"Allen.....mach hinne..." rief Flo in Richtung Bad. Heute waren die sechs Monate um und Allen und Flo wollten Allens Großvater im Krankenhaus besuchen. Der Blonde war schon mehr als aufgeregt und hoffte inständig, dass alles in Ordnung war, wobei Allen sich ja an die Auflage seines Opas gehalten hatte.
„Ich bin ja schon da., seufzte Allen und kam aus dem Badezimmer, ging vorsichtig die Treppe hinunter. Ihm zitterten die Beine und er war tierisch nervös. Diesmal konnte er das ganze wohl nicht so locker nehmen, immerhin ging es heute um was. Erstens um eine Zukunft mit Flo und zweitens um die Zukunft von seinem Dad und ihm...sowie einer fälligen Entschuldigung.
"Je eher wir es hinter uns haben, desto besser.." sagte Florian und sah Allen entgegen, ging dann auf ihn zu und umarmte ihn fest. "Du hast dir nix zu schulden kommen lassen....er kann gar nicht anders, als es zu akzeptieren."
„Doch kann er., zitterte Allen leicht und umarmte Flo fest, strich ihm zärtlich über den Rücken. „Ich habe angst, Engel.
"Wovor, mein Liebling?" fragte Florian weich und drückte sich fester an Allen. "Du hast seine Auflage erfüllt, du hast mit keiner Frau geschlafen und keine geküsst....das kann ich bezeugen."
„Ja schon, aber vielleicht hat er die Auflagen verändert? Ich kenne doch den Alten. Knurrte Allen und löste sich leicht.
"Das kann er aber nicht einfach so." sagte Flo bestimmt und nahm Allens Hand. "Und wenn er es trotzdem macht, werd ich mal ein Wörtchen mit ihm reden."
„Mein großer Kämpfer lachte Allen leise und gab Flori einen tiefen Kuss, streichelte seinen Po entlang und drehte sich schließlich zur Tür. „Dann wollen wir mal...Dad wartet ja schon im Auto.
"Okay, auf in den Kampf, mein Schatz.." lächelte Florian und zog Allen hinter sich her zum Auto, öffnete die hintere Tür und stieg ein, zog Allen neben sich.
Erst eine halbe Stunde später erreichten sie das Krankenhaus. Aufgeregt eilte Allen durch die Gänge, Flo an der Hand haltend, bis sie schließlich vor dem Zimmer seines Großvaters angekommen waren.
Florian blieb stehen und nahm Allen nochmal fest in den Arm. "Jetzt gilt es großer.....und nicht Bange machen lassen." Er lächelte und küsste Allen liebevoll.
Doch der erwiderte nur halbherzig und klopfte dann an das Krankenzimmer, betrat dieses und ging auf seinen hustenden Großvater zu. „Hallo Alterchen!
Allens Großvater hob den Kopf und Florian, der hinter Allen eingetreten war, erschrak....der alte Mann war nur noch ein Schatten seiner Selbst, eingefallen und mager. "Hallo, Allen....Florian..." sagte der alte Mann, immer wieder von Husten unterbrochen.
„Hallo...Großvater. nannte Allen ihn zum ersten Mal so. Der alte Mann sah wirklich nicht gut aus. „Die Ärzte scheinen Recht behalten zu haben murmelte er leise.
"Ja, ich machs nicht mehr lange, wie ihr jungen Leute zu sagen pflegt." Allens Großvater lächelte etwas und sah dann Flo aufmerksam an und drehte sein Gesicht wieder zu Allen. "Du bist hier wegen der Wette.....die sechs Monate sind rum und du hast keine Mädchengeschichten gehabt...das haben mir meine Detektive berichtet. Aber du hast was anderes...."
„Ja, habe ich. Du wolltest, dass ich treu werde und das bin ich....aus Liebe zu einem Mann...meinem Flo., erklärte Allen leise und zog den anderen hinter sich vor, legte einen Arm um ihn und küsste ihn auf die Wange.
"Hm..." sagte Allens Großvater und beobachtete die beiden. "Allen, das war nicht beabsichtigt....ich wollte eigentlich, dass du mir beweist, dass du ernsthaft sein kannst und ein würdiger Erbe, der nicht sofort das Geld mit Weibern durchbringt. Aber was soll ich jetzt davon halten? Nichts gegen Flo, aber wer führt das weiter? Du solltest heiraten und eine Familie gründen." Der alte Mann hustete wieder.
„Ich liebe Flo, ich will keine Familie gründen. Heiraten und zusammenwohnen, das wollen wir. Ich habe die Liebe entdeckt und ich bin einer einzigen Person treu...wenn, dann ist das Geld für uns beide...und ich will eh keine Frau mehr... erklärte Allen sachlich, streichelte Florian sanft. „Wenn deine Detektive gut wären hätten sie es auch mitbekommen. Flo bedeutet mir alles.
