Lucille Amatiel
Volk: Gefallener Engel
Beruf: Puppenmacher und Besitzer einer Pension
Alter: unbekannt, sieht aber aus wie Anfang Zwanzig
Größe: 1,83m 75kg
Haare: kastanienbraun
schimmern rotgolden in der Sonne, leicht gewellt an den Spitzen stärker gelockt. Reichen bis an die Ellenbogen. An den Schläfe und den Seiten ist das Haare etwas heller und rötlicher... aber kein krasser Unterschied, sondern nur leicht.
Augen: silbern/violett
Groß aber schmal, leicht mandelförmig, eingerahmt von sehr langen schwarzen, gebogenen Wimpern. Um die sehr Helle graue Iris liegt ein sehr dunkler, intensiv violetter Ring.
Gesicht: schmal, spitzes und markantes Kinn, gerade schmale Nase, schräge Wangenknochen aber nicht zu scharfkantig sondern wirken irgendwie abgerundet. Kaum Bartwuchs.
Haut: alabastern
Hat entlang der inneren Kanten der Schulterblätter lange hässliche Narben, ansonsten nahezu makellos.
Statur/Körper: sehr schlank, elegant, geschmeidig, beweglich, gut durchtrainiert mit harten flachen Muskeln. Hat sehr schöne, sehnige Hände. Finger- und Fußnägel sind schwarz. Er hat eine seltsame Perfektion an sich die an klassische/römische Statuen erinnert und manchmal etwas unheimlich wirkt.
Kleidung: Sehr stilvolle aber nicht pompöse Kleidung, meist dunkle Farben nur ganz selten kriegt er eine Phase in der er komplett weiß trägt, Hemden mit dezenten Rüschen, in seinen Privaträumen wesentlich legerer. Außerhalb der Wohnung oder des Gartens immer sehr korrekt gekleidet. Die Haare oft mit einem schwarzen Samtband gehalten daß mit einer silbernen Spange in Form eines knienden Egels geschlossen wird.
Hintergrund: Von unbekannter Herkunft hat er sich in Prag eine kleine aber sehr feine Pension aufgebaut, etwas abseits gelegen und von einem blühenden aber wuchernden Rosengarten umgeben, damit verdient er sich seinen Lebensunterhalt, die Pension läuft sehr gut und er ist sparsam, trägt zwar feine Kleider und braucht einen gewissen dezenten Luxus wirft aber keine Parties oder hat irgendwelche teuren Hobbies die Unmengen von Geld schlucken würden.
Sine große Leidenschaft und wohl auch sein Lebensinhalt ist es Puppen zu bauen, lebensgroße und lebensechte und er ist wirklich sehr begabt darin. Was allerdings niemand weiß ist daß diese Puppen beginnen zu leben und sie wissen nicht daß sie Puppen sind. Einige von ihnen arbeiten in der Pension andere sind in die weite Welt hinaus gezogen um den Sinn des Lebens oder ihr persönliches Glück zu finden, allerdings ist ihr Schicksal wie die Fäden einer Marionette immer mit ihrem Schöpfer verwoben… ob er will oder nicht. An seinem Meisterwerk arbeitet er schon seit Jahren, traut sich nie es fertig zu stellen weil er Angst hat es sei noch nicht perfekt.
Keine seiner Kreationen hat freien Willen, zumindest reicht es nicht um sich gegen ihn auf zu lehnen, allen anderen gegenüber ist das anders, doch sein Meisterwerk soll freien Willen haben.
Er ist ein gefallener Engel... Daher stammt auch seine Fähigkeit den Puppen Leben einzuhauchen. Was er da treibt ist in gewisser Weise ein verdrehtes Gleichnis ist auf die Bibel. Schließlich hat Gott die Engel geschaffen ihnen aber den Freien Willen verwehrt… so sind sie dann gefallen.
der Puppenmacher hat seine Wesen erschaffen um seine Einsamkeit zu bekämpfen, denn auch er möchte geliebt werden... aber er möchte aus freien Stücken geliebt werden und das geht bei seinen anderen Puppen nicht, dann sie können sich nicht gegen seinen Willen auflehnen.
Charakter: still, ruhig, dezent, etwas kühl und reserviert, aber nicht kaltschnäuzig, ein bisschen melancholisch, höflich aber dabei etwas distanzierter. Er hat einiges an Temperament hält es jedoch zurück und bedeckt da es sich nicht gehört…. Ist sehr selbstkritisch und ein bisschen bitter weiß aber nicht wirklich warum. Akribisch und genau bei seiner Arbeit, verträumt und sanft in seiner Freizeit.
Ließt gerne und recht viel, mag Musik, spielt ganz passabel Harfe tut es aber nie. Was er gelegentlich tut ist singen und das kann er sehr gut. Sonstiges: Er hat eine hohe schmale Schaukel im Garten die an einer riesigen Weide (die von Kletterosen überwuchert wird) hängt, das ist quasi einer seiner Lieblingsplätze an die er sich zum nachdenken oder träumen zurückzieht. Aber auch wenn er traurig oder deprimiert ist.
Kann wenn er will seine schwarz gefiederten Flügel herbeirufen, dazu kommt grelles Licht und ein flammender Heiligenschein wie die Korona bei einer Sonnenfinsternis.
Hat Heilkräfte und ist nur sehr schwer zu töten.
Wenn er möchte hat er eine sehr einnehmende Aura.
In hellem Sonnenlicht sieht er irgendwie unheimlich aus. Es gibt keine wirkliche Veränderung mehr ein Gefühl daß er ausstrahlt.
Familie: den Rest der Engel… wenn man das als verwand bezeichnen kann. Dazu kommen noch diverse Geschöpfe die vor Chandra entstanden sind.
Chandra Rubeus Valez
Volk: (???)
Beruf: Musiklehrer an einer Privatschule
Alter: 28 Jahre
Größe: 1,85 cm
Haare: schwarz, reichen bis knapp über die Schulterblätter, ganz glatt und haben einen violetten Schimmer
Augen: moosgrün, mit einem helleren Ring um die Iris
Mandelförmig, strahlend von schwarzen Wimpern umrahmt
Gesicht: leicht feminine Züge, hohe Wangenknochen, volle Lippen
Haut: sahneweiß, makellos
Statur/Körper: schlank, feingliedrig, lange Beine und schmale Hände,
Kleidung: liebt Jeans und Stoffhosen in dunklen Farben, dazu einfach Shirts und Sewats
Hintergrund: Chandra hat keinerlei Erinnerungen an seine Kindheit, noch weiß er, wer seine Eltern sind. Ihm kommt es so vor, als sei er nie Kind gewesen, da nichts und niemand ihm dabei helfen konnte, herauszufinden, wer er ist und woher er kommt. Im Moment unterrichtet er in einer Privatschule, da er ein begnadetes Talent für das Klavier hat....er spielt auch ganz ordentlich Geige....hat überhaupt ein Faible für Musik.. Aufgegeben nachzuforschen hat er noch nicht....aber seine Chancen stehen ziemlich aussichtslos, nach Chandras Einschätzung der Lage.
Charakter: Chandra ist ein Schöngeist....Musik, Malerei, Bücher liebt er ganz besonders. Er ist ruhig und geht selten aus sich heraus...nur wenn er jemand besonders vertraut, erzählt er von seinen Wünschen und Sehnsüchten.