küsste Ryan lange und liebevoll. "Mach dir keine Sorgen, sie ist so frei und sagt dir, wenn du sie ärgerst oder kränkst. Du hast nichts falsch gemacht, okay?"
Ryan atmete tief durch und legte die Stirn an Alexanders Brust, schloss die Augen. „Okay....“ flüsterte er nur leise und schluckte tief.
Alexander schlang seine Arme noch fester um Ryan und hob ihn leicht hoch. "Hey.....Sunshine....lach mal wieder, ja? Du bist so süß, wenn du lachst."
Ryan lachte sofort leise los und musste nun etwas nach unten sehen, um Alex in die Augen zu blicken. „Ich liebe dich.“ Flüsterte er liebevoll und lächelte dann so strahlend wie eh und je, umarmte Alex fest.
"Das tue ich auch....mehr als sonst jemanden auf der Welt, Ryan...und so gefällst du mir. Ich hab dich lieber fröhlich als traurig..." Alexander ließ Ryan wieder runter und küsste ihn auf die Nasenspitze.
„Ich will dich auch lieber glücklich machen, anstatt traurig zu sein und dich somit traurig zu machen.“ Lächelte Ryan und kuschelte sich fest an Alex. „Ich werde nicht mehr so unsicher sein, versprochen. Ich muss einfach Hartmut und Cornelia besser kennen lernen, um zu verstehen was nun ernst ist oder nicht.“
"Genau.....und deswegen werden wir jetzt auch wieder nach draußen gehen und uns einfach weiter unterhalten...." Alexander wuschelte Ryan nochmal durchs Haar und sah ihn an. "Weißt du was? Ich freu mich tierisch auf heute Nacht."
„Du bist eben ein Ferkel!“, kicherte Ryan und küsste Alex auf die Nasenspitze, kniff ihn dann spielerisch in den Hintern.
"Klar...das gebe ich auch gerne zu..." Alexander nahm Ryan an die Hand und zog ihn hinter sich her, in den Garten.
„Ich bin es aber auch, denn ich freue mich genauso!“, flüsterte Ryan nah an Alexanders Ohr und küsste ihn dann in den Nacken, bevor er jedoch zusammen schreckte. „Der Eistee!“, eilig löste er sich von seinem Freund und schnappte nach der Kanne, bevor er zurück huschte und erneut ihre Finger verschränkte.
Alexander lachte leise und sah Ryan an, als dieser zurückkam. "Hm...hab ich dich so verwirrt, dass du das wichtigste vergessen hast?", neckte der Schwarzhaarige leise, als sie wieder zurück an den Tisch gingen.
„Ja...“ gab Ryan mit einem kleinen Schmollmund zu. „Lach nicht über mich!“
"Ich lache nicht über dich, das würde ich mir nie erlauben. Ich lache mit dir, Mäuschen...." Alexander ließ sich wieder auf seinen Stuhl fallen und zog Ryan erneut auf seinen Schoß.
„Bloß dumm, dass ich nicht lache, wie?“, grinste Ryan und stellte den Eistee ab, bevor er sich ganz an Alexanders Körper schmiegte und die Arme um ihn schlang.
Alexander zog unschuldig die Schultern nach oben. "Ich weiß gar nicht was du meinst..." grinste er und zog den anderen dicht an sich heran, seufzte zufrieden.
Hartmut betrachtete die beiden und lächelte leicht. "Das ich das noch erleben darf.....so offensichtlich zärtlich war Alex auch noch nie zu jemandem."
Ryan blickte schnell auf, blinzelte und lächelte dann strahlend. „Er wird es auch nie wieder zu jemandem anderen sein, denn ich geb ihn sicher nicht mehr her.“
"Das beruht wohl auf Gegenseitigkeit...." Cornelia lächelte und sah Ryan an. "Ich hab’s nicht so gemeint vorhin...es tut mir leid. Wir haben dich wirklich sehr gern, und freuen uns, dass du Alex bekehrt hast."
Gerührt bekam Ryan rote Wangen und lächelte glücklich. „Es ist schon in Ordnung. Mir tut es doch auch leid, mich so benommen zu haben. Ich bin nur so unsicher....weil ich Alex so gern habe und....ich möchte einfach nur einen Platz hier finden.“ Erklärte er es Conny, wie er es Alex schon vorhin erklärt hatte.