"Ja, das habe ich schon mitgeteilt bekommen, dass du Flo treu warst. Sag mir, Allen.....wenn ich dich vor die Wahl stelle, das Geld und ein sorgenfreies Leben oder Florian....wie entscheidest du dich?"
„Dann entscheide ich mich für Flo., antwortete Allen schnell und ohne sonderlich darüber nachdenken zu müssen.
"Dir ist das wirklich ernst, ja?" sagte Allens Großvater etwas überrascht. "So kenn ich dich gar nicht. Was sagt denn dein Vater dazu?"
„Ja, es ist mir ernst, weswegen Dad und Katja und auch Floris Eltern es wissen. Vater akzeptiert und unterstützt uns, und Katja sowieso.
Allens Großvater schüttelte den Kopf. "Ich kann das immer noch nicht fassen. Im Leben hätte ich nicht gedacht, dass du dich mal wirklich so ernsthaft verlieben könntest. Es hat nie danach ausgesehen." Der alte Mann sah Allen lange an. "Ich entschuldige mich bei dir...du bist also doch ein verantwortungsvoller Mensch. Ich sollte Florian dankbar sein, dass er diese Seite in dir hervorgekehrt hat, aber...." Allens Opa unterbrach sich und hustete wieder "ich komme damit nicht klar. Ich möchte, dass ihr euch trennt."
„Was? Sag mal spinnst du? Ich habe dir doch gerade erklärt, dass ich nicht von Flos Seite weiche. Und wieso sollte ich auf dich hören? Du hattest damals schon was gegen Mutter und doch sind wir glücklich gewesen bis zu ihrem Tod und die Wette lautete, dass ich keine Frau mehr anrühre und lerne treu zu sein, nicht mehr rumzuvögeln wie ein Weltmeister. Und das bin ich, ich bin treu und fasse keine Frauen an...wieso verdammt nochmal nimmst du dir wieder das Recht heraus die Regeln zu ändern. Schrie Allen nun, hielt sich dabei auch nicht zurück.
"Weil es unmöglich ist!" schrie nun auch Allens Opa zurück. "Weißt du, wie schwer du es haben wirst? Mit so einer Partnerschaft? Ich sag ja nicht, dass du die Wette gebrochen hast, ich weiß, dass du keine Frau hattest. Aber überleg doch mal.."
Flo hatte sich von Allen gelöst und sah dessen Großvater verletzt ab, ging vorsichtig immer weiter zurück. Er überlegte, er wusste, dass Peter und Allen das Geld brauchen würden und er würde dafür sorgen, dass sie es bekamen. Auch wenn das bedeuten sollte, dass er sich von Allen trennen musste, zumindest so lange wie der Opa noch lebte. Der Blonde beschloss, einfach eine Zeit zu verschwinden. Für Allens Wohlergehen würde er einiges auf sich nehmen.
„Pah es ist möglich, es ist schon seit einem halben Jahr möglich und es ist mir egal, wie schwer es wird. brüllte Allen. „Ich will Flo und du misch dich nicht ein. Noch nie hat dich mein Wohl interessiert also kann es dir jetzt auch egal sein.
"Mich hat dein Wohl immer interessiert...nur warst du genauso verbohrt, wie deine Mutter und dein Vater und hast es nie zur Kenntnis genommen.." Der alte Mann begann wieder, schlimm zu husten.
Flo nutzte die Gelegenheit, um leise und unauffällig aus der Zimmertür zu schlüpfen. Der Blonde hatte beschlossen, nach Hause zu gehen, ein paar Sachen zu schnappen und zu seiner Tante zu fahren, die er selten sah, die sich aber immer tierisch freute, wenn er kam und die ganz sicher dichthalten würde.
„Pah, du dich für mich interessieren? DU wolltest mich KONTROLLIEREN, nie etwas anderes! wütend schlug Allen auf das Bett, traf das Laken dabei nur ein paar Zentimeter neben dem Oberschenkel seines Großvaters
"Das stimmt nicht...aber das hast du nie verstanden...das hat deine ganze Familie nie verstanden, nicht einmal dein Vater, mein eigener Sohn.." sagte Allens Großvater leise und seufzte schwer, hustete dann wieder.
„Ach tu doch nicht so. Willst du, dass du mir leid tust? Du hast mir nie einen anderen Eindruck gemacht, als dass es dich nur interessiert wie du mich am besten kontrollieren und beherrschen kannst. Nie hast du mir eine Wahl gelassen, immer nur erpresst. Du hast es dir mit jedem verscherzt und jetzt willst du mir auch noch das allerwichtigste wegnehmen. Meinte Allen kalt. „Und da sollst du mir noch leid tun?
"Ich will dein Mitleid nicht, das wollte ich nie. Und wenn ich nicht sterben müsste, würde ich mich vor dir auch nicht so aufführen. Ich bettle nicht um Gunstbezeugungen" fauchte Allens Großvater. "Es hat sich doch von euch auch noch nie jemand um mich und meine Gefühle geschert. Außerdem ist dein Flo bereits gegangen..."
