Lachend zog Adrian seinen Freund hinter sich durch die Tür und zog ihn in einen liebevollen Kuss, während er nebenbei an Noels Halsband nestelte und diesen von der Leine befreite. Gerade eben waren sie von ihrem täglichen Auslauf nach der Arbeit gekommen, was sich mittlerweile schon eingebürgert hatte.
Ein halbes Jahr war seit ihrem ersten Mal vergangen und Adrian konnte die letzten Monate in einem Satz zusammenfassen: Es waren die glücklichsten Tage, Wochen, Monate, die er seit Andis Tod gehabt hatte. Und all das lag nur an Leon, der ihn so süß umwarb, sodass der Rothaarige gar nicht anders konnte, als sich jeden Tag mehr in ihn zu verlieben. Dies spiegelte sich auch in seinen Augen wieder, als er sanft seine Lippen von Leons löste und diesen anblickte. „Zieh doch die Jacke aus, dann kann ich uns was zum Kaffee machen. Wie wär’s mit Eis? Obwohl....wir kommen ja gerade aus dem Kalten.“, grübelte er, denn immerhin schwebte noch immer die kalte Winterluft im Flur.

"Hm...." Leon erwiderte den Kuss und grinste, Adrians Lippen schmeckten kalt von der Winterluft. Er war glücklich...anders konnte man seinen Zustand nicht beschreiben. Adrian war einfach nur wunderbar und er war mehr als froh, dass alles so gekommen war. Obwohl der Schwarzhaarige oftmals gedacht hatte, das Herz des Rothaarigen nie erobern zu können. "Waffeln wären mir eigentlich lieber.....soll ich welche backen? Ich kann das gut.." fragte Leon dann mit einem Grinsen und strich Adrian durch die Haare.

„Wenn ich dir helfen darf? Du sollst ja nicht die ganze Arbeit haben. Immerhin bist du heute mein Gast, erst morgen gehen wir wieder zu dir.“ Lächelte Adrian und wuschelte Leon durchs Haar, bevor er sich von der dicken Jacke, den Schal und den Handschuhen befreite. Der tägliche Wohnungswechsel hatte sich wie viele andere Dinge eingebürgert, und doch wurde kein Tag mit Leon langweilig.

"Ja......" Leon zog die Nase kraus. "Hatte ich eigentlich schon mal erwähnt, dass du drüber nachdenken solltest, wie das weitergeht mit uns? Ich meine diese Pendellei ist doch irgendwie nicht das Wahre. Magst du nicht mit mir zusammenziehen?" Der Schwarzhaarige entledigte sich seiner Jacke und den Handschuhen und sah Adrian erwartungsvoll an.

„Willst du mich das jetzt wirklich zwischen Tür und Angel fragen?“ seufzte Adrian und blickte Leon ernst an. „Zusammenziehen...das ist so was großes. Was ist, wenn was schief geht?“ fragte er leise und senkte den Kopf.

"Jaja....wenn es schief geht. Eine Garantie gibt uns keiner.......und wenn du so schwarzsiehst, werden wir sicher noch in 10 Jahren jeder für sich wohnen.." sagte Leon leise und ging voraus in die Küche.

„Leon.“ Flüsterte Adrian traurig und streckte die Hand nach seinem Freund aus, ließ sie dann aber sinken und blickte ihm einfach bis in die Küche nach. Enttäuscht und niedergeschlagen lehnte sich Adrian gegen die Wand und ließ den Kopf hängen. Er liebte Leon ja und innerlich fand er den Gedanken an eine gemeinsame Wohnung auch unglaublich schön, und doch....waren da die Ängste. Einerseits würde Adrian sich keine Sorgen mehr machen müssen, dass Leon etwas geschah, doch andererseits hatten sie dann keinen getrennten Raum mehr, wo man über alles nachdenken konnte.

