Connor ließ sich Zeit, seine Hände strichen über Armands Oberschenkel und er streichelte die Innenseiten, genoss die Laute, die der Franzose von sich gab und die ihn anmachten...mehr als anmachten. Schließlich zog er sich zurück, ersetzte seine Zunge durch zwei seiner Finger und ließ sie spielen, weitete Armand behutsam. Connor sah sich um, aber das Gleitgel schien weiß der Geier wo zu liegen.....also spuckte er sich in die andere Hand und präparierte sich so. Der Ire zog seine Finger zurück und platzierte sich zwischen Armands Beinen, strich mit der Eichel leicht über dessen Eingang und suchte seinen Blick. „Okay?“ fragte er nur und begann, langsam einzudringen.
Sich seiner Wolke entgegenwindend war Armand auf dem besten Wege in den Himmel, einen sehr fleischlichen Himmel wohlgemerkt. Er genoss Connors Zuwendungen, jede einzelne, nicht nur weil sie sich so geil anfühlten sondern weil er wusste das dessen einziger Gedanke es war ihn damit so zu verwöhnen wie er es tat. Als er die Finger in sich fühlte, rollte sein Kopf zurück und eine Hand krallte sich ohne es zu merken in seine Locken, "Ah..." machte er leise, und schon sich den Eindringlingen entgegen, wollte mehr davon, denn er fand es unglaublich geil, ein Schauer aus gelöst durch die Possesivität die der Ire in dem Moment ausstrahlte rann über seinen Körper und hinterließ eine prickelnde Gänsehaut. Mit einem protestierenden Wimmern strafte er den Rückzug der Finger ab, dann holten ihn die Worte seines Freundes zumindest für kurze Zeit in die Realität zurück. "Nein..." keuchte er, "als er die Eichel an seiner gelockerten Rosette stupsen fühlte, "es ist ganz und gar nicht okay, dass dein Schwanz außerhalb meines Hinterns ist."
Connor konnte trotz aller Lust ein kleines lachen nicht unterdrücken. „Dann sollten wir diesen Zustand vielleicht ändern, hm?“ keuchte er leise, als er sich weiter in die betörende Enge schob und erst verharrte, als er ganz in den schwarzhaarigen gebettet war. Connor stöhnte leise und biss sich auf die Lippen, Armand war so verdammt eng und fühlte sich so verdammt gut an...das er sich schwer beherrschen wusste, um nicht gleich zu kommen. „Besser....so...?“ fragte er abgehackt und sah dem Franzosen in die Augen.
Keuchend wand sich Armand unter dem Rothaarigen - Spucke war vielleicht keine so gute Idee und er nahm sich vor dringend die Gleitcreme in Greifreichweite des Bettes zu bunkern. Connor fühlte sich gerade sehr groß an und er fühlte sich gerade sehr eng, das war natürlich Einbildung aber für einen Moment blieb ihm im wahrsten Sinne die Luft weg, er fühlte sich so voll das er sich fragte wo die Luft denn auch hinsollte. Doch der Moment verging und dann fühlte es sich sehr geil an. Seine Finger immer noch ins Bettlaken und seine Haare gegraben, nickte er schließlich. "Du solltest nie etwas anderes tun." brachte er immer noch atemlos hervor. "Vielleicht schenke ich dir was unanständiges zum Geburtstag... ich fühle mich gerade so... pervers." fügte er dann noch an.
„Das wäre zwar schön, aber auf die Dauer würden wir verhungern, Schatz..“ keuchte Connor und begann, sich vorsichtig zu bewegen...ansonsten würde er platzen. „Du willst mir was unanständiges zum Geburtstag schenken?“ brachte er dann etwas atemlos heraus und hielt für einen Moment inne. Dann lächelte der Ire. „Du bist nicht pervers.....du bist verdammt erregend, mein Schatz...“ schnurrte er dann und nahm seinen Rhythmus wieder auf.