„Du verdienst auch keine Gunstbezeugungen also wirst du sie auch durch betteln nicht bekommen. Du hast kein Herz. Brüllte Allen und wandte sich dann um, erschrak als er sah, dass sein Großvater recht hatte. „Du hast dich nie um unsere Gefühle gekümmert. Liebe kennst du nicht, auch zu Oma nicht. Du hast kein Herz, aber ich. Und das gehört Flo. Nimm mir doch das scheiß Erbe weg. Von einem kranken alten Mann will ich es nicht, auch wenn es mir und Flo eine Zukunft sichern würde. Ich werde ihn nicht aufgeben, weil ich ihn liebe. erklärte Allen ruhig und spürte Tränen seine Wangen hinab laufen. „Du nimmst ihn mir nicht weg. Ich will auch nur ein Mal in meinem Leben wieder richtig glücklich sein...und das bin ich mit ihm. schniefte er und rannte dann aus dem Zimmer.
Allens Großvater sah ihm nach und seufzte leise. Das war es doch, was er gewollt hatte, er wollte Allen prüfen, ob es ihm mit Florian auch wirklich ernst war. Dass das ganze so ausarten würde, hatte er nicht erwartet. "DU kriegst das Geld, das war von vornherein klar..." murmelte der alte Mann. "Ich wollte dich nur...." dann brach er ab und schloss die Augen, hustete wieder leicht.
Flo war inzwischen zu Hause, packte ein paar Sachen und hatte sein Handy ausgestellt. Seine Tante wusste Bescheid, er hatte sie angerufen und seiner Mutter hatte er nur einen Zettel geschrieben, dass er eine Weile weg war. Der Blonde lächelte leicht und machte sich auf den Weg zum Bahnhof, es brach ihm fast das Herz, ohne Allen nochmal zu sprechen zu gehen, aber es musste sein.
Der war suchte unterdessen panisch den Gang nach Florian ab. Er hatte gedacht, dass dieser nur draußen warten würde doch...er war weg. Was...was war wenn Flo etwas Dummes tat? Ihn verließ? Oder sich gar selbst verletzte? Ängstlich rannte Allen so schnell wie ihn seine Beine trugen nach draußen, suchte nach dem Wagen seines Vaters. „Dad...hast...hast du Flo gesehen...er ist weg., schniefte Allen. „Ich glaube, er.....er will weggehen. Der Alte wollte, dass wir uns trennen und...wie ich ihn kenne wird er nur an uns beide denken, aber nicht an sich selbst...
Peter sah Allen ziemlich entsetzt an: "Nein, ich hab ihn nicht gesehen, aber es würde zu ihm passen, dass er verschwinden wollte, damit du das Geld kriegst. Was ist mit Opa? Was hat er gesagt? Komm steig ein, wir fahren nach Hause, vielleicht ist er da."
Allen sprang förmlich auf den Beifahrersitz, schnallte sich hektisch und warte bis sein Dad losgefahren war. „Er wollte, dass Flo und ich uns trennen, ansonsten krieg ich kein Geld und irgendwie muss er da gegangen sein, aber ich hab mich mit dem Alten gestritten und es nicht mitgekriegt.
"Mein Vater ist ein Dickschädel...so wie du.." sagte Peter und startete den Motor. "Und Flo wird sich denken, wenn er geht, dann löst sich alles in Wohlgefallen auf..du kriegst das Geld und er steht dir nicht im Weg dabei."
„Das ist doch arschig. Ich habe ihm doch gesagt, dass er keinen Scheiß bauen soll, dass ich mich immer für ihn entscheide heulte Allen los. „Wieso macht er so was?
"Na warum wohl? Weil der dich liebt und will, dass du kriegst, was dir zusteht. Er wird sich gedacht haben, dass er nur so lange verschwinden muss, bis Vater nicht mehr lebt.." meinte Peter und fuhr zügig zurück zu ihrem Haus.
„Aber das will ich nicht. Ich will es dem Alten beweisen, ihm zeigen, wie wichtig wir uns beiden sind..
"Ja, das sagst du und ich bin sicher auch Flori ist das nicht leicht gefallen. Er wollte dir helfen, vergiss das nicht und mach ihm keine Vorwürfe. Jetzt sollten wir ihn erst einmal finden. Was meinst du, wo könnte er hin sein?"
„Ich denke er ist zu Hause..ich hoffe es zumindest. schluckte Allen schwer. Er konnte kaum richtig atmen.
"Hm..." meinte Peter nur. Wenn Flo das wirklich durchziehen wollte, würde er sicher nicht zu Hause sein, aber das wagte der Mann seinem Sohn nicht zu sagen....er war auch so schon verzweifelt genug. Im Stillen beschloss er, nochmal selbst mit seinem Vater zu reden. Peter parkte vor dem Haus. "Geh und sieh nach.."