Leon kramte das Waffeleisen aus dem Schrank, suchte die Zutaten für die Waffeln zusammen. Er kannte sich hier ja aus.....genauso gut wie bei sich selbst. Er wusste nicht, was Adrian abhielt.....sie machten die meisten Dinge zusammen, sie waren nach der Arbeit immer zusammen...er kapierte es einfach nicht. Schließlich streckte der Schwarzhaarige den Kopf zur Küche hinaus. "Wolltest du nicht helfen?" fragte er dann.

Adrian zuckte leicht zusammen, als er so plötzlich aus seinen Gedanken gerissen wurde. „Oh ja, ich komme sofort.“ Lächelte er leicht und ging dann ebenfalls in die Küche. Dort stellte er sich neben das Waffeleisen und beobachtete Leon beim Teigrühren.

Leon beobachtete Adrian, sagte aber nichts mehr.....er würde auch nicht mehr fragen. jetzt war der Rothaarige mal an der Reihe, das Thema anzuschneiden, wenn er denn soweit war. "Gibst du den Teig nachher ins Eisen? Dann setz ich Kaffee auf...", lächelte er.

„Ach das kann auch ich mache, du machst sowieso irgendwie immer leckerere Waffeln als ich.“ Grinste Adrian und holte dann die Kaffeemaschine hervor, füllte für vier Tassen und stellte sie dann an.

"Na gut.....du willst dich nur drücken, weil das so ein blödes Geschäft ist...", neckte Leon und füllte die erste Ladung Teig in das Eisen, klappte es zu und sah den Rothaarigen an.

„Nein, ich sage nur die Wahrheit. Deine schmecken immer besser, ich weiß auch nicht warum.“ Lächelte Adrian und blickte sanft, aber irgendwie immer noch geknickt zu Leon.

"Mit viel Liebe gemacht.....und einem Hauch Zimt und Vanille...", lächelte Leon und sah Adrian dann forschend an. "Was ist los? Tut mir leid, wenn ich dich genervt habe."

„Ach Schatz....du nervst mich doch nicht, es ist nur....ich möchte nicht, dass so etwas zwischen uns steht.“ Seufzte er und ging zu seinem Freund hinüber, lehnte sich langsam und vorsichtig an Leons Schulter. „Ich weiß ja auch nicht warum wir nicht zusammenziehen....i-ich fühle mich einfach noch nicht bereit dazu.“

"Ich versteh dich ja.....aber du denkst, wenn wir zusammen wohnen, passiert irgendwas...weil es beim ersten Mal auch so war. Hab ich recht?", fragte Leon leise und nahm die erste Waffel aus dem Eisen, füllte nach und sah Adrian dann an.

Dieser senkte betreten den Kopf und fuhr sich dann durchs Haar. „Ich......weißt du....ich möchte einfach nicht die selben Fehler begehen; nach dem selben Muster vorgehen wie damals bei Andi. Wir sind schnell zusammengezogen und am Ende hatte ich all seine Sachen hier, die ich in seine Wohnung bringen musste, bevor seine Eltern diese räumten.“

"Nun gut....das Problem wirst du bei mir nicht haben, denn meine Eltern wissen, was ich bin...", sagte Leon und seufzte leise....Adrian zog immer noch Vergleiche.

„Verstehst du denn nicht?“, fragte Adrian nun lauter als gewollt und blickte Leon stürmisch an. „Ich liebe dich....ich will dich nicht auch noch verlieren!“, sagte er einfach nur verzweifelt und wandte sich dann ab. „Tut mir leid, dass ich laut gewordne bin.“ Flüsterte er dann wieder und machte sich weiter ans Kaffeekochen, während er dabei Leon den Rücken zudrehte.

"Ich will dich auch nicht verlieren....ich liebe dich genauso" sagte Leon und leerte und befüllte das Eisen. "Aber Adrian...nur weil wir zusammenziehen, heißt das nicht automatisch, dass du mich verlieren wirst."

