Chandra fühlte die Finger in seinem Nacken und das Prickeln in seinem Leib verstärkte sich, er konnte nicht einmal sagen wieso und warum und er wollte es auch gar nicht so genau wissen. Der Schwarzhaarige überlegte einen kurzen Moment und beugte sich dann zu Lucille hinüber, um ihn erneut zu küssen und so dem Braunhaarigen die Entscheidung abzunehmen.
"Hmmm..." leise schnurrend erwiderte der Engel den Kuss, streichelte weiterhin Chandras Nacken und erkundete langsam und zurückhalten mit seinen Lippen die des anderen, genoss seinen Geschmack und seinen Geruch und das warme, weiche Fleisch. Mit der freien Hand zog er ihn ein Stück näher zu sich heran damit sie sich nicht so verrenken mussten und zog ihn schließlich kurzerhand zärtlich auf seinen Schoß, unterbrach den Kuss dabei aber nicht.
Chandras Hände suchten einen Halt und fanden ihn in Lucilles Schultern, er seufzte leise und hatte die Augen geschlossen...der Geschmack des anderen vernebelte seine Sinne und ganz wie von selbst öffnete er die Lippen, stuppste mit seiner Zungenspitze an die des Braunhaarigen. Das er auf dessen Schoß saß, bekam der Schwarzhaarige kaum mit, allerdings bemerkte er etwas Hartes, das gegen seinen Po drückte. Chandra unterbrach den Kuss, weil er Luft holen musste und wurde plötzlich rot, als er realisierte, was da gegen seinen Hintern drückte. Zudem wusste er ganz genau, das es ihm ähnlich ging...die Wärme zwischen seinen Beinen sprach ihre eigene Sprache.
„Ähm.....“ stotterte Chandra leise „tu ich euch nicht weh...wenn ich da so......drauf sitze?“
Lucille seufzte kam der Einladung Chandra nach obwohl er zweifelte dass dieser wusste was er da tat und umschmeichelte sanft mit seiner Zunge die des Schwarzhaarigen begann dann dessen feuchte Mundhöhle zu erkunden, dessen Geschmack zu erleben und musste an sich halten um ein kleines Stöhnen zu unterdrücken.
Als sie den Kuss lösen mussten dauerte es einen kleinen Moment bis er dessen Frage realisierte. "Nein..." meinte der Engel sanft, "das tut nicht weh.. im Gegenteil.. das fühlt sich sehr gut an." versicherte er mit einem liebvollen Lächeln während eine seiner Hände über den langen schlanken Rücken wanderte... und nach einem kurzen Zögern über den wohlgeformten Po streichelte.
Chandra zog keuchend die Luft ein, als Lucille über seinen Hintern streichelte und schloss kurz die Augen. Was war das für ein Gefühl gewesen? Wie ein Blitzschlag, der durch seinen Körper raste und sich direkt in seinem Unterleib manifestierte. „Das ist ein.....sehr aufregendes Gefühl..“ gestand der Schwarzhaarige dann leise und sah Lucille in die Augen. „ist das bei euch auch so?“ fragte er und nahm eine Hand von der Schulter des Braunhaarigen, ließ sich abwärst gleiten, die Brust hinunter bis zum Bauch.
"Oh... ja..." bestätigte Lucille, seine Augen sanken auf Halbmast und unbewusst spannten sich seine Muskeln unter der zarten Berührung, "Hmmmm...." schnurrte er leise und setzte das Streicheln fort, ließ Chandra Zeit um ihn zu erkunden und heraus zufinden ob es ihm gefiel. Langsam wanderte seine Hand von dessen Po über die festen, schlanken Schenkel, deren Innenseiten herauf und mit den Fingerspitzen streichelte er hauchzart dessen Glied entlang.
