"Au ja, das hört sich gut an", strahlte Nick weiter und begann mit seiner Entdeckungstour durch die Wohnung, ließ es sich auch nicht nehmen, mal in das ein oder andere Schubfach und Schrank zu gucken. Doch insgesamt gefiel ihm alles an der Wohnung, auch wenn hier und da mit der Zeit wahrscheinlich noch das ein oder andere hinzukam. Lächelnd kam er als letztes in der Küche an, in der sich Cameron schon um den Tee kümmerte, umarmte diesen von hinten und schmiegte sich fest an ihn. "Die Wohnung ist ein Traum... genau wie du", lächelte er liebevoll und sog tief den geliebten Geruch ein.
Cameron hatte Teewasser aufgesetzt und den Kuchen angeschnitten, er lächelte, als Nick zu ihm kam und sich an ihn schmiegte. "kein Traum, mein Engel....fass mich an, ich bin real. Und ich hab sicher ne menge Macken, die du alle noch entdecken kannst, wenn du erst mal bei mir wohnst. Ich hoffe nur, du flüchtest nicht schon nach ein paar Tagen schreiend." Der Lehrer grinste und holte ein Tablette hervor, stellte Tassen und Teller darauf. Dann drehte er sich in Nicks Umarmung und küsste den Blonden auf den Scheitel. "Nimmst du das Tablett mit ins Wohnzimmer? Ich komme mit Tee und Kuchen."
Nick kicherte nur leise vor sich her, riss sich dann aber zusammen, damit er nicht noch das Tablett fallen ließ, trug es ins Wohnzimmer, wo er sich gleich auf die gemütliche Couch fallen ließ und sich in die Polster kuschelte. "Von mir aus kannst du so viele Macken haben, wie du willst, ich werd bestimmt jede einzelne lieben. Und außerdem hab ich ja auch meine Macken, die du erstmal ertragen musst", grinste er leicht, sah sich dann wieder in dem Zimmer um, sog alles in sich ein, um es sich einzuprägen und zu genießen, endlich hier zu sein.
"Nun, einiges kenn ich ja schon..." schmunzelte Cameron, als er mit dem Tee und dem Kuchenteller kam und sich neben Nick auf der Couch niederließ. "Ich weiß zum Beispiel, dass du ein Süßschnabel bist, dass du gerne lange schläfst und ausgesprochen morgenmuffelig bist... und es hasst, in der ersten Stunde Miller und Englisch zu haben..." Er legte dem Blonden ein Stück Kuchen auf den Teller und goss ihm Tee ein.
"Also das mit Miller und Englisch ist ja wohl nachzuvollziehen, das geht nicht nur mir so... aber wenn du schon mit den anderen Macken zu leben gelernt hast, schlimmer kann es nicht mehr werden", grinste Nick breit und griff nach seiner Tasse Tee, stieß mit Cameron an und lächelte verliebt. "Auf unsere nächsten gemeinsamen vierzehn Tage", meinte er vergnügt, bevor er einen Schluck trank und sich dann über den Kuchen hermachte. "Mhh, lecker", nuschelte er mit vollem Mund und grinste vor sich her, konnte es immer noch kaum glauben.
"Auf die gemeinsame Zeit, mein Engel...." lächelte Cameron und trank einen Schluck von seinem Tee, beobachtete den Blonden liebevoll. "Hat dein vater dir eigentlich geschrieben oder angerufen, an welchem Tag er kommen wird?" fragte er dann.
Nick musste sich richtig zurückhalten, nicht zu schnell das Stück Kuchen zu verschlingen, aber er war nun mal wirklich eine Naschkatze und dementsprechend liebte er so was auch, konnte gar nicht genug von Kuchen und anderen Leckereien bekommen. Bei Camerons Frage kaute und schluckte er erstmal, bevor er ihn ansah. "Er hat gesagt, er würde am zweiten Feiertag kommen... er wäre wohl mit seiner Verlobten hier in der Gegend auf Urlaub, den er eigentlich für uns drei geplant hatte... und bei der Gelegenheit wollte er mir seine Zukünftige eben vorstellen", antwortete der Blonde, wobei er sich jetzt schon vornahm, garantiert nicht Mutter zu der Frau zu sagen. Allein schon, dass sein Vater überhaupt wieder heiraten wollte, ließ ihn sich irgendwie komisch fühlen, auch wenn er es durchaus verstehen konnte.
"Am zweiten Feiertag also...das gibt uns die Möglichkeit, noch genügend Vorbereitungen zu treffen. Ich hoffe, dein Vater hat seiner zukünftigen Gattin schon erzählt, was sie erwartet, wenn sie uns besucht.....nämlich ein schwer verliebtes, homosexuelles Paar, von dem ein Teil wesentlich älter ist als der andere und noch dazu davor der Lehrer des anderen war.." Cameron schüttelte den Kopf. "Wenn man sich das au der Zunge zergehen lässt, hört sich das alles schon ziemlich verrückt an."
"Keine Ahnung, ob er ihr von uns erzählt hat, aber ich denke schon... ansonsten würde sie wohl schreiend aus der Tür laufen und wenn sie es nicht tut, wissen wir es", grinste Nick und ließ den letzten Happen seines Kuchens im Mund verschwinden, bevor er sich an den Älteren schmiegte. "Mhh, verrückt, aber wunderschön... kann mir gar nichts anderes mehr vorstellen... und bei der Liebe spielt das Alter doch nun wirklich keine Rolle", lächelte der Blonde verträumt, sah zu Cameron auf, konnte richtig fühlen, wie er vor Glück strahlte.