Allen nickte hektisch und sprang dann aus dem Wagen, rannte zu den Sommers hinüber und huschte durch die offene Verandatür. „Flo? Florian...wo bist du? schrie er durchs Haus, doch nichts regte sich. Nach einigem Suchen fand er auf dem Tisch eine Nachricht von Flo. Erschrocken griff er zu seinem Handy, wählte Florians Nummer und schmiss es dann in die Ecke, als nur die Mailbox dranging. „Flo...Engel...bitte...geh nicht weg., schluchzte er und raffte sich auf, stürmte aus dem Haus und sah sich um. „Florians Fahrrad fehlt flüsterte er leise und dachte nach. In der Uni würde er sicherlich nicht sein und weitere Freunde bei denen er übernachten konnte hatte er, soweit Allen wusste, nicht. Es gab nur noch eine Möglichkeit. Schnell rannte er zum Auto zurück und sprang hinein. „Zum Hautbahnhof
Peter sah seinen Sohn an und nickte nur, jedes weitere Wort wäre überflüssig. Er startete den Motor und fuhr Allen zum Hauptbahnhof.
Florian hatte sein Fahrrad abgeschlossen und stand nun auf dem Bahnsteig, hob das Gesicht in die Sonne und versuchte, das nagende Gefühl in seinem Innern zu ignorieren.
Keine zehn Minuten später hielt Peter mit quietschenden Reifen vor dem Bahnhof, doch da war Allen auch schon rausgesprungen und rannte durch den Haupteingang direkt zu den Gleisen, blickte sich keuchend um. Da! Gegenüber auf der anderen Seite des Gleises stand er. Doch der Zug kam bereits angefahren und um noch rüber zu rennen reichte die Zeit nicht,. „FLOOO schrie er deswegen, betete, dass der andere ihn hörte.
Flo sah dem Zug entgegen und zuckte zusammen....hatte da nicht jemand seinen Namen gerufen? Er sah sich um und entdeckte Allen auf der anderen Seite. Der Blonde kämpfte mit sich, sollte er einsteigen und verschwinden.....aber dann seufzte er. Flo konnte das nicht. Also rief er über das Gleis: "Was willst du, Allen?"
„Dich von einer Dummheit abhalten. schrie Allen zurück. Ihm war es egal, ob alle anderen guckten. „Du kannst mich doch nicht einfach so verlassen Flo...
"Ich muss.....um deinetwillen und um deines Vaters Willen. Ich komme wieder.." sagte Flo und schickte sich an, in den Zug zu steigen.
„Nein, FLO! Ich habe das Erbe abgelehnt...ich kann nicht ohne dich leben....und schlafen können wir auch nicht ohne einander. Willst du wirklich schlaflose Nächte riskieren? schrie Allen und spürte erneut Tränen in sich aufsteigen. „Geh nicht, ich flehe dich an.
Florian schüttelte den Kopf und ging ein Stück vor, sodass er vom Zug verdeckt wurde. Lange stand er da und überlegte, ob er einsteigen sollte. Der Zug führ aus dem Bahnhof.....und der Blonde stand immer noch auf dem Bahnsteig, den Koffer in der Hand.
Mit klopfendem Herzen starrte Allen den Zug nach und juchzte dann im nächsten Moment glücklich aus. „ICH LIEBE DICH! schrie er über die Gleise und rannte dann die Treppe nach unten, durch den Tunnel, und die Treppe zum Gleis wieder rauf. Dann blieb er stehen und blickte Florian schweratmend an.
Florian sah Allen an und dann wieder auf den Boden. "Ich wollte doch nur, dass es dir gut geht...dass du das Geld bekommst für dich und deinen Vater. Und dann schaffe ich es nicht, wegzugehen.." sagte er leise.
„Flo...kein Geld der Welt, kann mir dich ersetzen., flüsterte Allen und umarmte den Kleineren Fest. „Ich will dich nicht verlieren, nicht eine Minute ohne dich sein.
"Aber ich bin schuld, wenn du das Geld nicht bekommst...und wir können alle unsere Pläne mit Haus und Büro begraben. Und das wolltest du doch so gerne." sagte Flo leise.
„Wir können uns das auch selbst aufbauen. Wir werden nebenbei Kellnern gehen und Aushilfsjobs machen und so tragen wir Stückchenweise das Geld zusammen...solange wir nur zusammen sind...Ich brauche dich Florian...mein Engel.
"Allen..." schluchzte Flo und drückte sich an den Größeren. "Ich wollte das richtige tun...verschwinden bis dein Opa gestorben und du das Geld gekriegt hast. Auch wenn ich daran eingegangen wäre, ich wollte es durchziehen...weil ich dich liebe."
„Ich weiß, aber du weißt selbst, wie dumm das war. Du hättest uns beide unglücklich gemacht flüsterte Allen und küsste sich Flos Stirn
entlang.