„Ah....“ keuchte Chandra überrascht auf, er kam sich so blöd vor, Lucille musste ja denken, er sein ein kleines Kind. Aber er konnte sich wirklich nicht erinnern, jemals so etwas gefühlt zu haben. Sein Unterlieb drängte sich vorsichtig der Berührung entgegen, gleichzeitig setzte er seine Wanderschaft fort, kraulte Lucilles Bauch und tastete sich vorsichtig an dessen Schritt entlang.
Lucilles Schnurren wurde lauter, kehliger, er intensivierte die Berührungen an Chandras Glied ein wenig, spielte damit, zog die Vorhaut zurück und malte mit dem Daumen Kreise auf die Eichel, dabei kraulte er ihm immer noch beruhigend den Nacken, ehe er ihn zu einem weiteren Kuss zu sich heran zog um abermals dessen herrlichen süßen Mund zu kosten. Dann ließ er von ihm ab, gab ihm etwas Zeit sich zu sammeln. und streichelte ihm über die erhitzten Wangen. "Ihr seid wunderschön..." sagte er ehrlich und betrachtete ihn eine Weile voller Bewunderung. "Ihr wisst schon auf was ihr da sitzt, oder?" fragte er mit einem Zwinkern, "Wollt ihr weiter machen?" wollte er dann ganz unverblümt wissen.
Chandra hatte den Kopf in den Nacken gelegt und die Augen halb geschlossen, er stöhnte leise und krallte seine Hand in Lucilles Schulter, während die andere immer noch dessen Bauch kraulte. Als der Braunhaarige sprach, brauchte Chandras Verstand eine Weile, den Worten einen Sinn zu geben und er sah Lucille an. „Nun, ich denke doch....so fern ihr wisst an was eure Hand da so gekonnt herumspielt..“ sagte der Schwarzhaarige trocken. „Weitermachen? Nun, es kommt darauf an, was ihr mir im einzelnen zeigen wollt.“
Lucilles Hand 'spielte' weiter und bevor er antwortete küsste er den Schwarzhaarigen erst noch einmal, lange und innig aber immer noch sanft und zärtlich und nicht wild um ihn nicht zu erschrecken. Dann flüsterte er Chandra ins Ohr, "Ich würde euch gerne zeigen wie zwei Männer sich lieben..." und hoffte dass er ihn damit nicht verscheuchte.
Chandra stöhnte wieder leise und war etwas erschrocken. .war er das, der diese Laute von sich gab? Aber es tat so gut und das Kribbeln in seinem Unterleib nahm stetig zu. „Lieben...“ wiederholte der Schwarzhaarige dann. „Ich bin in dieser Hinsicht eine Jungfrau....und vielleicht auch in anderer, ich weiß es ja nicht..“ Er lächelte etwas schief und suchte Lucilles Blick. „Zeig es mir.....zeig mir alles.“
"Das ist kein Grund sich zu schämen...." meinte Lucille sanft und regnete kleine Schmetterlingsküsse auf Chandras Wangen und zog ihn noch ein Stückchen enger an sich heran, seine Erregung schmiegte sich gerade zu perfekt an den festen kleinen Po seines Gastes und streichelte beruhigend über dessen Rücken. "Du musst keine Angst haben..." meinte er leise.
„Die habe ich auch nicht....ich vertraue dir..“ sagte Chandra schlicht und küsste den Braunhaarigen erneut, bewegte sich leicht auf dessen Schoß hin und her, um ihn ein wenig zu reizen. „Ich bitte dich nur, aufzuhören, wenn ich es sage....wenn ich es nicht aushalte.“
Lucille stöhnte leise und schloss für einen Moment die Augen seine Phantasie drohte sich selbstständig zu machen und das wäre fatal gewesen. "Warte hier einen Augenblick," meinte er nur, gab dem Schwarzhaarigen einen kleinen Abschiedskuss und verschwand noch einmal, tauchte unter dem Glas durch und wühlte durch die Handtücher auf der Suche nach dem Fläschchen mit Rosenöl, dann kam er mit einem entschuldigenden Lächeln zurück, legte das Rosenöl beiseite und zog den Schwarzhaarigen wieder auf seinen Schoß um ihn zu küssen und zu streicheln.