„Was ist aber wenn doch? Es muss ja nicht einmal durch einen Unfall passieren. Was ist, wenn du mich einfach satt hast nach einer Weile, weil wir zu sehr aufeinander hocken?“ flüsterte Adrian leise, konnte Leon immer noch nicht ansehen.

"Hallo? Adrian, ich arbeite dir gegenüber....ich bin nach der Arbeit immer mit dir zusammen, wir schlafen bei- und miteinander....das einzige was wir nicht zusammen machen ist, gemeinsam zur Arbeit zu gehen. Und das seit 6 Monaten.....meinst du nicht, es ist ein bisschen spät, darüber nachzudenken, ob ich dich satt haben könnte?", fragte Leon leise.

„Aber eben erst seit sechs Monaten. Das ist nur natürlich. Am Anfang ist alles toll, aber irgendwann nervt es einen. Ich habe schon so viel davon gehört und auch gute Freunde von mir haben sich von langjährigen Partnern getrennt, weil es einfach nicht mehr ging.“ Erzählte Adrian und wandte sich schließlich halb um, zeigte kleine Tränen in seinen Augenwinkeln. „Ich will nicht, dass du Dinge an mir entdeckst, die du absolut gar nicht ertragen kannst und wegen denen du dich von mir trennst.“

"Aber Adrian....wenn du so denkst, dann kommen wir nie zusammen. Und wie kommst du darauf, dass ausgerechnet ich mich von dir trennen wollte?? Vielleicht erträgst auch du meine Macken nicht und kannst mit mir nicht zusammenleben...ich hab da die gleichen Ängste. Aber wenn wir es nie probieren, werden wir es nie wissen..", sagte Leon ruhig.

„Es...es wird nie passieren, dass ich dich nicht mehr ertrage....dafür.....liebe ich dich viel zu sehr.“ Hauchte Adrian und schloss die Augen, rieb sich darüber.

"Na siehst du...und warum glaubst du dann, dass ich dich nicht mehr ertragen kann? Ich liebe dich genauso sehr...", sagte Leon leise.

Adrian schluchzte bei diesen Worten leise auf und sackte leicht in sich zusammen. Er war so durcheinander. So viele Seiten bekämpfen sich in ihm. Er liebte Leon so sehr, wollte eine Zukunft mit ihm aufbauen, doch andererseits war da auch wieder die angst, dass sie nicht lange eine gemeinsame Zukunft haben würde.

Leon schloss Adrian in die Arme und streichelte seinen Rücken. "Schon gut, mein Schöner....ich werd dich nicht mehr solche Sachen fragen......lassen wir es einfach so, wie es ist. Und wenn du der Überzeugung bist, dass du es machen willst, dann sag es mir."

„Nein....d-du kannst ruhig so was fragen.....ich habe nur solche Angst.“ Flüsterte Adrian und umarmte Leon haltsuchend, schmiegte sich an ihn. „Irgendwie bei allem was dich und mich betrifft, weil du mir so viel bedeutest. U-und was du gerade gesagt hast...das war einfach nur wunderschön.“ Lächelte er leicht und blickte verliebt und unsicher zu Leon auf.

"Du musst keine Angst haben...ich verlass dich nicht....ich liebe dich." Leon drückte Adrian an sich und schnupperte dann. "Verflixt, die Waffel...", fluchte er leise und löste sich, öffnete das Eisen und holte das Teil heraus, das schon etwas schwarz war.

„Die können wir dann ja wohl vergessen.“, gluckste Adrian nun merklich erleichtert. „Mach dir nichts draus, die nächste wird wieder perfekt.“ Versprach er und schmiegte sich nun friedlich einfach an Leons Rücken.

"Ist halt ein bisschen knusprig....", versuchte Leon abzuschwächen und betrachtete das schwarze Teil, legte es beiseite. Dann befüllte er das Waffeleisen erneut mit Teig und drehte sich zu Adrian um. "Du weißt ja, das ich nächste Woche fünf Tage auf Schulung muss....wollen wir das Wochenende davor ausgehen?"