Die Antwort sparte sich Armand dann doch, das Stöhnen das über seine Lippen kam hatte Priorität. Er gab sich ganz seinem freund hin, hatte die Augen geschlossen, sein Körper wogte in dessen Rhythmus, atmete und bebte mit ihm - einen Moment lang schien es wirklich Wert deswegen zu verhungern, "Wir... könnten... in den Pausen... essen..." schlug er dann vor als er schon nicht einmal mehr wusste auf was er da antwortete.
Connor antwortete nicht....er schmunzelte nur, zu mehr wäre er aber nicht fähig gewesen. Er konzentrierte sich ganz auf seine Bewegungen und stöhnte bei jedem Stoß leise auf. Das war zu gut, um wahr zu sein und die enge Hitze um ihn herum raubte ihm beinahe den verstand. Worte artikulieren konnte er bereits nicht mehr, sein verstand hatte sich auch schon verabschiedet und schwamm auf einer rosaroten Wolke dahin. Immer und immer wieder zog er sich aus Armand zurück, um gleich darauf wieder kräftig in ihn zu kommen. „Gott...ich komme gleich...“ warnte er den Franzosen vor, bevor er noch einmal kräftig zustieß und sich dann in Armand verströmte.. völlig unfähig, etwas dagegen machen zu können.
Mit jeder Bewegung tief in seinem Körper näherte sich Armand der Schwelle zum Himmel, er wollte gegenhalten, wollte etwas sagen von wegen 'kein Blümchensex bitte' aber das würde ihm wohl alles erst wieder später einfallen. In seinen Adern schien das blut zu kochen und er fühlte jeden einzelnen Nerv deutlich prickeln, so als sei die Ameisen Armee wieder zurück, mit jedem Atemzug stöhnte er laut und merkte es nicht einmal, seine Arme hatten den Rothaarigen fest umschlugen und er würde ihn erst wieder loslassen wenn... Connors Körper spannte sich wie eine Stahlfeder über ihm, Armand öffnete die Augen und sah den lusttrunkenen selbstvergessenen Ausdruck in dessen Gesicht, spürte ihn in sich pulsieren und gleich darauf den heißen Samen in seinem Inneren und mehr brauchte er wirklich nicht um ihm über die Schwelle zu folgen, er klammerte sich fest an Connor als er sich aufbäumte und sich über dessen Bauch ergoss, ein heisere Keuchen auch den Lippen.
Connors Herz schlug bis zum Hals, er hatte das Gefühl, als würde es ihn gleich verlassen und auf der Matratze herumkullern...das Blut rauschte in seinen Ohren und er schnappte nach Luft. Seine Arme gaben nach, als Armand sich um ihn herum verengte und er stöhnte heiser, ließ sich dann auf den Schwarzhaarigen sinken. Er war tot....gestorben und im Himmel...zumindest was das Gefühl und die Erschöpfung anging. „Armand......mein Liebling.....“ keuchte der Ire leise, abgehackt. „Ich liebe dich...so sehr...das es manchmal schon weh tut.“ Zärtlich strich er dem Schwarzhaarigen über die Seiten.
Dem Schwarzhaarigen ging es nicht viel anders, nur dass er gerade noch die Arme heben konnte um sie um Connor zu schlingen und das er nicht zu romantischen Liebessschwüren aufgelegt war. Zumindest nicht solchen verbaler Natur. mit den Nase stupste er gegen die des Rothaarigen und verwickelte ihn in einen sanften langen Kuss. "Dito," seufzte er schließlich zufrieden.
Connor erwiderte den Kuss und vergrub dann die Nase in Armands Locken. Ihm machte das nichts...er musste seiner Gefühle ab und zu Luft machen, sonst wäre er geplatzt und das wusste der Schwarzhaarige auch. Zufrieden den Duft von Armand Haaren einatmend rollte er sich schließlich von ihm herunter, er war schwer und wollte seinen Geliebten nicht erdrücken. Seine Finger malten Muster auf dem Bauch des Franzosen und er war mit sich und der Welt im Einklang.
Eine Weile blieb der Franzose einfach so liegen und starrte die Decke an. Dann seufzte er und kroch zu Connor herüber, legte seinen Kopf auf dessen Schulter und schlang einen Arm um dessen Brust. "Glaubst du du kannst doch heute noch bewegen?"