Chandra sah Lucille etwas bedauernd nach, lehnte sich dann zurück und schloss die Augen, horchte in sich hinein und kostete die wundervollen Gefühle aus, die durch ihn hindurchströmten. Als Lucille wiederkam, schmiegte er sich vertrauensvoll in dessen Arme und erwiderte dessen Küsse, streichelte durch dessen Haare und bewegte sich leicht gegen ihn.
"Hmmm..“ schnurrend erwiderte der Braunhaarige die sanften Bewegungen Chandras, rieb sich an ihm und spielte mit dessen Haar. "möchtest du dich überraschen lassen oder soll ich dir sagen was ich tue?" fragte er dann, wollte es seinem Gast so einfach machen wie möglich und er wollte um jeden Preis vermeiden dass dieser sich ängstigte oder verspannt und sich ihm entzog.
Chandra hatte die Augen geschlossen und leckte sich immer wieder über die Lippen, seine Hände hatten sich in Lucilles Haar vergraben und er stöhnte leise. „Wenn ich etwas wissen will, werde ich dich fragen.....und ansonsten möchte ich mich gerne überraschen lassen“ entschied er und schmiegte sich noch dichter an Lucille heran.
Mit den Armen den weißen Körper umschlingend presste er sich dich an Chandra, konnte kaum glauben was er hier tat aber genoss es um so mehr. Schließlich löste er sich wieder etwas von dem Schwarzhaarigen küsste ihn abermals und ließ dann seine Lippen abwärts wandern über dessen Kinn, den Schlanken Hals herunter zum Schlüsselbein, welches er ganz besonders sorgfältig umschmeichelte und mit der Zunge in die Mulde in der Mitte stupste.
Chandra entwich ein weiteres leises Stöhnen, er legte den Kopf etwas in den Nacken, um Lucille besseren Zugang zu gewähren. Seine Finger krallten sich in die Schulterblätter des Braunhaarigen und er drängte sich dicht an ihn und seine Berührungen heran. "Lucille...." keuchte der Schwarzhaarige "das ist gut......mehr als gut."
"Das ist noch gar nichts..." nuschelte der Engel gegen die zarte Haut und setzte seinen weg aus Schmetterlingsküssen fort, dessen Brust herab, fand eine rosige Knospe und begann sie zu verwöhnen, leckte darüber und umschloss sie mit den Lippen um daran zu saugen, dabei streichelte er ihm immer fort über Rücken und Po um ihn zu stützen und zu halten.
Chandra erwiderte nichts mehr, zu sehr war er mit seinen Sinnen beschäftigt, sein verstand hatte sich ausgeklinkt. Dem Schwarzhaarigen kam es so vor, als wäre er neugeboren, als erlebe er so etwas zu ersten Mal.. und wer weiß, vielleicht stimmte das sogar. Seine Hände lösten sich von Lucilles Schultern, fanden wie von selbst den Weg über die Brust des Braunhaarigen, strichen über die Warzen, glitten weiter hinab, um schließlich im Schoß des Engels zu landen und dort vorsichtig über dessen harte Männlichkeit zu streicheln.
Lucille begann zu schnurren, egal ob Chandra wirklich wusste was er da tat oder nicht, es fühlte sich verdammt gut an und der Gefallene musste sich zusammenreißen um nicht zu gierig zu werden... "Langsam... mein Hübscher... nicht so hastig." flüsterte er in dessen Ohr, reckte sich den geschickten Händen entgegen und genoss noch einige Augenblicke lang, dann griff er hinter sich und trug großzügig von dem Rosenöl auf seine Finger auf die er dann den schlanken Körper seines Gast herab wandern ließ und ihm durch die Pofalte streichelte.