Florian weinte still vor sich hin, es war alles so kompliziert. Er hatte Allen nur helfen wollen, sich in ihn ungeplant verliebt und war überglücklich, dass diese Liebe erwidert wurde. Aber es war nun mal so, dass er Schuld war, dass Allen das Erbe nicht bekam.
„Dad redet nochmal mit dem Alten, vielleicht hat er erbarmen und wenn nicht...Flo, sieh mich an bat Allen und hob das Kinn des anderen nach oben, sah in die babyblauen Augen. „Ich liebe dich mehr als mein Leben, auch wenn wir arm sein sollten.
"Ich dich doch auch.." sagte Florian leise. "Komm, lass uns gehen, hier auf dem Bahnhof ist es mir zu öffentlich. Ich will mich eigentlich bloß noch irgendwo verkriechen...mit dir zusammen."
„Lass und Heim fahren und morgen geh ich nochmal ins Krankenhaus und rede mit ihm., beschloss Allen und legte einen Arm um seinen Geliebten.
"Gut...ich will ihn glaube ich nicht mehr sehen." sagte Flo und schmiegte sich in Allens Umarmung.
„Ich geh allein...kein Problem. seufzte Allen. „Aber jetzt kuscheln wir uns zu Hause vor den Fernseher, ja?
"Ja, ich geh keinen Moment weg von dir.." sagte Florian mit einem Lächeln und drückte sich an Allen, während sie den Bahnhof verließen.
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„Ich bin bald wieder da. Dad ist ja bei mir, also passiert auch nichts lächelte Allen leicht und gab Flo zum Abschied einen zärtlichen Kuss. Gestern hatten sie noch bis in die späte Nacht geredet, geschmust und sich einfach nur gestreichelt...waren füreinander da gewesen. Peter hatte gleich zugesagt, dass auch er mit Allen mitgehen würde und so saß Allens Vater schon draußen im Auto, während sein Sohn sich noch von Florian verabschiedete.
"Okay..." sagte Flo. "Und richte ihm keinen Gruß von mir aus. Ich will ihn am allerliebsten vergessen." Der Blonde küsste Allen noch einmal liebevoll. "Ich werde hier auf dich warten...ich geh nicht weg."
„Du wolltest doch mit Katja Mittag kochen, ihr wolltet doch Rezepte austauschen., grinste Allen liebevoll und umarmte Flo nochmals, konnte sich gar nicht von ihm lösen. „Pass auf dich auf.
"Ich pass auf, ich werd mit Katja kochen und dann essen wir, wenn wir beide zurück sind." sagte Flo und grinste. "Und jetzt geh, sonst denkt dein Vater du kommst nicht mehr."
„Okay, Tschüss. nochmal küsste Allen Florian schnell auf die Lippen, flüsterte zärtlich „Ich liebe dich und eilte dann die Auffahrt hinunter, um zu seinem Dad in den Wagen zu steigen.
"Ich dich auch.." sagte Flo und schloss die Tür, ging dann in die Küche zu Katja, um mit ihr zu reden und was zu kochen.
"Na, bist du endlich soweit? Du bist ja schlimmer als ich.." schmunzelte Peter, als Allen kam.
„Ich liebe Flo nunmal...du Katja ja auch, aber du kannst dich leichter beherrschen., grinste Allen und schnallte sich an.
"Ich bin auch ein paar Jahre älter, als du." lächelte Peter und setzte das Auto in Bewegung, fuhr zum Krankenhaus und parkte. "So, jetzt gilt es...." meinte er dann leise zu seinem Sohn.
„Na dann komm. Seufzte Allen. „Ehrlich gesagt ist mir das Geld egal, ich will es ihm bloß nochmal beweisen seufzte Allen.
"Ich weiß schon, aber ich glaube nicht, dass er einsichtig ist. Er war ja auch der Meinung, deine Mutter wolle nur das Geld von ihm...so lange bis ich ihm sagte, er solle es für sich behalten und sich meinetwegen in den Hintern schieben.." sagte Peter und schloss den Wagen ab.
„Das habe ich ihm auch gesagt. lächelte Allen leicht. „Na ja, nicht direkt in dem Tonfall, aber so ähnlich. Er hat gemeint, wir beide würden ihn nur nicht verstehen und er würde sich nur um uns sorgen.
"Ja...weil die gesamte Welt auch nur aus Mitgiftjägern besteht, die es auf sein Geld abgesehen haben.." sagte Peter. "Es stimmt schon...Geld macht nicht glücklich.."
„Ich will sein Geld nicht. Ich wollte immer nur einen Großvater, der mit mir was unternimmt, seinen Enkel liebt, so wie Oma es getan hat. Doch er war ja immer nur unterwegs, auf Arbeit und war kalt wie ein Fisch. Er hat nie seine Gefühle oder Gedanken offenbart.