Cameron strich Nick zärtlich durchs Haar und küsste ihn liebevoll auf die Stirn. "Eigentlich ist es mir auch egal, wenn die Frau deines Vaters damit nicht umgehen kann, ist es ihr Problem...nicht meins und nicht deins.." lächelte der Lehrer. Er nahm seine Tasse auf, um erneut einen Schluck zu trinken. "Magst du noch Kuchen, mein Engel? Iss nur.....ich backe einen neuen, wenn er alle ist...das ist kein Problem."
Eifrig nickte der Blonde auf das Angebot und tat sich auch gleich ein neues Stück Kuchen auf seinen Teller, hielt dann aber inne in seiner Bewegung und linste Cameron von der Seite her an. "Willst du mich mästen oder nur nen guten Vorwand haben, um mit mir die Kalorien wieder zu verbrennen?" fragte er grinsend. "Du verwöhnst mich hier viel zu sehr und dann bin ich irgendwann kugelrund und überhaupt nicht mehr attraktiv für dich", schniefte Nick dann gespielt und sah mit großen Augen zwischen dem Teller und dem Älteren hin und her, als wenn er sich nicht entscheiden konnte, was er nun tun sollte.
Cameron begann, schallend zu lachen und hob abwehrend die Hände: "Ich schwöre...ich hab keinen Gedanken daran verschwendet, dich kugelrund zu mästen...und außerdem würde ich dann trotzdem noch liebe, Ich will dich eben verwöhnen, weil ich sonst nie die Möglichkeit dazu habe....." Der Lehrer kraulte den Nacken des Blonden und beugte sich vor, hauchte ihm ins Ohr. "Und das andere.......das verbrennt dir sowieso genug.....wenn ich erstmal die Gelegenheit habe, dich die ganze Zeit in meinem Bett zu haben, lass ich dich da auch nicht mehr so schnell raus."
Nick schmollte noch ein bisschen mehr, als Cameron ihn auszulachen schien, was aber nicht lange anhielt und ein angenehmer Schauer rann ihm über den Rücken, als er die Worte hörte. Irgendwie hatte er ja immer noch Angst, dass sich der Braunhaarige eines Tages von ihm abwenden würde, weil er ihm vielleicht zu jung und zu kindisch war. Aber dass dieser Gedanke Unsinn war, wusste er ja auch, sonst würde Cameron nicht sagen, er würde ihn sogar als runde Kugel lieben. "Das hoffe ich doch, denn ich hab sicher nicht vor, so schnell wieder aus dem Bett aufzustehen, wenn wir erstmal drin liegen." Doch dann überzog wieder ein breites Grinsen die Lippen des Blonden, als er nach dem Teller griff und sich wieder eine volle Gabel Kuchen in den Mund schob. "Damit sich das auch lohnt", meinte er nuschelnd, zumal er sich auch unbedingt ablenken musste, da seine Gedanken schon wieder in andere Richtungen abzuschweifen begannen.
Cameron schmunzelte und kraulte Nick kurz über den Nacken, bevor er sich wieder Tee eingoß. "Weißt du, darauf habe ich mich auch wirklich gefreut.......wir sind jetzt zusammen wie ein richtiges Paar. Wir schlafen zusammen ein und wachen zusammen auf...und das ohne die Angst, Miller steht in der Tür und zerrt unsere nackten veschlafenen Körper vor den Direx.." Er gab zwei Stück Zucker in die Tasse und rührte gedankenverloren um.
Nick genoss das Kraulen und lehnte sich etwas in die Berührung, sah dann aber bei den Ausführungen Camerons auf, die ihm einen Kloß im Hals bereiteten, den er aber schnell runterschluckte. Kurzerhand stellte er seinen Teller weg und drehte sich zu dem Älteren um, nahm dessen Kopf in seine Hände und drehte ihn so, dass er ihn ansehen konnte. "Aber das wird ja nicht passieren, hier wird uns niemand was tun können, also hör auf, so zu reden... wir sind jetzt einfach nur noch ein ganz normales, verliebtes Paar und müssen nie wieder wegen so was Angst haben." Sanft lächelte der Blonde und hauchte einen Kuss auf Camerons Lippen, wollte diesen von solch trübsinnigen Gedanken abbringen, die hier jetzt gar nichts zu suchen hatten, wo er doch grad so glücklich war.
"Du hast recht, mein Engel......und ich bin nicht mehr dein lehrer sondern einzig und allein dein Liebhaber...dein freund...dein partner..." Cameron lächelte und erwiderte den Kuss. "Manchmal fällt mir das eben alles wieder ein........aber ich verspreche dir, nicht mehr dran zu denken, sondern mich lieber zu freuen, das du da bist. "
Nicks Lächeln vertiefte sich noch etwas, als er die Aufzählung hörte und sein Herz schlug gleich etwas schneller, während er Cameron liebevoll über die Wangen strich. "Ich weiß, dass ich die Erinnerungen nicht einfach von dir nehmen kann, aber vielleicht kann ich dir helfen, sie langsam zu vergessen", lächelte er liebevoll und zog Cameron wieder in einen sanften, gefühlvollen Kuss, schmiegte sich noch etwas mehr an diesen, genoss es mit jeder Faser, seinem Liebsten wieder so nah zu sein.