Connor öffnete die Augen und sah Armand an, hob einen Arm und betrachtete, wie er kraftlos wieder herunterfiel. „es kommt drauf an, für was und wohin ich mich bewegen soll...“ sagte der Ire dann leise. „Was hast du denn im Kopf, hm?“ Seine Finger streichelte den Franzosen, wollten jedes Futzelchen Haut berühren...er konnte einfach nicht genug davon bekommen.
"War eigentlich eher eine rhetorische Frage." schmunzelte der Schwarzhaarige dann. "ich kann dich aber auch in Bedrängnis bringen und behaupten ich will heute noch mal Sex." fügte er dann zwinkernd hinzu. rollte sich auf dem Bett herum und suchte auf dem Flur davor blindlings nach etwas zu trinken, fand eine Volvic Flasche und stillte erst einmal seinen Durst, dann reichte er sie wortlos seinem Freund.
„Das könnte ich mir vorstellen....aber bitte dann das Gel direkt neben dem bett. Ich mag bestimmt nicht aufstehen und danach suchen...und ich will nicht, das du morgen nicht mehr sitzen kannst...“ murmelte Connor und nahm dem Franzosen dann die Flasche ab, trank gierig und schüttete sich auch ein wenig davon über die Brust. „Kühl...“ seufzte er zufrieden.
Amüsiert hab der Franzose die Brauen, "Du verdirbst mir echt den Spaß.. ich hatte gehofft du würdest so etwas sagen wie 'Armand du bist unersättlich' oder wie soll das mein armer Körper denn mitmachen, ich bin schon ganz ausgelaugt'." er grinste und zuckte die Schultern, "hast du vielleicht mal mit dem Gedanken gespielt das ich vielleicht morgen gar nicht mehr sitzen können will?" fragte er dann, "Wir haben Urlaub und ich kann den ganzen Tag rumliegen und quengeln weil mir der Arsch wund gevögelt wurde auf mein Drängen hin.. also wo ist das Problem?"
Connor hob den Kopf und grinste: „Das Problem ist, das ich dich nicht ständig quengeln hören will, mein Schatz...“ Er ließ den Kopf wieder sinken und kraulte Armands Brust. „Denn du kannst ein verdammt unleidlicher Zeitgenossen sein. Und außerdem.....wir haben zwar Urlaub, aber was tust du, wenn deine Mutter beschließt, gleich morgen mit ihren Freunden zu kommen und Party zu machen? Dann musst du am Strand auf einem Polster sitzen.....und wie das aussieht und was das auslöst, kannst du dir denken.“
"Es ist mein gutes Recht zu quengeln, dann werde ich nämlich von dir," er pokte auf Connors Nase, "umsorgt und bemuttert, schließlich bist du ja auch für die wunde Stelle verantwortlich. Und wenn die Meute anrückt dann sage ich ihnen das ich im Wohnwagen liegen bleiben muss weil mein Zukünftiger mich zuschanden geritten hat." er zwinkerte verschwörerisch.
Connor seufzte leise. „Du kennst mich verdammt gut...und du wärst so herzlos mich den ganzen Abend dem Spott deiner Mutter und ihrer Freunde auszusetzen....ich dachte du liebst mich..“ Der Ire jammerte gespielt und pokte Armand in den Bauchnabel.
"Ich dachte eigentlich immer wer den Schaden hat hat den Spott... also quasi ich..." aber Armand wollte nicht herzlos sein, wenn Connor geknuddelt werden wollte dann konnte er das gerne haben, er nahm ihn in die Arme, drückte ihn fest an sich und wiegte ihn leicht hin und her. dann fiepte er ihm kreischend ins Ohr, zog den Finger aus seinem Bauchnabel. "Wenn du das anfängst musst du mit den Konsequenzen leben und die bedeuten das ich umgehend wieder Sex brauche wenn du den Finger da wieder reinsteckst wo du ihn eben hattest." warnte er in dem Tonfall als lese er eine Bedienungsanleitung vor.