Chandra hielt inne, ein wenig unschlüssig und streichelte dann langsam weiter. Irgendwie fühlte sich das widersprüchlich an, so hart und gleichzeitig so weich...Lucilles Männlichkeit schien sich förmlich in die Hände des Schwarzhaarigen zu schmiegen. Eine Gänsehaut lief über Chandras Körper, als der Engel ihm ins Ohr flüsterte und sie verstärkte sich und ließ ihn laut aufkeuchen, als dieser mit seinem Finger die Pospalte des Schwarzhaarigen entlang fuhr.
"Entspann dich..." flüsterte Lucille sanft und hauchte einen kleinen Kuss auf Chandras Ohrläppchen begann daran zu kauen und zu lecken während er dessen Rosette massierte und schließlich den einen Finger in ihn hineinschob und ihr vorsichtig bewegte. Unter keinen Umständen wollte er ihn jetzt erschrecken oder verscheuchen auch wenn der Schwarzhaarige es ihm wirklich schwer machte so langsam. Und so nahm er all seine Selbstbeherrschung zusammen und nahm dessen zarte Finger von seinem Glied, und verschlang ihre Finger ineinander.
Chandra nickte, er versuchte sich zu entspannen. Lucilles Berührungen verursachten ein Kribbeln in seinem Unterleib und es fiel ihm leicht....aber nur so lange bis der Engel den Finger vorsichtig in ihn hinein schob. Der Schwarzhaarige riss für einen kurzen Moment die Augen auf...es war ein seltsames Gefühl, nicht schmerzhaft, aber auch nicht gerade die höchste Wonne auf Erden und so verspannte er sich. Allerdings gewöhnte er sich rasch daran und als Lucille die Finger bewegte, seufzte er leise.....das fühlte sich nun wesentlich besser an als im ersten Moment. „Das fühlt sich seltsam an...“ sagte Chandra dann leise erklärend. „Aber auch sehr schön.“
Dafür schenkte ihm der Engel nur ein liebevolles aber auch wissendes Lächeln, zog den schwarzhaarigen etwas näher an sich und tastete vorsichtig in dessen Inneren nach dem Lustpunkt, er wollte ihm soviel Genuss wie möglich bereiten und das gehörte wohl definitiv dazu. Dabei beobachtete er sehr genau seine Reaktionen, wollte ihm auf keinen Fall wehtun und natürlich wollte er dessen schönes Gesicht sehen.
Chandra schrie leise auf und warf den Kopf in den Nacken, vor seinen Augen tanzten Sternchen und sein ganzer Leib kribbelte wie von tausend Nadelstichen. Was war das gewesen? Er hatte das Gefühl gehabt, in seinem Innern würde ein Feuerwerk gezündet. Keuchend sah er Lucille an, leckte über seine Lippen. „Was....war das? Das war herrlich....“
"Magie..." meinte Lucille grinsend und mit einem verschwörerischen Zwinkern und stimulierte Chandras Prostata erneut, konnte sich gar nicht satt sehen an dem wundervollen Geschöpf auf seinem Schoß, das Spiel wiederholte er noch ein paar mal, bis er schließlich noch einen zweiten Finger einführte um ihn zu weiten. Dabei küsste er ihn leidenschaftlich wollte ihn ein wenig ablenken.
Chandra dachte gar nicht weiter darüber nach, was Lucille ihm da erzählte, zu sehr war er auf sich und das seltsame Gefühl konzentriert, das der Engel in ihm auslöste. Er war völlig entspannt, stöhnte immer wieder leise und begann sogar, sich vorsichtig den Fingern entgegen zu bewegen, während er den Kuss des Braunhaarigen erwiderte, von selbst ein wenig mehr Leidenschaft einfließen ließ.
Das war es worauf Lucille gewartet hatte, wenn der Schwarzhaarige jetzt nicht bereit für ihn war, war er es nie. Möglichst so dass dieser es nicht mitbekam präparierte er sein Glied ebenfalls mit dem Rosenöl und war einmal mehr dafür dankbar das Öl nicht wasserlöslich war. Nun zog er seine Finger zurück, umspannte Chandras Hüften mit seinen Finger und setzte ihn auf sich, zog den Schwarzhaarigen an sich herunter bis er ganz in ihm eingebettet war. Die Enge und die Hitze war schier überwältigend und er musste schwer an sich halten um nicht sofort zukommen. Doch er ließ sich und auch Chandra Zeit.