"Das tust du schon...mehr als du denkst. Nichts ist mir mehr wichtig außer dir......keine Kirche, kein Job.......ohne dich ist das alles nichts..." sagte Cameron und vertiefte den Kuss, zog Nick zu sich und strich ihm liebevoll über den Rücken. "Nichts....denke dran, wenn wir uns mal streiten sollten oder sonst etwas ist....nichts ist so wichtig wie du für mich..." sagte er leise, als er sich von ihm löste.
Schon wieder bildete sich ein Kloß in Nicks Hals, aber diesmal spürte er auch, wie ihm die Tränen in die Augen stiegen und ein verliebtes Lächeln erschien auf seinen Lippen, fühlte er sich so gerührt von Camerons Worten. "Ich werde dran denken... mir geht es ja auch nicht anders... ich will dich nie wieder gehen lassen und du bist mir auch das wichtigste, denk selber dran", wisperte er leise, küsste den Älteren wieder liebevoll.
"Ich werd nicht vergessen...." murmelte Cameron an Nicks Lippen, bevor er diese vereinnahmte, den Kuss langsam vertiefte und den geschmack des Jüngeren genoß. Seine Hände streichelten Nicks Nacken und er löste den Kuss erst, als sie beide dringend Luft holen mussten. "Hm....irgendwie sind wir beide grade wieder ziemlich sentimental....." lächelte der Ältere verlegen und pokte dem anderen auf die Nasenspitze. "Aber ich find es schön, wenn du mir solche Sachen sagst."
Nick kicherte leise, denn eigentlich war er nie so sentimental in seinem Gelaber gewesen, aber irgendwie hatte sich mit Cameron sowieso alles geändert, aber nur zum Besseren. "Mhh, ich find's auch schön, wenn du mir solche Sachen sagst... dann fühl ich mich immer, als könnte ich die ganze Welt vor Glück umarmen", lächelte der Blonde liebevoll, hauchte noch einen Kuss auf die Lippen des Älteren, bevor er sich aber wieder richtig hinsetzte, um seinen Tee nicht kalt werden zu lassen und ein halbes Stück Kuchen lag ja auch noch auf seinem Teller. Dass der Kuss gerade für ihn nach noch mehr geschmeckt hatte, verdrängte er erstmal, das hatte ja noch Zeit... außerdem, was sollte das auch für einen Eindruck machen, wenn er gleich über Cameron herfiel wie ein brünstiges Tier?!
Cameron lehnte sich auf der Couch zurück, seine Tasse in der Hand und beobachtete Nick liebevoll. "Lass es dir schmecken, mein Engel......hm...was hältst du davon, wenn du nachher ein schönes heisses Bad nimmst und ich schrubbe dir den Rücken?" der Lehrer zwinkerte dem Blonden verschmitzt zu und trank einen Schluck aus seiner Tasse.
Mit einem zuckersüßen Grinsen auf den Lippen drehte Nick seinen Kopf in Camerons Richtung, um ihn ansehen zu können, dabei immer noch die Gabel an den Lippen. "Mhh, was für ein Vorschlag... aber ich wäre auch enttäuscht gewesen, wenn du mich allein in die Wanne geschickt hättest", meinte er kokett mit den Wimpern klimpernd, bevor er sich wieder seinem Kuchen zuwandte, genau wusste, wie dämlich das ausgesehen haben musste und konnte sich selber ein breites Grinsen nicht verkneifen. Aber die Ungezwungenheit und die Tatsache, dass sie hier niemand würde stören können, beflügelten seine Gefühle einfach geradezu.
Cameron lachte leise und fuhr Nick durch die Haare. "Das glaubst du doch wohl selber nicht, das ich mir den Anblick entgehen lassen würde...dein verführerischer Körper hüllenlos im Wasser, ohne das jemand stören kann? Aber Engelchen......nie im Leben." Der Lehrer stellte seine Tasse zurück auf dem Tisch und legte den Arm um den Blonden. "Dazu hab ich viel zu große Sehnsucht nach dir."
Nicks Grinsen wurde noch eine Spur breiter bei Camerons Worten und ein wohlig warmes Gefühl bereitete sich wieder in ihm aus, kuschelte er sich nur zu gern etwas mehr in den ihn haltenden Arm. "Mhh, dann bin ich ja beruhigt... dann teilen wir die gleiche Sehnsucht", lächelte er den Älteren an, was noch eine Spur verführerischer wurde. "Für dich lass ich gern die Hüllen fallen... wenn ich auch auf meine Kosten komme..."
"Verführer....." schnurrte Cameron und hauchte Nick einen Kuss aufs Ohr, blies dann leicht seinen warmen Atem hinein. "Und was stellst du dir darunter vor? Ich meine, auf deine Kosten kommen? Soll ich zu dir in die Wanne steigen?"
Nick erschauerte leicht, als er den warmen Atem spürte, lächelte aber immer noch dem Älteren entgegen. "Das wäre das mindeste... denn auch, wenn ich dich den ganzen Tag einfach nur angucken könnte, fühlen ist dann doch etwas ganz anderes", raunte er leise und reckte sich etwas, ließ seine Zunge einmal kurz über die Haut am Hals des Älteren streifen, sog dessen Geruch dabei tief in sich auf.