„ich weiß...“ schnurrte Connor an Armands Ohr. „Aber ich mag es, wenn du so fiepst...und das kriege ich immer dann, wenn ich das tue.“ Aber gehorsam nahm der Ire seinen Finger wieder zurück und küsste den Franzosen aufs Ohr. „Lass das nur niemand anderen hören....sonst kommt noch wer auf die Idee, dir den Finger in den Bauchnabel zu drücken, wenn er scharf auf dich ist...“ murmelte Connor dann leise.
"Das wäre eine gute Idee um auszuprobieren ob der Kopf des Betreffenden härter als die nächste Wand ist." gab Armand ruhig zurück, "nur weil ich dich mit mir machen lasse was du willst heißt das noch lange nicht das ich klein und wehrlos bin..." nach einem ausgiebigen strecken stand der Schwarzhaarige dann auf, "du entschuldigst mich bitte einen Moment, ich möchte mich duschen, ich klebe." verkündete er dann und verließ den Wohnwagen, duschte in aller Seelenruhe nackt unter freiem Himmel und kam dann wieder zurück schüttelte die Haare über Connor aus, krabbelte zurück aufs Bett und drückte ihm dann die Gleitcreme in die Hand. "Im Namen meines Popos pass gut darauf auf."
Connor sah Armand an und nickte dann. „Ich weiß doch...es sollte nur ne Neckerei sein. Zumal der Betreffende keine Chance haben würde, dich überhaupt zu berühren....ich würd ihn schon vorher auf die Bretter schicken.“ Der Ire lächelte und sah Armand nach, streckte sich dann auf dem Bett aus und schloss die Augen. Leise quietschend riss er sie wieder auf, als der Franzose seine nassen haare über ihm ausschüttelte, nahm dann die Gleitcreme in die hand und legte sie unter das Kopfkissen. „Da ist sie gut aufgehoben, mein Schatz...“ bekräftigte er und verstrich die Wassertropfen auf Armands Brust.
Der Schwarzhaarige hockte sich aufs Bett. "Connor?" fragte er mit einem verheerenden Hundeblick. Bei ihm das sichere Anzeichen das er etwas wollte. "Connor... glaubst du du hältst morgen einen Tag aus an dem ich nicht koche?"
Connor blickte auf, so ganz kam er jetzt nicht mit, was Armand wollte. „Wenn es sein muss, halte ich es sicher aus....ich kann ja auch was kochen. Aber wieso fragst du? Hast du etwas vor morgen?“
"Ich habe vor Morgen nichts zu tun.. außer herum zu liegen.... und ich möchte das du mir jetzt einen Grund gibst, cherie..." schnurrte er zur Erklärung und Erhob sich auf alle Viere, schlenderte einige Male um Connor herum und wackelte dann anziehend mit dem Hinter vor ihm herum.
Connor sah Armand einen Moment lang zu, dann griff er nach ihm und zog ihn auf sich. „ich soll dir also einen Grund geben, Schatz..“ schnurrte er leise. „Aber bei mir schläft noch alles......was willst du dagegen unternehmen?“ schnurrte er dem Franzosen leise ins Ohr und knabberte an dessen Ohrläppchen herum.
"Reicht ein liebes 'bitte bitte' nicht?" der Franzose schlug einen Flunsch. "Nun.. was haben wir denn für Möglichkeiten...? Ich könnte meinen Mund zur Hilfe nehmen...? Oder ich könnte dir unanständige Dinger erzählen.. oder damit drohen, das ich gänzlich unausgelastet sein werden wenn du das nicht sofort änderst.. oder ich könnte dir drohen deinen Popo wund zu machen wenn du nicht bald in die Gänge kommst. Oder hmmm..." er legte einen Zeigefinger unter die Unterlippe, das machte Spaß, Armand war sich nicht ganz sicher was über ihn gekommen war, so versaut wie heute waren seine Gedanken schon lange nicht mehr gewesen, das gleiche galt für seine Unersättlichkeit, "Das Versprechen auf eine heiße geile Enge, reicht nicht aus um ihn zu wecken oder?" langsam und zart schlossen sich seine Finger und begann en es sanft zu streicheln und zu kneten.