"Wer weiß...mein Opa war genauso, Vielleicht hat er gemeint, es müsse immer so sein." Peter drückte auf den Knopf des Liftes, den sie mittlerweile erreicht und betreten hatten, und der sie auf die Etage bringen sollte, auf der Allens Opa lag.
„Und warum bist du nicht auch so ein Arschloch...ich hab es ja wohl von dir. Lächelte Allen leicht, lehnte sich vertraulich an seinen Vater, während der Lift anfuhr.
"Meine Mutter hat sich sehr liebevoll um mich gekümmert...und auch deine Mutter hat das bei dir getan. Das wird es wohl gewesen sein." lächelte Peter und legte einen Arm um seinen Sohn, drückte ihn an sich.
„Nein, es war nicht nur Mum...ich erinnere mich noch, wie du früher mit mir Fußball gespielt hast, wie wir rudern waren. Du warst mein Vater und mein bester Freund...und das bist du jetzt immer noch...Dad. Das letzte Wort war sehr zärtlich gesprochen und zeigte die Liebe eines Sohnes zu seinem Vater.
"Ich bin auch sehr stolz auf dich Allen...und sehr glücklich, dass ich so einen Sohn, wie dich habe. Schon als kleiner Junge warst du was besonderes für mich und das hat sich nie geändert." Peter lächelte, drückte Allen nochmal liebevoll und löste sich dann von ihm. "Wir sind da.."
Allen nickte sanft und stieg aus dem Fahrstuhl, lächelte Peter nochmal sanft und glücklich an und ging dann mit ruhiger Mine auf das Zimmer seines Großvaters zu, klopfte leise an.
Ein leises "Herein" Kam von drinnen. Allens Großvater setzte sich auf, als die beiden Herbsts das Zimmer betraten. "Oh....hallo......setzt euch.." kam es dann überrascht.
„Ja, du siehst, du hast uns noch nicht vergrault. meinte Allen und setzte sich an das Bett seines Großvaters, nachdem er dessen Überraschung richtig gedeutet hatte.
"Kein Mensch wollte dich vergraulen.", sagte der alte Mann leise. "Hm...danach hat es aber nicht gerade ausgesehen, Vater.." meinte Peter und setzte sich ebenfalls.
„Nur damit du es weißt...ich konnte Flo gerade noch davon abhalten wegzufahren...wir sind immer noch zusammen meinte Allen und lehnte sich zurück.
"Das hab ich mir gedacht. Ich hab einiges über Florian in Erfahrung gebracht in diesem halben Jahr. Es war klar, dass er versuchen würde zu gehen, damit du es leichter hast. ER liebt dich wirklich sehr." Allens Opa sah den Hellblonden an. "Aber es ist und bleibt eine ungewöhnliche Verbindung."
„Das mag sein, aber ICH liebe ihn auch. Und wenn du das so gut beobachtet hast hättest du wissen müssen, dass ich alles für ihn tue. Immerhin sind wir verlobt., lächelte Allen leicht und drehte den Ring an seinem Finger.
"Sieh es einfach als Test an...ich wollte dich testen und auch deinen Freund." Allens Großvater sank wieder in die Kissen und sah seinen Sohn an. "Peter.....du hast nichts gegen Flo?"
„Wieso sollte ich? Ich könnte mir keinen anderen vorstellen, der meinen Allen glücklicher macht. Und er ist sich aller Folgen und Risiken bewusst. Erklärte Peter.
"Ich habe nur gefragt. Immerhin hat Allen nichts anbrennen lassen und das er jetzt nur noch Flo will...das ist schwer zu verstehen....und doch nicht schwer. Ich mag Florian, ich hab ihn immer gemocht, schon als kleinen Jungen, wenn er mit Allen bei uns war. Aber dass er es schaffen würde, dein Herz zu besetzen.." der alte Mann sah Allen mit einem kleinen Lächeln an "Das find ich schon ne tolle Leistung."
„Wieso hast du dann was dagegen und willst, dass wir uns trennen warf Allen verstört ein. „Wieso akzeptierst du es nicht und freust dich für uns, sodass wir wenigstens noch Frieden schließen können...bevor du gehst. Alles andere, das Geld und so weiter ist mir egal, gib es mir und Dad oder nicht......mir würde es aber schon ein Mal reichen, dass du sagst, dass du stolz bist sauf mein Leben, dass ich es ohne deine Hilfe und Kontrolle geschafft habe.
"Es tut mir leid Allen. Ich wollte dich testen, wollte wissen, ob es dir wirklich so ernst ist.." sagte Allens Großvater leise. "Natürlich bin ich stolz auf dich...ich war immer stolz auf dich. Ich konnte es nur nicht so zeigen. Und meine Erben werdet ihr sowieso....nichts anderes war jemals geplant."
Allen schniefte leise und wischte sich über die Augen. „Wieso? Wieso sagst du es erst jetzt, warum nicht früher? Jetzt lebst du nicht mehr lange...