"Ach den hast du doch schon...den musst du nicht erst finden..." Hartmut lächelte Ryan nun offen an. "Du kannst so gut mit den Kindern, sie haben dich sehr gern. Als ich vorhin mit ihnen gespielt habe, haben sie fast nur von dir gesprochen. Und ich freue mich, dass du dich hier wohlfühlst und dich jetzt sogar verliebt hast."
„Danke....aber ich möchte nicht nur für die Kinder oder Alex jemand sein, den sie mögen. Ich möchte auch für euch...vielleicht ein Freund sein?“, fragte Ryan vorsichtig. Es war kindisch so etwas zu sagen, aber das war nunmal des Briten größter Wunsch.
"Nun ja.....du bist ein Familienmitglied.....da dürfte das mit dem Freund wohl ganz normal sein..", sagte Conny schlicht, für sie war das klar gewesen, als sie erfahren hatte, das Alex und Ryan ein Paar waren.
„E-ein Familienmitglied?“, fragte Ryan sprachlos und sofort sprudelten ihm Tränen des Glücks aus den Augen. „Gott ich benehme mich so peinlich...und jetzt auch noch weinen!“ quengelte er und umarmte Alex, barg sein Gesicht schützend in dessen Halsbeuge.
Alexander schlang seine Arme um Ryan und streichelte ihm den Rücken. "Nicht weinen....so schlimm sind wir gar nicht als Familie....", murmelte er leise und lächelte dabei. Conny lächelte auch. "Das ist gar nicht peinlich, Ryan.....ich hab’s so gesagt, wie ich es empfinde.....wie es hier wohl alle empfinden."
„Ja...ja aber....wir kennen uns doch erst seit einem Tag.“ Schnüffelte Ryan aus seinem Versteck heraus, drückte sich fester an seinen Freund und Geliebten.
"Wir hatten uns doch vor unserer Reise schon kennen gelernt...und du warst uns von Anfang an sympathisch.." Conny goss sich noch ein Glas Eistee ein.
„Ihr mir auch.....ich habe mich von Anfang an hier zu Hause und wohl gefühlt....ich will ja nicht einmal mehr in mein richtiges Zuhause zurück.“ Seufzte Ryan und wischte sich über die Augen, bevor der den Kopf leicht drehte und Conny nun ansah.
"Musst du ja auch nur, um alles zu Hause zu regeln...und dann kommst du ja schon wieder. Es wird schlimm genug sein, Alexander bei Laune zu halten, wenn du weg bist..." Hartmut grinste seinen Bruder an, der die Nase kraus zog.
„Naja wenigstens hat Alex jemanden, der ihn unterhält, ich werde alleine klar kommen müssen. Aber ich hoffe ich kann da auf Alexanders Unterstützung hoffen.“ Lächelte Ryan leicht und sah zu seinem Schatz rauf, küsste ihn auf die Nase.
"Ich rufe dich jeden Abend an, das hab ich dir doch schon versprochen..", sagte Alexander leise. "Und mein Bruder ist beileibe kein Ersatz für dich...der schmeißt mich nämlich achtkantig raus, wenn ich jammernd bei ihm sitze, weil ich dich vermisse. Der ist soooo herzlos."
„Gar nicht wahr!“, grummelte Hartmut und blickte Alex strafend an. „Aber wenn du hier solche Lügen erzählst, dann werde ich dich achtkantig raus und du schläfst heute Nacht- ohne Ryan - im Garten.“
"Nö...das kannst du mir nicht antun. Ich werde die halbe Nacht jammernd im Garten sitzen und keiner im Umkreis von fünf Kilometern wird Schlaf finden....kannst du das verantworten?" Alexander sah Hartmut mit einem Blick an, der selbst Steine zum Erweichen gebracht hätte.
„Außerdem wird er vielleicht krank und ihr wisst sicher wie quengelig Alex dann ist und dann werdet ihr auch nach der Nacht keinen Schlaf finden.“ Setzte Ryan grinsend noch einen drauf.
"Gott...verschont mich. Ich nehm’s zurück...schlaft in Alex’ Zimmer........wenn der krank ist, das hält ja niemand aus.." Hartmut verdrehte gespielt die Augen und schlug die Hand vor die Stirn.