Connor lauschte aufmerksam und sein grinsen wurde breiter und breiter, aber noch gab er sich unschuldig. „ich weiß es nicht...“ jammerte er gespielt. „Vielleicht solltest du alle Dinge ausprobieren? Nacheinander....und dann siehst du, was ihn am ehesten aufweckt..“ Der Ire spielte mit einer Locke Armands und sah ihn an. Leise stöhnte er auf und eine Gänsehaut überzog seinen Körper, als Armand ihn berührte. „Hm...die heiße geile Enge.....die ist schon mal sehr verführerisch..“ meinte er dann und leckte sich über die Lippen.
Der Franzose beugte sich herab, ersetzte seine Finger nun mir seinen Lippen und küsste und knabberte sich über Connors bestes Stück, das noch keine Anstalten machte sich zu rühren, doch er hatte vor das zu ändern, morgen würde er sich nicht mehr bewegen können aber das war ihm heute egal. Sein Hand schoss sich um die Hoden, knetete sie vorsichtig aber nicht gerade sanft und seine Zähne schabten über das unwillige Organ, das er so dringen abermals in sich spüren wollte. Seine freie Hand strich über die Innenschenkel des Rothaarigen, knetete die Muskeln dort und das nicht gerade zart, sein Gebaren war in jeder Hinsicht fordernd, verlangend und er hatte das Gefühl er würde jetzt schon in Flammen stehen.
Connor lag auf dem Bett, spielte mit den Locken seines Geliebten und stöhnte leise...das was Armand mit ihm veranstaltete, verursachte ein kribbeln in seinem Bauch. Der Ire konnte förmlich spüren, wie das Blut aus dem Gehirn in den Unterleib floss und sich dort sammelte, sein Glied sich aufrichten ließ. „Hm...nicht aufhören, mein Schatz...“ schnurrte er leise und seine eigenen Finger verstärkten das Kraulen in Armands Nacken, während er seine Hüften gegen ihn bewegte.
Das ließ er sich nicht zweimal sagen, besonders weil seine Bemühungen auf fruchtbaren Boden trafen und die schlafenden Bestie wieder erwachte. Armand nahm den auferstandenen Schwanz wieder in die Hand und rieb ihn leicht, küsste die Spitze und beobachtete genießend wie er immer weiter anschwoll. Die Vorfreude darauf dieses Ding in sich zu spüren wurde immer stärker und er fühlte sich schon ganz kribbelig. Aber er wollte den Iren nicht nur in sexueller Hinsicht aus der Reserve locken - beschloss er in dieser Sekunde. Er wollte ihn reizen, wollte sehen wie er wild wurde... und wesentlich mehr als das nur sehen. Er leckte über den Schlitz in den Eichel, kitzelte ihn frech mir der Zungespitze und änderte dann leicht den Winkel, drückte nun sein Zungen Piercing in die Öffnung der Harnröhre und schnurrte vor Vergnügen. Im gleichen Moment hob er den Blick, seine Zunge spielte immer noch an der gleichen unverschämten Stelle herum und sah Connor herausfordernd an.
Connor hatte eine Gänsehaut am ganzen Körper und sein Unterleib fühlte sich an, als würde er ihn Flammen stehen. Der Blick, mit dem Armand ihn bedachte, als er so gnadenlos gut an seinem Schwanz herumlutschte, fuhr wie ein Blitz durch seinen Leib. Der Rothaarige wand sich...keuchte und richtete sich leicht auf, legte beide Hände auf Armands Kopf und drückte ihn regelrecht fordernd in seinen Schoß. „Du weißt, was dich erwartet, wenn du weitermachst, ja?“ knurrte er mit rauer Stimme und sah den Schwarzhaarigen herausfordernd an. „ich werde dich vögeln, bis du schreist..“
Der Franzose grinse nur um das pochende Teil in seinem Mund, Connors Worte hinterließen eine Gänsehaut auf seinem Körper und er summte, lies seine Lippen vibrieren und zwickte neckend in den festen Schenkel, seine Augen sprachen Bände, sie sagte überdeutlich 'Tu's doch.' Sein Handballen rieb über die Unterseite des Schaftes und seine Finger kitzelten abwechselnd Hoden und Damm, in diesem Augenblick war er sich ziemlich sicher das er gar nicht mehr sitzen können wollte. Sie hatten Urlaub, warum sollten sie nicht auch Urlaub von gewöhnlichen Konventionen nehmen?