"Doch mein kleiner Verführer..." raunte Cameron und seufzte leise auf, als er Nicks Zunge spürte. Seine Hand wanderte wieder wie von selbst in den Nacken des Blonden und streichelte ihn dort zärtlich. "Fühlen ist etwas anderes......es ist schon einfach herrlich für mich, dich hier neben mir zu haben und anfassen zu können.....ich hab dich vermisst. Die Zeit bis zu den ferien schien nicht rumgehen zu wollen..." Der Lehrer küsste sich über Nicks Ohr nach unten, streifte mit seinen Lippen dessen Hals.
Nick seufzte leise und schmiegte sich noch etwas mehr der Hand in seinem Nacken entgegen, lächelte selig vor sich hin, während er blind mit einer Hand zum Tisch tastete, um die Gabel wegzulegen, die er noch immer hielt. Als er die endlich los war, rutschte er noch etwas näher zu Cameron, legte den Kopf etwas seitlich, um ihm noch mehr Platz zum Verwöhnen zu geben, seufzte wieder leise dabei auf. "Ging mir genauso... ich hab in meinem Kalender die Tage abgestrichen... wie bei einem Weihnachtskalender... nur dass du mein Geschenk dieses Jahr bist", wisperte er leise, ließ seine Lider auf Halbmast sinken, genoss die Berührungen in vollen Zügen, während sich seine Hände leicht in das Oberteil des Älteren krallten, nur um dann sanft über den Stoff zu streichen, den Muskeln darunter nachfühlend.
Cameron streichelte udn evrwöhnte Nick weiter, genoß es einfach nur, dessen Wärme und Atmen zu spüren, seine Haut unter seinen Lippen und den Geruch, der für den Blonden so typisch war und den der Lehrer so sehr liebte. "Du bist auch für mich das größte Geschenk, das man mir dieses Jahr machen konnte......Nickie.....und das wird in Zukunft jedes Jahr so sein."
"Mhh, jedes Jahr... und nichts wird das verhindern können", seufzte Nick leise, genoss die sanften Hände, die ihn hielten, den starken Körper neben sich, von dem die Wärme auf ihn überzugehen schien und die zärtlichen Liebkosungen, denen er sich noch etwas mehr entgegenreckte. All das wollte er nie wieder missen und wenn es sein musste, würde er sogar darum kämpfen! Langsam machten sich die Hände des Blonden selbstständig und schlichen sich unter Camerons Oberteil, seufzte er wieder leise auf, als er endlich wieder die warme Haut berühren konnte, strich leicht darüber, das Gefühl unter seinen Fingern genießend.
Cameron seufzte wohlg auf und reckte sich den streichelnden Fingern entgegen. Das war so gut...immer und immer wieder und er wurde nicht müde, dieses Gefühl auszukosten. "Ach Nickie..." schnurrte er leise. "Wäre es sehr vermessen, wenn ich dich jetzt einfach ins Schalfzimmer ziehe und es uns etwas bequemer mache?" Fragend sah der Lehrer den Blonden an. "Ich würde dich gern spüren......überall an mir..."
"Mhh, von mir aus kannst du immer vermessen sein, wenn dann so ein Angebot rauskommt", lächelte Nick lasziv, hatte irgendwie gehofft, dass Cameron fragen würde, denn auch ihm ging es nicht anders. "Ich will dich auch überall spüren... und damit meine ich wirklich überall", raunte er leise, ließ eine Hand in den Nacken des Älteren wandern und zog diesen zu einem innigen Kuss zu sich. Sicher, sie hatten noch genügend Zeit, eventuell übereinander herzufallen, aber nach den Wochen des Wartens und der Sehnsucht überkam den Blonden immer wieder diese Lust und das Verlangen, Cameron so nah wie möglich zu sein.
Cameron lächelte liebevoll, erhob sich und zog den Blonden mit sich hoch. "Komm, gehen wir ins Schlafzimmer......zum kuscheln, schmuusen und für eventuell andere Dinge ist der Ort besser geeignet. Und ich will dich auch überall an mir spüren, mein Engel.."raunte er dann leise in Nicks Ohr, zog ihn hinter sich her ins Schlafzimmer.
Nick ließ sich nur zu gerne mitziehen, grinste leicht vor sich hin. Im Schlafzimmer schmiegte er sich von hinten an den Älteren, hauchte diesem einen Kuss in den Nacken. "Mhh, am liebsten würde ich dich aber in mir spüren", raunte er leise, bevor er sich aber wieder von Cameron löste, lächelnd zum Bett ging und sich auf die weiche Matratze setzte. Er konnte selbst nichts für diese Gedanken, seine Hormone gingen eben wieder mit ihm durch.
Cameron folgte Nick und setzte sich neben ihn, ließ sich dann nach hinten fallen und zog den anderen mit sich. "Nickie.......wenn das dein Wunsch ist, werd ich mein möglichstes tun, ihn dir zu erfüllen..." raunte er und begann, am Hals des Blonden zu knabbern.
Nick erschauerte leicht, schmiegte sich noch näher an den Älteren und reckte sich seufzend dessen Liebkosungen hin. Seine Hände blieben auch nicht länger untätig und schmuggelten sich wieder unter Camerons Oberteil, strichen über den straffen Bauch und die Brust nach oben. Kurzerhand trennte er sich wieder etwas von Cameron und zog sich seinen Pullover aus, machte auch kurzen Prozess mit dem Oberteil des anderen, bevor er sich wieder an diesen schmiegte. "Viel besser", seufzte der Blonde an den Lippen des Älteren, bevor er diese wieder mit seinen verschloss.