„Oh doch....ich halt’s aus!“, strahlte Ryan und küsste Alex auf die Lippen. „Siehst du Katerchen...du musst nur wissen womit du drohst.“ Kicherte er.
"Du hast auch eine Eselsgeduld, Mäuschen.....ich weiß selber, wie eklig ich sein kann.." Alex lachte leise und küsste Ryan auf die Nasenspitze.
„Das hat nichts mit Geduld zu tun. Ich liebe dich nunmal und da ist meine Sorge wesentlich größer als alles andere!“, erklärte Ryan und kräuselte die Nase.
"Ja...ich hoffe das bleibt auch so.....das ich dir leid tue und du deshalb immer besorgt um mich bist....", Alexander fuhr Ryan durch die Haare.
„Bestimmt!“, strahlte Ryan und presste sich der Länge nach mit der Brust gegen Alexanders, streichelte seine Schultern. „Hm...ich bin gerade in Schmusestimmung.“
"Ich merk’s...", lächelte Alexander und strich Ryan über den Rücken. "Und ich hab bestimmt nichts dagegen, dass du in dieser Stimmung bist. Ich genieße die Schmuserei mit dir sehr."
„Ich mit dir auch.“ Schnurrte Ryan und räkelte sich genüsslich, streckte den Rücken den warmen Händen entgegen und zog ihn dann ein, damit Alex ihn näher an sich ziehen musste.
Alexander zog Ryan prompt dichter an sich heran und küsste ihn liebevoll auf die Lippen. "Hm...das ist gut...", schnurrte er und seufzte dann wohlig auf.
„Wollt ihr zwei nicht rauf gehen und im Bett schmusen? Da ist es sicher bequemer. Wir kümmern uns schon um die Kinder und holen euch dann zum Abendessen.“ Schlug Hartmut vor, dem das Ganze langsam zu heiß wurde.
Alexander sah seinen Bruder verblüfft an. "Ist das dein Ernst? Du schickst uns zum Schmusen nach oben? Wow..." Er grinste und sah Ryan an. "Was meinst du.....gehen wir?"
„Klar!“, strahlte der Brite sofort und schickte einen dankbaren Blick zu Hartmut. „Ansonsten wäre hier doch sonst was passiert!“, redete sich dieser aber raus, bekam jedoch vom lügen rote Ohren. Er wollte den beiden halt noch etwas private Zeit geben, damit sie was zum erinnern hatten, wenn sie sich wochenlang nicht sehen würden.
"Jaja....klar.", Alexander brummelte gutmütig und schob Ryan von seinem Schoß, erhob sich und nahm den Briten an die Hand. "Bis später..." Alex zog Ryan hinter sich her, hinauf in sein Zimmer.
„Das war wirklich unglaublich nett von Hartmut.“ Lächelte Ryan, als sie in ihrem Zimmer angekommen waren und schloss die Tür hinter sich, blickte dann mit roten Wangen zu Alex. „Was willst du nun mit mir anstellen ?“
"Hemmungslos mit dir rumknutschen..", lachte Alexander leise und grinste dann. "Wahrscheinlich ist ihm selber heiß geworden von unserer Schmuserei..."
„Ich glaube auch...“, kicherte Ryan und umarmte Alex sanft, zog ihn an sich. „Sei froh, dass er nicht erregt war oder sonstiges...“
"Nein, ich denke, das wird er nicht. Dazu ist er zu hetero..", grinste Alexander und kraulte Ryans Nacken. "und außerdem, wenn hier jemand heiß auf dich ist, dann bin ich das."
„So? Bist du das? Davon merke ich gar nichts. Schließlich willst du nur rumknutschen.“ Seufzte Ryan gespielt und hielt sich dramatisch den Handrücken an die Stirn. „Da hab ich schon heißere Exemplare gehabt!“
Alexander funkelte Ryan an. "So hast du das? So jemand wie Steven?" Er zog den Briten noch dichter an sich heran und küsste ihn wild. "Von wegen....jetzt bin ich hier und nur ich fass dich so an."