Connor kniff die Augen zusammen, es kostete seine ganze Selbstbeherrschung, den Schwarzhaarigen jetzt nicht weitermachen zu lassen. Wenn er sich ergoss, dann ganz sicher nicht in die Mundhöhle Armands....jetzt zumindest nicht. Er griff nach seinem Geliebten und zog ihn bestimmt von sich weg, wand sich unetr ihm heraus und packte ihn fester. „Du willst es so, hm?“ fragte der Ire, als er Armand um die Hüfte fasste und auf die Knie zog. Connor kniete hinter ihm....dann beugte er sich vor und biss den Franzosen in den Nacken.....leckte dann mit der Zungenspitze über die gereizte Haut, während er sich an ihm rieb. Der Rothaarige nahm sein Glied in die Hand und rieb mit der Eichel über Armands Eingang, während er sich bestimmt zwischen dessen Beine drängte.
Armand brummte und leistete nicht ganz vergebens Widerstand, er sträubte sich gegen Connors Griff, katzbuckelte und versuchte von ihm weg zu krabbeln, wand sich hin und her, und erstarrte nur kurz als er dessen Zähne in seinem Nacken fühlte. Als er fühlte wie Connors Spitze verlangend über seinen Hintern stupste spannte er die Muskeln an, verschloss sich ihm und stöhnte gleichzeitig weil er es so geil fand. "Du musst dir schon holen was du willst erklärte er neckend, wackelte mit seinem knackigen Po um die Versuchung noch zu unterstreichen.
„Keine Sorge...“ Connor keuchte auf und fummelte unter dem Kopfkissen nach der Gleitcreme. Er öffnete die Tube, während er Armand eisern festhielt und drückte einfach etwas über dessen Rosette aus....strich mit den Fingern darüber und drang dann schließlich mit zwei ein...weitete ihn und strich immer wieder über die Prostata. Schließlich zog er seine Finger zurück, ersetzte sie durch sein Glied und drang mit einem schnellen harten Stoß ihn Armand ein.
Laut aufstöhnend vergrub er erneut seine Zähne im Nacken des Schwarzhaarigen, bevor er begann, einen harten, raschen Rhythmus anzuschlagen.
Armand wand sich immer noch, aber von seinem Elan hatte er dann doch einiges eingebüßt, die Verlockung wurde einfach zu groß. Den beiden Fingern wollte er sich noch widersetzen, er keuchte als sie in ihn drangen und gab vor sich gegen sie zu wehren, das hielt genau solange an, bis der Ire seine Prostata fand, dann wurde seine Willenskraft schon schwer in Mitleidenschaft gezogen und ein kehliges Stöhnen kam über seine Lippen. Es fühlte sich so geil an, zu wissen was nach diesen Fingern kam und dass das erregende, leichte Druckgefühl das sie auslösten bald noch überboten würde.
Und das wurde es auch, er warf mit einem heiseren Keuchen den Kopf in den Nacken als Connor ihn so rigoros eroberte, spürte dessen Zähne und dessen hemmungsloses, rücksichtsloses. Armand krallte die Finger in die Matratze um sich zu stützen, seine Knie wurden bereits weich.
Connor hatte eine hand auf Armands Hüfte liegen, um ihn mit jedem Stoß noch dichter an sich heranziehen zu können. Die andere Hand legte sich um das Glied des Franzosen, rieb es im Takt seiner Stöße. Der Rothaarige knabberte am Nacken seines Geliebten, verteilte leicht Bisse auf dessen Schulter und wurde noch schneller und härter, als sein Unterleib zu Kribbeln begann und er seine Höhepunkt herannahen fühlte. Connor gelangen noch ein paar harte, tiefe Stöße, bevor er sich mit einem heiseren Schrei in den Schwarzhaarigen ergoß, schweratmend die Stirn auf den Nacken sinken ließ.