Cameron zog Nick auf sich, um mehr von seiner Haut spüren zu können, streichelte den Rücken des Blonden, fuhr sanft über dessen Gesäß. Seine Lippen suchten immer und immer wieder die weiche Haut am Hals Nicks, strich mit der Zungenspitze leicht darüber. "ich liebe dich Nickie...." flüsterte er leise und rieb seinen Unterleib leicht gegen den des anderen.
Nicks Atem ging schon wesentlich schneller, drängte er sich den Händen und der Zunge auf seiner Haut entgegen, was ihm immer wieder leises Keuchen und Seufzen entrang. "Ich liebe dich auch", wisperte er leise, erwiderte nur zu gern die reibenden Bewegungen, stöhnte leise dabei auf, als er merkte, wie seine Hose langsam wirklich zu eng wurde. Seine Hände fingen an, über Camerons Haut zu streichen, neckte die Brustwarzen sanft, während der Blonde selber anfing, mit seinen Lippen die warme Haut zu erkunden, leicht an einer der harten Knoten saugte.
Cameron stöhnte dunkel auf, biss leicht in Nicks Halsbeuge. Seine Hände wanderten nach vorn, öffneten die Knof von Nicks Hose, zog den Reißverschluß nach unten. Langsam ließ er eine Hand in der Hose verschwinden, rieb über den Schritt. "Das hab ich vermisst...ich hab dich vermisst."
Rau stöhnte Nick auf, als er die Hand spürte, drängte sich dieser weiter entgegen, wollte noch viel mehr von Cameron spüren. "Bin vor Sehnsucht fast durchgedreht", wisperte er leise, leckte noch einmal über die Brustwarze, bevor er sich aber etwas von Cameron löste und lächelnd vom Bett glitt. Langsam ließ er seine Hose über seine Hüfte rutschen, bis sie mit einem leisen Rascheln auf den Boden fiel, verfuhr auch mit seiner Unterhose so, bevor er raus stieg und sich nebenbei auch seiner Socken entledigte. Erst dann krabbelte er auf allen vieren wieder über den Älteren und öffnete flink dessen Hose, nicht ohne immer wieder über den Schritt zu fahren, leckte sich leicht über die Lippen, als er ihn endlich entkleidet hatte und Cameron in seiner ganzen Pracht vor ihm lag. Langsam senkte Nick seine Lippen auf die warme Haut, stupste mit seiner Zunge leicht in den Bauchnabel, während seine Hände über die Oberschenkel strichen. "Hab fast vergessen, wie schön du bist", schnurrte der Blonde leise, bevor er sich langsam tiefer arbeitete.
Cameron betrachtete Nick beim Ausziehen und ein beinahe schmerzhaftes, sehnsüchtiges Ziehen machte sich in seinem Unterleib bemerkbar. Er stöhnte leise, als Nick ihn entkleidete, hob sich etwas an, um es dem Blonden leichter zu machen und lächelte bei dessen Worten. "Du bist ebenfalls wunderschön, mein Engel....." schnurrte er leise.
Nick sah lächelnd auf und fing den Blick aus den bersteinfarbigen Augen ein, genoss das darin lodernde Feuer, was nur ihm galt. Ohne den Blick zu lösen, beugte er sich noch etwas weiter nach unten und hauchte einen Kuss auf die Spitze der heißen Härte. Erst dann wand er seinen Blick ab und schloss seine Lippen darum, genoss den Geschmack Camerons so intensiv auf seiner Zunge. Mit den Händen hielt der Blonde die Hüfte des Älteren unten, widmete sich ganz seiner Aufgabe, ihn in den Wahnsinn zu treiben, was er auch mit Hingabe tat.
Cameron stöhnte nun lauter, hob sich gegen Nick und keuchte frustiriert, als dieser ihn mit seiner ganzen Kraft unten hielt."Nickie...du machst mich wahnsinnig.......und ich weiß nicht, wie lange ich das durchstehen werde.." presste er heraus und stöhnte dann wieder leise. "Ich will dich haben, mein Engel...ich will dich spüren...." Leicht strichen Cams Hände über den Kopf des Blonden, fuhr ihm immer wieder fahrig durchs Haar.
Nick konnte nicht bestreiten, dass es ihn erregte, wie Cameron stöhnend und windend unter ihm lag. Aber schließlich wollte er auch noch etwas von diesem haben und zudem hatten sie noch genug Zeit für so was. Noch einmal leckte er über die ganze Länge, bevor er sich löste und wieder über den Älteren krabbelte, sich fest an diesen schmiegte. "Ich will dich auch spüren... tief in mir... deine ganze Liebe", raunte er leise gegen die Lippen des Älteren, bevor er diesen in einen hungrigen Kuss zog, sich leicht an ihm rieb, selber leise dabei aufstöhnend.
Cameron strich mit einer Hand über Nicks Bauch, küsste ihn liebevoll und rieb langsam über dessen Härte. "Im Nachttisch....oberste Schublade......holst du mir Gummi und Gel heraus, mein Liebling?" fragte er leise und knabberte an dem Ohrläppchen des Blonden, strich mit der anderen Hand über dessen Hintern.
Leise wimmernd drängte sich Nick den Händen entgegen, nickte nur lusttrunken auf die Frage, bevor er sich etwas streckte und zum Nachttisch rüberlangte. Er musste etwas suchen, bis er das gewünschte fand, war seine Konzentration nicht mehr die beste. Nachdem er endlich fündig geworden war, legte er alles neben sie auf die Matratze, drängte sich wieder fest an Cameron und vergrub seine Hände in dessen Haaren, zog ihn in einen verlangenden Kuss, während er wieder anfing, sich an ihm zu reiben.