„Oh sehr gerne.“ Lächelte Adrian und legte den Kopf in den Nacken. „Hast du denn was Bestimmtes geplant?“

"Vielleicht Kino und vorher schön essen gehen? Oder magst du lieber tanzen?" Leon drehte sich wieder, um die fertige Waffel rauszunehmen und erneut Teig einzufüllen. "Oder lieber ganz was anderes?"

„Oh tanzen klingt wundervoll. Wir waren lange nicht mehr. Weißt du, es gibt da doch dieses neue Restaurant mit Tanzfläche. Dort können wir essen und dann tanzen, auch wenn uns die Leute vielleicht etwas komisch anschauen werden.“ Überlegte Adrian und streichelte Leons Rücken rauf und runter.

"Gut....dann gehen wir dahin...", beschloss Leon und füllte den Teig für die letzte Waffel ein. "So...die letzte....dann können wir Kaffee trinken. Soll ich auch noch Sahne dazu machen?"

„Ach nicht nötig, ich knabberte sie auch so. Kuscheln wir uns dann aufs Sofa?“ fragte der Rothaarige neugierig und betrachtete die leckeren Waffeln, leckte sie die Lippen. „Ah...was machen wir dann Sonntag?“, fragte er dann doch noch.

"Zu Hause rumlümmeln und mit Noel rausgehen......und das ganz lange und ausgiebig. Immerhin muss ich vorarbeiten..", sagte Leon und nahm den Teller mit den Waffeln. "Komm gehen wir aufs Sofa....."

„Wollen wir da nicht lieber gleich in den Wald fahren und Picknicken? Immerhin ist das unser letzter Tag, bevor ich dich für so lange Zeit entbehren muss.“ Schnurrte Adrian und nahm zwei Tassen und den Kaffee an sich. „Nimmst du bitte noch die Milch aus dem Kühlschank Liebling?“

"Picknicken? Bei der Kälte?", fragte Leon überrascht und nickte dann. "Aber wenn du willst....müssen wir uns halt besonders warm anziehen..."

„Also Schnee lag bisher noch nicht. Und wir müssen ja auch nicht weit weg fahren. Es reicht wenn wir uns in so ein überdachtes Picknickhäuschen im Wald setzen. Da sitzen wir auch nicht auf dem kalten Boden.“ Lächelte Adrian. „Und danach gehen wir spazieren, selbstverständlich ganz nah beieinander, damit wir nicht erfrieren.“ Kicherte er.

"Gut....ich werd mir nen dicken Pullover anziehen und ein paar von den Sitzkissen mitnehmen....dann frieren wir uns auch nicht den Hintern ab." Leon nahm die Milch aus dem Kühlschrank und ging voraus ins Wohnzimmer. Der Schwarzhaarige stellte den Teller auf den Couchtisch und ließ sich in die Polster fallen....seufzte zufrieden.

Lächelnd setzte sich Adrian neben seinen Freund, nachdem er Tassen und die Kaffeekanne abgestellt hatte und schmiegte sich dann an ihn. „Hach ich stell mir das richtig schön vor und Noel wird es sowieso gefallen.“ Lachte Adrian und blickte auf den Labrador, der sofort angetapst kam, nachdem er seinen Namen gehört hatte.

"Klar.....dem macht die Kälte auch nichts aus mit seinem Fell....der wird sich freuen. Und uns tut es auch gut, muss schließlich auf der Schulung den ganzen Tag drinnen sein und hab keine Bewegung..." Leon sah den Hund an und lächelte.