Chandra wusste erst gar nicht so recht wie ihm geschah, er hatte ein Gefühl des Verlassenseins und wurde dann sofort wieder gefüllt, dieses mal war das Druckgefühl allerdings um einiges größer und er keuchte leise auf und biss sich auf die Lippen. Schmerz und Lust kämpften miteinander und er wusste im ersten Moment nicht, wem er nachgeben sollte, Dann aber siegte die Lust und die Neugier, der Schwarzhaarige entspannte sich wieder und legte seine Arme um Lucilles Hals. „Ist das das Geheimnis, wie Männer miteinander Liebe machen?“ flüsterte er leise und hauchte einen Kuss auf die Lippen des Braunhaarigen.
"Ja...." antwortete Lucille atemlos und mit rauer Stimme, "das ist es...." dann fand er etwas mehr in die Realität zurück, "hast du Schmerzen oder fühlst du dich wohl?" fragte er dann und streichelte große, beruhigende Kreise über Chandras langen, schlanken Rücken zog ihn eng an sich und küsste seinen Nacken, dabei zählte er die Küsse um seine Beherrschung nicht zu verlieren.
„Keine Schmerzen...“ sagte Chandra und lächelte leicht. „Eher das Gegenteil..“ Er atmete schwer und fuhr mit beiden Händen durch Lucilles Haar, streichelte dann dessen Rücken hinunter und strich vorsichtig über die Narben. „Lucille......zeig mir.....zeig mir alles..“ keuchte er dann abgehackt und stöhnte leise, als er sich bewegte und den Braunhaarigen in sich spürte.
Lucille nickte nur, und begann sich vorsichtig und langsam zu bewegen, schlug einen sanften Takt an und hielt die Hüften des Schwarzhaarigen fest, schob ihn seinen Stößen entgegen und umfing dessen Lippen um ihn zu küssen. Chandra fühlte sich verboten gut an, er schmeckte gut und er roch gut... mit einem Wort er war perfekt und er wollte ihm all das geben was er verdiente. Nur als dieser die Narben berührte hielt er kurz inne, nicht weil es weh tat sondern weil es ihn irritierte, aber nur für den Augenblick, dann waren alle seine Sinne wieder auf den heißen Körper fixiert.
Chandra hatte seine Finger fest in Lucilles Schultern gekrallt, um besseren Halt zu haben, er stöhnte laut und beantwortete die Stöße des Engels, so gut er es vermochte. Es war ein berauschendes Gefühl...so musste es sein, wenn man flog oder sonst irgendetwas total verrücktes machte.....ein Genuss für die Sinne. Der Braunhaarige roch gut und er schmeckte gut...er fühlte sich gut an und es schien einfach richtig zu sein, das mit ihm zu machen, was sie gerade taten und was ungeheure Lust in dem Schwarzhaarigen entfachte. „Gott....“ seufzte er und legte den Kopf in den Nacken.
Lucille wurde schneller als er merkte wie sehr es dem Schwarzhaarigen gefiel und wie schnell und vertrauensvoll er sich fallen ließ. Nach einigen Augenblicken hielt er dann jedoch inne, schlang die Arme fest um sein Geschöpf und drehte sich herum, so das der Schwarzhaarige nun unter ihm lag, den Nacken auf den Beckenrand gestützt, er schlang dessen lange Beine über die Schultern und bewegte sich vorsichtig, so konnte er noch tiefer in ihn dringen und hatte wesentlich bessere Kontrolle. Doch bevor er irgendetwas andres tat küsste er ihn erst mal lange und innig, erkundete den süßen Mund mit seiner Zunge und lockte sie dann in sein Reich. Als sie voneinander ablassen mussten, küsste er ihn noch einmal neckend und mit einem liebevollen Lächeln auf die Nasenspitze eher er abermals begann ihn in langen Zügen zu stoßen, tiefer als zuvor und kräftiger aber er hielt immer noch an sich, nahm Rücksicht und wollte den Höhepunkt solange hinaus zögern wie nur möglich.