"Gott......" stöhnte Cameron und keuchte, tastete neben sich nach dem Gummi und riss ihn auf, als sie den Kuss lösten. Er sah Nick mit brennenden Augen an, Lidenschaft sprach aus ihnen....und Liebe. Er drehte sich mit dem Blonde, so das er auf ihm zu liegen kam, küsste ihn erneut und richtete sich dann etwas auf, um sich das Gummi überzuziehen und seine Finger und die eingepackte Männlichkeit mit Gel zu versorgen. Die Finger des Dunkelhaarigen führen langsam Nicks Spalte entlang, neckte die Rosette und massierten das Gel ein. Dann begann Cam, den Jüngeren vorsichtig zu weiten.
Ungeduldig wartete Nick darauf, dass Cameron endlich fertig wurde, entspannte sich dabei bewusst und wimmerte leise auf, als er nur geneckt wurde, was aber in ein raues Stöhnen überging, als er die Finger in sich fühlte, drängte sich diesen entgegen. "Bitte, Cam... mach endlich..." wimmerte er wieder leise, krallte sich leicht mit seinen Händen in den Stoff unter sich und bewegte sich wieder gegen die Finger, keuchte erregt, als er bunte Punkte vor seinen Augen tanzen sah, als seine Prostata gereizt wurde.
"Ganz wie du willst, mein Engel.." Cameron zog seine Finger zurück, spreizte Nicks Beine etwas weiter und plazierte sich dazwischen. Er beugte sich über den Blonden und küsste ihn liebevoll, bevor er langsam und vorsichtig in ihn eindrang, ihn füllte und dann regungslos verharrte, um Nick die Möglichkeit zu geben, sich an ihn zu gewöhnen. Die enge Hitze um ihn herum berauschte ihn und der Dunkelhaarige stöhnte leise.
Nick hielt kurz die Luft an, als er die Härte in sich gleiten fühlte, genoss es, wieder gefüllt zu werden und drängte sich dem Älteren entgegen, stöhnte, als er in ihm verharrte entspannte sich noch etwas mehr. Die Hände in Camerons Nacken legend, zog er diesen zu einem innigen Kuss wieder an sich, grinste dann leicht und ließ seine Muskeln etwas spielen, spürte ihn so noch etwas intensiver. "Beweg dich... bitte", raunte er leise, bewegte sich dem Älteren noch zur Verdeutlichung entgegen.
Cam keuchte auf und biss sich auf die Unterlippe, um nicht zu schreien. Durch die Kontraktionen von Nicks Muskeln spürte er diesen so intensiv wie nie und er begann, der Auffoerdung des Blonden Folge zu leisten...er konnte gar nicht mehr anders, als sich zu bewegen. "Gott......du fühlst dich so gut an, Nickie......" Cam beugte sich zu dem Gesicht des Blonden gherunter und kanbberte an dessen Halsbeuge, während er das Tempo der Stöße langsam anzog. Eine Hand streichelte die Härte des Blonden im Takt seiner Stöße.
Nick konnte sich einen leisen Lustschreis nicht erwehren, als Cameron anfing, sich zu bewegen, bewegte sich jedem von dessen Stößen entgegen. Stöhnend legte er seinen Kopf zur Seite, gab ihm noch etwas mehr Freiraum, während er mit seinen Händen etwas fahrig durch die braunen Haare seines Liebsten strich. Sein Atem flog nur so dahin und immer wieder entflohen dem Blonden leises Keuchen und Stöhnen, war er keinem klaren Gedanken mehr fähig. "Cam..." wimmerte er leise, wusste, dass er das nicht mehr lange durchhalten würde. Zu lange hatte er sich danach gesehnt.
"Lass dich gehen, mein Engel....komm....komm mir mit..." keuchte Cameron, der sich immer schneller bewegte, immer tiefer in die verführerische Enge stieß und den Blonden dabei beobachtete, jede Regung seines Gesichts registrierte und sie in sich aufnahm. Sein Höhe puntstand unmittelbar bevor...der Dunkelhaarige verspürte ein Kribbeln im Unterleib das sich steigerte und schließlich in einem Orgasmus gipfelte, der Cam laut aufschreien und zittern ließ.
Der Worte Camerons hätte es fast nicht mehr bedurft, trieben die harten Stöße ihn schon an den Rand des Wahnsinns und darüber. Laut aufstöhnend und den Kopf in den Nacken werfend, ergoss sich Nick hart in Camerons Hand, erschauerte, als er spürte, wie dieser in ihm kam, bevor er atemlos auf der Matratze zusammensackte. Fest schlang der Blonde seine Arme um den Älteren, vergrub seinen Kopf in dessen Halsbeuge und versuchte, seinen Atem, zu beruhigen und sein Herz dazu zu bringen, ihm nicht aus der Brust zu springen. "Gott... wie ich dich liebe..." hauchte er leise.
Cameron hatte sich schweratmend auf den Blonden sinken lassen, hauchte immer wieder kleine Küsse auf dessen Hals. "Ich liebe dich auch, Nick...mehr als du dir vorstellen kannst." flüsterte der Dunkelhaarige heiser. Er schloß die Augen, genoß den Geruch und die Wärme, die sie umgab...die Schwere in seine Gliedern.