"Weil ich wohl erst so krank werden musste, um zu verstehen, dass Geld nicht alles ist.." sagte der alte Mann leise. "Aber es ist nicht so schlimm.....dann werde ich wieder bei deiner Großmutter sein. Und ich weiß ja, dass mein Enkel ein toller Mann ist."
„Großvater!! Allen lächelte traurig und umarmte den alten Mann vorsichtig, hielt ihn einfach nur fest. „Du bist so gemein...weißt du das? ...Jetzt bringst du mich zum weinen...Gott ich bin so sentimental geworden?! schniefte er.
Allens Großvater erwiderte die Umarmung, so fest er konnte und lachte dann leise. "Ich find das gar nicht so schlimm.....jetzt zeigst du wenigstens, wie du dich fühlst. Und das ist auch gut so."
„Du doch selbst, alter Mann. lachte Allen leise und schniefte erneut. „Jetzt will ich gar nicht, dass du stirbst...
Der alte Mann schüttelte nur seinen Kopf. "Ist schon gut...besuch mich einfach, so oft du willst, bring Flo mit und Peter ...und dessen neue. Die würde ich nämlich auch noch gern kennen lernen."
„Katja ist wirklich super lieb., bekräftige Allen und löste sich sanft. „Wie lange geben dir denn die Ärzte noch?
"Die Ärzte haben keine Ahnung, wie lange das noch geht. Das kann ein paar Monate sein, vielleicht auch nur ein paar Wochen, die legen sich da nicht fest." sagte Allens Opa.
„Dann hoffe ich auf Monate. lächelte Allen leicht und setzte sich wieder ganz hin, legte ein Hand auf die Schulter seines Vaters. „Opa...sag, bist du auch stolz auf Dad?
"Ja, natürlich....er ist mein Sohn." sagte der Alte und sah Allen verständnislos an. "War das nicht klar?"
„Nein...du lobst mich, aber nicht ihn. erklärte Allen leicht und lehnte sich an seinen Vater, blickte nebenbei auf die Uhr. „Shit. Dad es ist schon halb zwölf. „Großvater...wir sind zum essen mit unseren Liebsten verabredet. Ist es okay, wenn wir heute Nachmittag zu viert wieder kommen? fragte er sanft.
"Ja, das wäre schön....und bringt mir Kuchen mit, hier krieg ich nämlich keinen" zwinkerte der Großvater und ließ sich dann erschöpft nach hinten fallen. "Geht nur, sonst warten sie."
„Danke Großvater. Und wir bringen was leckeres mit. versprach Allen und küsste seinen Opa auf die Stirn. Auch Peter streichelte dankbar und liebevoll lächelnd über die Hand seines Vaters, nickte, und verließ dann das Zimmer mit Allen im Schlepptau.
Florian war in der Zwischenzeit mit Katja am kochen, aber richtig bei der Sache war er nicht. Was, wenn es wieder Streit geben würde...um ihn, um das Geld im allgemeinen. Der Blonde lächelte Katja an. "Ich bin nicht sehr unterhaltsam, tut mir leid.,"
„Ist doch nicht schlimm...du bist aufgeregt. lächelte Katja. „Um ehrlich zu sein...ich auch. Peter nimmt das Ganze schwerer, als man es ihm ansieht.
"Ich habe halt immer noch das Gefühl, es ist nur wegen mir so ein Chaos." Flo seufzte leise. "Immerhin sind alle drei eine Familie und irgendwie sollten sie da auch zusammenhalten. Aber Allens Opa war schon seit der Hochzeit von Peter so abweisend...das hat Allen mir mal erzählt."
„Ja, er hatte was gegen Allens Mutter...warum weiß keiner. Und Peter hat mir erzählt, dass er sowieso zu Allen noch nie richtig liebevoll gewesen ist...auch zu Peter selbst nicht und er ist sein Sohn.
"Ich war ab und an dabei, wenn Allen seine Großeltern besucht hat...aber nur solange seine Oma noch lebte." Florian schnupperte und lächelte dann. "Das riecht schon phantastisch...ich hoffe, es schmeckt unseren Liebsten auch."
„Hm das duftet ja lecker., ertönte plötzlich auch Allens fröhliche Stimme aus dem Wohnzimmer, während er bereits in die Küche marschierte, Florian freudestrahlend hoch hob und ihn im Kreis drehte, dann absetzte und lange küsste.
Florian quietschte erschrocken auf, als er sich plötzlich hochgehoben fühlte und erwiderte den Kuss verblüfft. "Was ist denn mit dir? Du bist ja so fröhlich?" fragte er dann leise.
„Wir kriegen das Erbe Engelchen, und ich habe mich mit ihm ausgesöhnt., strahlte Allen und hob Florian gleich nochmal hoch, lachte glücklich.
"Was?" Flo starrte Allen verblüfft an. "Aber wieso jetzt auf einmal? Er war doch gestern noch so fürchterlich dagegen?"