Armands Welt verengte sich auf einen sehr kleinen punkt, die Welt hätte untergehen können, er hätte es nicht gemerkt. Der Rothaarige hielt ihn erfolgreich davon ab überhaupt etwas anderes wahrzunehmen als ihn. Seine tiefen und harten Stöße ließen ihn schwindlig werden vor Lust, er keuchte und schrie heißer, versuchte gleichzeitig in die Hand zu stoßen die sein Glied pumpte und während sich die Ameisen Armee langsam schon fast zu einem schmerzhaften Knoten in seinem Unterleib anspannte. So hart war er wohl noch nie geritten worden und dieser Fakt geilte ihn noch mehr auf. Er spürte Connors heißen Atem in seinem Nacken, wie er immer wieder auf die von Bissen gerötete und noch empfindlichere Haut strich, hörte sein Keuchen direkt neben seinem Ohr und fühlte wie seine Muskeln sich spannten und er seinem heißen Samen tief in ihm verspritzte. Das war dann auch alles war er noch gebraucht hatte. mit einem stummen schrei und ergoss er sich zuckend in die Hand des Rothaarigen, seine inneren Muskeln molken auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus, während er völlig kraftlos in die Laken sank.
Connor küsste Armands Nacken, während dieser zum Höhepunkt kam und verschmierte dessen Samen auf dem bauch des Schwarzhaarigen, als er diesen dort streichelte. Dann sank er einfach auf seinen Geliebten, blieb mit ihm verbunden, als der Schwarzhaarige erschöpft in die Laken glitt. Erst einen einer ganzen Weile rollte sich der Ire von Armand herunter, zog ihn in seinen Arm. „Das war verdammt geil, Honey...“ schnurrte er leise und mit rauer Stimme.
Das Gesicht tief in einem Kissen vergraben hob Armand eine Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger und sagte "Hmmgpf." dann brummte er unwillig und fang die Kraft den Kopf zu drehen. "Ich würde gern wissen wann ich das letzte mal so kaputt gewesen bin." sagte er. "Mein armer Arsch, was ich dem wieder zumute... tsk tsk tsk..."
Connor streichelte Armands warme Haut und lächelte leicht. „Du hast es so gewollt, mein Süßer....du hast mich bis aufs Blut gereizt und da kommt dann eben mein Temperament zum Vorschein..“ murmelte er leise.
"Connor..." quengelte der Schwarzhaarige wieder in seinem hab-mich-lieb Modus. "würdest du bitte von mir runter gehen und was zu trinken holen? Damit ich danach umgehen in Ohnmacht fallen kann?" Das war genau das gewesen was er gewollt hatte, nur warum er es gewollt hatte darüber war er sich sich nicht ganz im klaren.
„Nervensäge...“ murmelte Connor liebevoll und erhob sich. „ich hole was zu trinken und du bleibst liegen und rührst dich nicht.“ Sagte er und ging zum Kühlschrank, um eine Flasche Mineralwasser zu holen. Zurück im Bett reichte er sie dem Schwarzhaarigen. “Bitte, Honey..“
"Ich kann mich gar nicht rühren." reif Armand ihm hinterher und feuerte ein Kissen durch den Wohnwagen. Nahm dann aber doch dankbar das Mineralwasser entgegen, er fühlte sich wie ausgetrocknet. "Danke, cherie." erklärte er als er ausgetrunken hatte und rollte sich zusammen, seine Augen wurde schwer und er streckte eine Hand nach Connor aus um ihn zu sich zu ziehen.
„Armer Junge...“ murmelte Connor an Armands Ohr und küsste ihn darauf. „Ich wird dich verwöhnen...aber wehe du übertriebst. Das merk ich....und dann bestrafe ich dich..“ Der Ire lächelte und ließ sich ziehen, drückte sich an Armand heran und schloss die Augen.
„Ach ja?" hakte der Schwarzhaarige nach, "Wie genau hab ich mir das denn vorzustellen?" er hatte eine ziemlich konkrete Vorstellung aber das durfte ihm Connor schon selbst erklären. Wo kämen wir denn hin wenn er alles alleine machte. Dabei kuschelte er seinen Rücken an dessen Brust schnappte sich eine seiner Hände und verflocht ihre Finger. "hmmmm..." seufzte er und klang voll und ganz zufrieden.