Langsam beruhigte sich Nicks Atem wieder und ein seliges Lächeln legte sich auf seine Lippen, genoss er es, den schweren Körper auf sich zu fühlen, ohne sich erdrückt zu fühlen. Genauso genoss er es, den Älteren immer noch in sich zu fühlen, atmete tief seinen Geruch ein. "Wie werde ich es genießen, das jeden Tag zu haben", grinste er dann aber, konnte sich gar nichts Besseres vorstellen. Seufzend schloss der Blonde die Augen, während er weiter durch die braunen Haare strich.
"Und ich erst..." lächelte Cameron und küsste Nick liebevoll. "Ich werde mich darauf freuen, mit dir einschlafen udn aufwachen zu können.....so wie wir das jetzt die nächsten 14 Tage haben, haben wir das für immer......" Cam zog sich langsam aus Nick zurück und entsorgte das Kondom, wickelte es in ein taschentuch und ließ es neben das bett fallen. Dann zog er Nick zu sich heran, in seine Arme udn streichelte ihn liebevoll.
Nick lächelte leicht vor sich hin, verzog nur kurz das Gesicht, als sich der Ältere von ihm löste, kuschelte sich gleich wieder fest in dessen Arme und bettete seinen Kopf auf seiner Brust, strich leicht über die weiche Haut. "Das werden die schönsten vierzehn Tage, die ich je hatte, das weiß ich schon", hauchte er leise, schloss lächelnd die Augen und hätte geschnurrt, wenn er es gekonnt hätte.
"Das hoffe ich...ich werde sie so schön wie möglich machen für dich.." lächelte Cameron und vergrug seine Nase in Nicks Haar, wie er es so gerne machte. "Ich bin sehr auf deinen Vater gespannt...ich hab ihn nur einmal kurz gesehen, als er im inetrnat war..aber nicht gesprochen."
Nick seufzte leise und öffnete wieder die Augen, strich weiterhin über die Brust, während sein Blick auf einem unbestimmten Punkt vor sich gerichtet war. "Ich hoffe, es wird keine Probleme geben... eigentlich ist mein Vater ein sehr toleranter Mensch und auch sehr nett... ich würde mich aber nur ungern mit ihm streiten, wenn er versuchen sollte, mich von dir zu trennen, was ich nicht zulassen werde", meinte der Blonde leise. Das war seine einzige Sorge, aber er wusste, dass Cameron zu ihm stand und das auch verhindern würde.
"Keine Sorge, mein Engel....auch wenn ich deinen Vater nicht überzeugen kann, ich lasse mich nicht von dir trennen. Ich werde immer an deiner Seite sein, so lange du das wilst." Cameron streichelte Nick liebevoll und hauchte ihm einen Kuss auf den hals.
Nick seufzte leise zufrieden und reckte sich den Zärtlichkeiten noch etwas entgegen, hatte es einfach zu sehr vermisst, als dass er jetzt auch nur daran denken würde, sich in irgendeiner weise von Cameron zu trennen. Und auch, wenn er wusste, dass er so was nie zulassen würde, es war einfach wunderschön, es aus Camerons Mund zu hören. "Ich weiß… und da ich dich immer an meiner Seite haben will, kannst du dich schon mal darauf gefasst machen, dein Leben mit mir zu verbringen", grinste der Blonde leicht, bevor er sich etwas nach oben stemmte und sich einen Kuss von den Lippen des Älteren stahl.
"Oh...ich könnte mir wirklich schlimmeres vorstellen.." lächelte Cameron und erwiderte den Kuss liebevoll. "Und wenn ich ehrlich bin, kann ich mir auch nichts schöneres vorstellen. Nur eines solltest du wissen, mein Engel...ich glaube nicht, das du jemals meine Mutter oder meinen Vater kennenlernen wirst. Ich habe meinen Eltern die Wahrheit gesagt und meine Mutter will nichts mehr mit mir zu tun haben...sie ist maßlos enttäuscht.....aber das macht nicht. Ich weiß, wofür ich das alles aufgegeben habe.."
Kurz wurde Nicks Blick traurig, als er das mit Camerons Eltern hörte und wieder schlich sich sein schlechtes Gewissen für kurze Zeit ein. Immerhin hatte er dem anderen eigentlich alles genommen, bis, dass er noch als Lehrer tätig war. Er hatte das alles gar nicht verdient, dass ein Mensch so viel für ihn opferte. Und dass nur, weil sie sich liebten. Aber er schwor sich, nie wieder auch nur einen Hauch von einem Zweifel daran zu verschwenden, dass Cameron ihn nicht lieben würde. Denn warum hätte dieser das sonst alles für ihn tun sollen? "Das tut mir leid… wegen deinen Eltern…" hauchte der Blonde betrübt, vergrub seinen Kopf in der Halsbeuge des Älteren und schmiegte sich fest an diesen, konnte trotzdem nicht verhindern, dass sein Herz beinahe vor Glück zu zerspringen drohte.
"Das muss dir nicht leid tun, mein Liebling......es ist nun mal so. Unser Verhältnis war nie besonders innig.....ich habe wohl nie so ganz ihren Erwartungen entsprochen. Meine Mutter ist sehr gläubig...beinahe bigottisch....und es war ihr Wunsch, das ich auch so werde. Aber irgendwas ist anscheinend bei mir schief gelaufen.." Cameron lächelte und schmiegte sich an Nick. "Ich hab dich...und das ist viel schöner als alles andere. Zum ersten Mal in meinem leben stehe ich nicht unter Erwartungsdruck.."