„Ja, das hat er nur zum Test gemacht. Er wollte wissen, ob es uns beiden wirklich ernst ist. Und er meinte, dass das Geld von Anfang an uns geben sollte, auch vor der Wette.
"Zum Test?" Florian sah Allen an und seine Augen verzogen sich zu kleinen Schlitzen. "Was für eine Gemeinheit. Ich dachte wirklich, er wolle....und was, wenn du mich nicht mehr erwischt hättest? Dann wäre ich jetzt zum Test weggewesen.....völlig umsonst."
„Ja...er wollte wissen wie ernst es uns beiden ist und er wusste auch, dass du zu meinem Wohl gehen würdest und hat das ausgenutzt. Aber er mag dich... versicherte Allen
"Wie schön.." sagte Flo sarkastisch. "Ich meine, er ist ein alter Mann und hat vielleicht verquere Ansichten, aber es hat mir ganz schön wehgetan."
„Du freust dich also nicht., sagte Allen ernst und löste sich seufzend von Flo. „Er wollte halt wissen, wie ernst es uns ist. Gesagt ist so was immer leicht, aber wenn man handelt, sieht man es eher.
"Doch, natürlich freue ich mich.." sagte Florian. "Ich fand nur seine Methoden etwas verquer. Ist doch klasse, jetzt bekommen du und dein Paps das Geld und ihr braucht euch keine Sorgen mehr zu machen."
„Mir geht es doch nicht nur um das Geld...ich hatte nie einen liebevollen Großvater wie du....doch jetzt ist er anders. Er will nochmal Zeit mit mir verbringen bis er stirbt.
Florian lächelte und nickte: "Das finde ich schön...ich wollte doch schon immer, dass ihr euch vertragt. Es ist nur schade, dass ihr so lange damit gewartet habt."
„Er meinte selbst, dass er es nie zuvor gesagt hätte, nur jetzt, eben weil es so spät ist. mischte sich nun Peter ein, der von dem Bratreis kostete und Katja dann auf die Lippen küsste.
"Hm, aber es ist wirklich vergeudete Zeit." sagte Flo und lachte dann. "Aber es ist ja auch egal, Hauptsache, ihr versteht euch jetzt. Besser spät als nie.."
„Ja, wir verstehen uns und deswegen gehen wir heute Nachmittag auch wieder zu ihm. lächelte Allen und umarmte Flo. „Und du kommst mit.
Florian sah Allen an und nickte dann. "Klar geh ich mit...Peter und Katja auch?" fragte er dann, während er nach Tellern kramte, um den Tisch zu decken.
„Ja. Großvater will Katja kennen lernen und dich nochmal begutachten. grinste Allen und lehnte sich zurück, betrachtete, sich die Lippen leckend, den wackelnden Po Florians, als dieser sich nach unten zu den Tellern im Schrank bückte.
"Mich nochmal begutachten?" fragte Flo verblüfft, als er aus den Tiefen des Schrankes mit vier Tellern wieder auftauchte. Der Blonde drehte sich zu Allen um, sah dessen Blick und begann zu grinsen. "Fragt sich, wer mich hier begutachten will."
„Hm...ist doch hoffentlich nicht schlimm wenn ich meinen Verlobten betrachte...nur halt mich vom Sabbern ab, ja? grinste Allen und musterte nun die Frontansicht seines Liebsten, spürte seine Hose spannen.
"Hm...dagegen hilft nur...setz dich und iss etwas. Dann kommst du nicht zum sabbern.", lachte Florian leise, trat näher an Allen heran, hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen und drückte ihm die Teller in die Hand. "Und die kannst du gleich mitnehmen."
„Wie gemein., schmollte Allen und kniff Flo mit der freien Hand in den Hintern, zog dessen Hüfte zu sich und ließ ihn seine Erektion fühlen, bevor er anschließend die Küche hüftwackelnd verließ.
Flo keuchte leise auf und sah Allen dann mit leichtem Bedauern hinterher. Aber schließlich wollten sie jetzt essen und wenn er und Allen verschwinden würden, käme das wohl nicht so gut. Also suchte Flo Besteck zusammen und folgte Allen ins Esszimmer.
„Die beiden sind sowas von sexbesessen. grinste Peter, der das Spiel lächelnd beobachtet hatte und legte einen Arm um Katja. „Wir können bis heute Abend warten, oder Liebling? fragte er sanft und strich Katja liebevoll über den Busen, küsste sie zärtlich.
"Hm...eigentlich hätte ich jetzt auch Lust. Aber wir können schon bis heute Abend warten....oder wir machen nach dem Essen ein kleines Nickerchen. Ich denke, die Jungs wären da auch nicht abgeneigt." Katja schmiegte sich an Peter und streichelte ihm über die Brust.
„Hm, ausnahmsweise...Mittagsschlaf, wie man so schön sagt., grinste Peter und zog Katja dann übermütig mit sich, nachdem sie beide das Essen in Schüsseln portioniert hatten.