„Du bist auch der einzige, der das darf.“ Flüsterte Ryan seufzend und schmiegte sich haltsuchend an Alex, wollte einfach nur verführt werden, doch dann schlich sich ein ganz anderer Gedanke in seinem Kopf ein.. „Alex...ich habe noch nie jemanden so sehr geliebt wie dich....und es macht mir auch ein klein wenig angst.“ Gab er plötzlich leise zu.
Alexander hatte beide Hände unter Ryans Shirt geschoben und streichelte dessen warme Haut, hielt dann inne und sah den Briten fragend an. "Was macht dir Angst, Mäuschen?"
„Dich zu verlieren....“, flüsterte Ryan knapp und blickte ehrlich in die Augen seines Freundes. „Ich habe angst dir weh zu tun, dir zu missfallen, nicht genug für dich zu sein oder sogar dein Leben zu zerstören.“
"Warum kommst du auf solche Ideen?" Alexander sah Ryan ernst an. "Wir werden bestimmt einmal streiten oder nicht einer Meinung sein, aber ich weiß, dass du mir nie wissentlich weh tun würdest, genauso wenig wie ich dir. Du bist genug für mich...du bist mehr als genug für mich, weil du nämlich das einzige bist, was ich will."
„Alex..“ flüsterte Ryan gerührt und warf sich dann in die starken Arme des Braunhaarigen, hielt sich an ihm fest. „Das...das war das wundervollste was man jemals zu mir gesagt hat.“ Schnüffelte er und klammerte sich fester. „Ich glaube, dass ich damit sehr gut die Wochen ohne dich überstehen kann.“ Lächelte er leicht und blickte dann sehnsüchtig in die Augen seines Katerchens. „Ich liebe dich Alex!“
"Ich liebe dich auch Ryan...und weil ich das tue, stehe ich auch dazu, mit allen Konsequenzen. Egal, was die Leute sagen oder ob sie tuscheln, das interessiert mich nicht. Ich hab mich in einen tollen Menschen verliebt und das der nun auch ein Mann ist...damit habe ich kein Problem. Wenn es die anderen haben....nun mein Gott ich kann nicht jedes Problem der Welt lösen, meinst du nicht auch?"
Ryan lachte leise und schüttelte grinsend den Kopf. „Nein kannst du zum Glück nicht und du versuchst es auch gar nicht, was ich noch besser finde. Wir sollten bei unseren eigenen Problemen bleiben...und wenn wir keine haben, nutzen wir die Zeit, die zwischen den Problemen liegt.“ Scherzte er frech und zog Alex dann unvermittelt das T-Shirt über den Kopf. „So wie jetzt auch! Denn wir stehen vor einem sehr großen Problem: Unserer zeitweiligen Trennung, mein Katerchen.“
"Erinnere mich bloß nicht daran..", sagte Alexander leise. "ich weiß gar nicht, wie ich das überstehen soll, ohne dich schlafen und ohne dich aufwachen.....ich werde eingehen."
„Bloß nicht! Du wirst durchhaltne, genau wie ich, damit wir uns nach dieser Zeit wieder wohlbehaltne sehen und im Arm halten können!“, mahnte Ryan streng, wurde dann aber wieder sanft. „Was nützt es mir denn, wenn du zu einem Nervenbündel geworden bist, wenn ich dich wieder sehe?!“
"Ich werde am Flughafen stehen und ungeduldig hin und her hibbeln, bis du endlich kommst.......das musst du mir zugestehen. Und ich werde mich in Arbeit vergraben...bis zum Hals, dann komme ich nicht zum nachdenken."
„Und gelernt hast du dann auch und somit haben wir mehr Zeit zum kuscheln, wenn du sogar den Stoff vorgelernt hast!“, grinste Ryan und verging sich nun an Alexanders Hose.
"Ja....das ist der Vorteil an der Sache. Aber auch nur das.." Alexander schob Ryans Shirt nach oben und zog es über dessen Kopf, strich mit den Fingerspitzen über dessen Brustwarzen.
Seufzend umschlang Ryan den Körper seines Freundes und drängte ihn langsam zum Bett, drückte ihn darauf nieder. „Ich werde dir jetzt in der nächsten halben Stunde alles geben was ich habe, damit du dich lange daran erinnerst.“ Lächelte er verführerisch und stürzte sich dann gespielt fauchend auf seinen Freund.