Mit schief gelegtem Kopf trottete Noel auf sie beide zu und setzte sich schließlich vor das Sofa, um im nächsten Moment seinen Kopf auf Leons Schoß zu betten. Zärtlich lächelnd streichelte Adrian über den Kopf seines Hundes und lehnte seinen Kopf dann an Leons Schulter, seufzte glücklich. „Ich werd dich wahnsinnig vermissen.“

"Ich bin ja nur fünf Tage weg, Engelchen......aber ich werde dich trotzdem auch vermissen. Das erste Mal, wo ich dich nicht wenigstens einmal am Tag sehen kann. Aber wir telefonieren ganz oft miteinander, ja?" fragte Leon und kraulte mit der einen Hand Noels Ohr, während die andere es sich in Adrians Nacken gemütlich machte.

„Natürlich, wenn du es nicht tun würdest, würde ich dir das wohl auch kaum verzeihen.“ Lächelte Adrian nicht wirklich ernst gemeint und küsste sich über Leons Hals. „Hmmmm ich liebe dich.“

"Ich dich sowieso...und ich muss einmal am Tag deine Stimme hören, sonst geh ich drauf..", sagte Leon ganz ernst und fuhr Adrians durch die Haare. "Ich werd kaum richtig schlafen können ohne dich."

„Denkst du ich? Du hast mich bisher jede Nacht im Arm gehalten und ich kann mir nichts schöneres mehr wünschen, als so einzuschlafen.“ Flüsterte Adrian zärtlich und rieb seine Nase an Leons.

"Du hast Noel.....du bist wenigstens nicht ganz allein. Ich hab nur Paul...." Leon lächelte und küsste Adrian auf die Nasenspitze.

„Aber Paul ist doch auch ein ganz süßer....und so kuschelig weich. Nimm ihn ruhig mit.“ Lachte Adrian frech und kraulte Noel im Nacken.

"Das tu ich...sonst fühl ich mich so allein...", lachte Leon leise. "Ich bin bestimmt der einzige, der seinen Teddy mitbringt zu einem Seminar. "

„Ganz bestimmt...zeig ihn den anderen bloß nicht.“ Neckte der Rothaarige und seufzte traurig. „Nur noch eine Woche, dann.....ach Leon.“

"Adrian....ich geh ja nicht für immer. Und es ist wichtig für mein Weiterkommen...schließlich will ich dir ja auch mal was bieten können, hm?" Leon lächelte leicht und sah den Rothaarigen liebevoll an. "Und wenn ich wiederkomme, schließen wir uns das ganze Wochenende im Schlafzimmer ein."

„Hm....das ist eine deiner besten Ideen.“ Lächelte Adrian verliebt und bettete den Kopf auf Leons Schulter, seufzte dann wieder. „Du bietest mir aber jetzt schon genug, verdienst das selbe wie ich, also war dieser Satz ja wohl überflüssig.“

"Nee......ich will dich verwöhnen, Adrian, in jeder Hinsicht. Also lass mich mich ruhig weiterbilden..." Leon strich eine rote Locke aus der Stirn seines Freundes zurück. "Ich bin da so..."

„Na schön.“ Sagte Adrian nachsichtig und griff sich dann eine Waffel, hielt sie sanft vor Leons Lippen. „Sag Ahhh..“

"Ahhh..." Leon sperrte brav den Schnabel auf und biss dann genüsslich ab. "Hm...ist lecker...probier auch mal.."

Sofort biss Adrian in das andere Ende der Waffel. „Hmm ja seeeehr lecker.“ Lächelte er und küsste Leon auf den Mundwinkel.

"Und vor allem wärmer als Eis...", grinste der Schwarzhaarige und goss sich und Adrian Kaffee ein.

„Zu unserem Picknick sollten wir dann auch nur warme Sachen mitnehmen, damit wir wenigstens was warmes im Magen haben.“

"Hm....etwas, was sich gut vorbereiten lässt und auch in einer Box ne Weile warm bleibt....da fällt uns bestimmt was ein..." Leon nahm sich noch eine Waffel und trank nebenbei einen Schluck Kaffee.

„Bestimmt...wir beide sind ja kreativ in so was.“, lächelte Adrian seinen Freund an und nahm sich seine Tasse und eine weitere Waffel. Er freute sich jetzt schon auf das Wochenende.