Nick fühlte doch ein gewisses Maß an Erleichterung über das, was der Ältere sagte und seufzte leise, verdrängte einfach sein Gewissen. Zumindest würde er jetzt für ihn da sein und er hoffte, dass das Cameron reichen würde. "Mhh, wer sagt, dass du nicht unter Erwartungsdruck stehst?" fragte der Blonde dann aber etwas keck und leckte leicht über die Haut an Camerons Hals. Teils brauchte er Ablenkung von den Fragen, wie sein Vater wohl reagieren würde, wenn er sie als Paar sah, teils konnte er auch nicht anders, als wieder nach dem warmen Körper neben sich gieren. Immerhin waren fünf Wochen eine halbe Ewigkeit, wenn man Sehnsucht nach jemandem hatte.
"Ich hoffe, das du mich nicht unter Erwartungsdruck setzt..." Cameron strich mit den Fingerspitzen Nicks Wirbelsäule entlang. "Dein Vater...gut, der bereitet mir etwas Kopfzerbrechen......aber wichtiger bist du mir. "
"Zum Glück kommt mein Vater erst in zwei Tagen… also noch genug Zeit, sich von den Gedanken um das Treffen abzulenken und einfach auf das beste zu hoffen", murmelte Nick gegen die warme Haut des Älteren, drückte sich den Fingern auf seinem Rücke entgegen. Kurzerhand legte er sich ganz auf Cameron, lächelte diesen lieb an, bevor er sich doch leicht auf die Unterlippe biss. Ob er diese Kraftanstrengung dem Braunhaarigen schon wieder zumuten konnte? Immerhin hatte sie ja nun wirklich noch genug Zeit dafür, sich im Bett rumzulümmeln. "Erwartungsdruck nur in einer bestimmten Situation…" raunte der Blonde leise, ließ seine Lippen über Camerons Kiefer zu dessen Lippen gleiten, strich nur verspielt darüber.
"Du bist unersättlich...was habe ich mir da nur angelacht?" schmunzelte Cameron und strich liebevoll über Nicks Po, knetete ihn leicht. "ich hoffe, ich kann deinen Erwartungen entsprechen......und enttäusche dich in dieser Hinsicht.." Er küsste den Jüngeren liebevoll, erforschte mit seiner Zunge ausgiebig dessen Mundhöhle und lockte sie dann zu sich.
Nick konnte nur grinsen, seufzte leise auf, als er die Hände auf seinem Hintern fühlte und drückte sich diesen noch entgegen, wollte mehr von diesen Berührungen. "Bis jetzt hast du mich noch nie enttäuscht", raunte er noch leise, bevor er nur zu gern auf den Kuss einging, ihn etwas leidenschaftlicher erwiderte und ausgiebig die Mundhöhle des Älteren erkundete. Nicks Hände machten sich auch langsam selbstständig und strich über die Seiten und Camerons Brust, fing er unbewusst an, sein Becken leicht kreisend gegen das des anderen zu bewegen.
"Das hoffe.....ich...." keuchte Cameron leise und hob sich leicht an, brachte sich näher gegen Nicks Unterleib. Der Ältere schloß die Augen und genoß die Zärtlichkeiten , die ihm der Blonde zuteil werden ließ. "Ich hab dich so vermisst......es ist wunderschön, dich bei mir zu haben."
Nick keuchte auch leise auf, als sich der Braunhaarige gegen ihn bewegte, ließ seine Lippen wieder über den Kiefer zum Hals wandern, seine Zunge über die warme Haut streichen, den Geschmack genießend. "Es ist auch wunderschön, dir wieder so nahe sein zu können", murmelte der Blonde leise, während er sich auf Entdeckungstour über Camerons Körper begab, es genoss, diesem Zärtlichkeiten zuteil werden lassen zu können. Die Geräusche, die dessen Kehle entkamen, spornten Nick nur weiter an, reizte er leicht die Brustwarzen, bevor er sich langsam über den Bauch in tiefere Regionen begab.
"Gott....." stöhnte Cameron leise. "Nickie.....nur du bist in der Lage, mich so anzumachen.....ich bin verrückt nach dir.....verrückt nach deinen Zärtlichkeiten...." wisperte der Dunkelhaarige heiser und strich immer wieder über den Po des Blonden. "Ich liebe dich....." Er legte eine Hand in den Nacken des Jüngeren, brachte ihn dichter zu sich heran und küsste ihn dann verlangend.
Leidenschaftlich erwiderte Nick den Kuss, löste sich aber schon nach ziemlich kurzer Zeit wieder daraus, lächelte Cameron lasziv an. "Ich will auch hoffen, dass ich der einzige bin…" raunte er leise, bevor er sich aber doch wieder in tiefere Gefilde begab. Er wollte etwas versuchen und sich diesmal nicht durch seine eigene Lust davon abhalten lassen, auch wenn das gar nicht so einfach war. Denn wie sich Cameron so unter ihm wand, war das mehr als nur etwas erregend für ihn. Leicht ließ der Blonde seine Zunge in den Bauchnabel des Älteren stupsen, während er seine Hände auf dessen Hüfte legte, ihn somit unten hielt. Erst dann ließ er seine Zunge einmal über die Länge des harten Fleisches gleiten, bevor er seine Lippen darum schloss, sich vorgenommen hatte, Cameron noch etwas mehr in den Wahnsinn zu treiben.