Chandra konnte nichts anderes mehr tun als seufzen und stöhnen, zu mehr schien sein Gehirn nicht mehr fähig zu sein...und ehrlich gesagt war das dem Schwarzhaarigen auch fürchterlich egal. Er wollte fühlen und hatte die Augen geschlossen, die er allerdings wieder öffnete, als Lucille sich mit ihm drehte. Etwas verwirrt sah er ihn an, wurde dann aber abgelenkt durch den Kuss und erwiderte das Lächeln, schrie dann leise auf, als der Braunhaarige stärker zu stoßen begann. Es war einfach nur herrlich...und er bewegte sich dagegen, fühlte, wie das Kribbeln in seinem Unterleib schier unerträglich zu werden schien....bis sein Höhepunkt plötzlich und unvermittelt über Chandra hinwegrollte und er sich laut keuchend ergoss.
Das der Schwarzhaarige sich gegen ihn bewegte raubte Lucille das letzte bisschen Verstand, mit einem knurren ließ er sich gehen, stieß fest und hart in den engen Tunnel und als dieser ihn regelrecht auspresste war es auch um ihn geschehen, Chandras Keuchen in den Ohren stieß er noch ein letztes mal zu in die unglaubliche Enge die ihn gefangen hielt und ergoss sich ebenfalls mit einem Stöhnen. Instinktiv schlang er beschützend die Arme um den Schwarzhaarigen, presste ihn an sich und wiegte ihn sacht hin und her. Sprechen wollte er nicht.. was sollte er auch sagen.
Chandra atmete schwer, das Blut rauschte in seinen Ohren und er seufzte ein ums andere Mal leise auf. Instinktiv kuschelte er sich in die Arme des Braunhaarigen, seine Hände glitten liebevoll über dessen Rücken und malten kleine Muster auf die verschwitzte, feuchte Haut. „Das war unbeschreiblich..“ meinte der Schwarzhaarige nach einer Weile leise und lächelte.
Lucille war einfach nur glücklich dass es Chandra gefallen hatte und dass dieser nicht schreiend davon gerannt war, jetzt trennte er vorsichtig ihre Körper, küsste darauf hin umgehend seinen Gast und sah ihn dann fragend an. "Möchtest du noch etwas in den Quellen bleiben oder lieber wieder hinein gehen?"
Ein Gefühl des Verlustes beschlich Chandra, als Lucille ihre Körper trennte und er seufzte leise. Dann strich er mit beiden Händen seinen Leib entlang und sank wieder etwas tiefer ins Wasser. „Eigentlich würde ich ganz gern noch hier bleiben...“ meinte er dann. „Es ist so schön warm hier.“
"Gerne..." meinte der Engel und unterdrückte ein Gähnen. Rollte sich von Chandra herunter und zog ihn gleich darauf wieder in die Arme, streichelte ihm über den Rücken und sah ihn schon beinahe verloren an. Damit hatte er sich nicht nur sein Meisterwerk erschaffen sondern gleichzeitig seine größte Schwäche, über Chandra würde er ganz leicht angreifbar sein und auch wenn man von unsterblicher Liebe noch nicht sprechen konnte fühlte er doch wie diese keimte und langsam wuchs.
Chandras Lächeln vertiefte sich und er kuschelte sich sofort und ohne zu zögern in Lucilles Arme. Es war richtig, was er hier tat und wenn er auch nicht genau wusste was Liebe war, wenn dieses warme Gefühl, das er hatte, das bedeutete, dann liebte er den Braunhaarigen, dessen war er sich sicher. Der Schwarzhaarige sag Lucille in die wunderschönen silbernen Augen und strich ihm mit der Fingerspitze über die Lippen. „Du bist etwas ganz besonderes....“ merkte Chandra dann leise an.